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Das Prinzipat – die Römische Kaiserzeit

Das Prinzipat war die Form der Alleinherrschaft im Römischen Reich, die von Augustus eingeführt wurde. Er nannte sich Princeps und beendete die Römische Republik. Lies weiter, um mehr über die Expansion des Imperiums, die Herrschaft der Dynastien und die internen Krisen zu erfahren, die zur Reichskrise führten. Interessiert? Das und vieles mehr findest du im folgenden Text.

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sofatutor Team
Das Prinzipat – die Römische Kaiserzeit
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Das Prinzipat – die Römische Kaiserzeit Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Lerntext Das Prinzipat – die Römische Kaiserzeit kannst du es wiederholen und üben.
  • Wie war die Macht im Römischen Kaiserreich verteilt?

    Tipps

    Der Kaiser übernahm Aufgabenbereiche, die vorher der Senat oder andere Beamte übernommen hatten.

    Der Senat hatte weniger Macht als zuvor.

    Lösung

    Nachdem Augustus sich durchgesetzt hatte, ließ er sich nahezu alle Vollmachten für eine Alleinherrschaft geben. Der Senat blieb bestehen, hatte nun aber deutlich weniger Befugnisse. Ämter wie das des Volkstribun wurden abgeschafft, seine Befugnisse gingen ebenfalls auf Augustus über. Der Kaiser war für Provinzen zuständig, in denen es eher unruhig zuging. Nach Augustus Tod wurde seine Macht an seinen Adoptivsohn vererbt – Rom war nur eine erbliche Monarchie.

  • Wie entstand das Prinzipat?

    Tipps

    Die grammatische Struktur der Sätze kann dir beim Lösen der Aufgaben helfen.

    Der Beiname Caesar wurde als Titel weitergegeben.

    Lösung

    Das Prinzipat schloss sich zeitlich an die Zeit der Republik in Rom an. Augustus, der frühere Octavian, setzte sich nach einigen Jahren der Bürgerkriege gegen seine politischen Widersacher durch und übernahm die Herrschaft in Rom. Er nannte sich allerdings selber nur Princeps, was übersetzt Erster unter den Bürgern bedeutet. Daraus leitete sich die Bezeichnung der neuen Staatsform ab, das Prinzipat. Er erhielt die Beinamen Augustus und Caesar verliehen. Der Beiname Caesar wurde in den folgenden Jahrhunderten als Titel getragen. Der jeweilige Herrscher hatte so gut wie alle politischen Befugnisse, herrschte also eigentlich alleine, auch wenn es den Senat weiterhin gab. Dieser hatte aber nur noch eine beratende Funktion. Als Augustus starb, vererbte er seine Macht an seinen Adoptivsohn Tiberius. Aus der Republik war endgültig eine erbliche Monarchie geworden.

  • Wie unterschieden sich die Republik und das Prinzipat?

    Tipps

    Der Senat spielte im Prinzipat eigentlich keine Rolle mehr.

    Optimaten und Populare waren zwei politische Parteien, die gegeneinander auch in den Bürgerkriegen kämpften.

    Lösung

    In der Römischen Republik waren die Senatoren sehr mächtig. Sie kämpften auch in vielen Bürgerkriegen gegeneinander. Die beiden entscheidenden politischen Lager zur Zeit der Bürgerkriege waren die Optimaten und Populare. Im Prinzipat beendete Augustus als die Bürgerkriege und verringerte die macht des Senats immens. Er führte eine erbliche Monarchie ein, jeder Herrscher trug den Kaisertitel. Während des Prinzipats erreichte das Römische Reich seine größte Ausdehnung.

  • Kaiser Nero – berühmt-berüchtigt

    Tipps

    Nero war angeblich sehr von sich überzeugt.

    Heute ist er vor allem für seine Skandale und sein skrupelloses Verhalten bekannt.

    Lösung

    Nero trat das Kaiseramt mit 16 Jahren an. Er galt als selbstverliebt und ruhmsüchtig, nahm zum Beispiel an Gesangswettbewerben teil. Er ließ seine eigene Mutter umbringen, da diese viel Einfluss am Hofe hatte. In seine Amtszeit fällt ein großer Brand Roms, dem viele ihm zuschieben. Er verfolgte die Christen erbarmungslos und galt weitläufig wohl als unzurechnungsfähig. Gegen Ende seiner Regentschaft war er überall in Ungnade gefallen und verübte schließlich Selbstmord.

  • Wie wurde das große Imperium regiert?

    Tipps

    Der Kaiser war gleichzeitig Oberbefehlshaber der Streitkräfte.

    Lösung

    Das Römische Kaiserreich war aufgeteilt in viele Provinzen, einige davon unterstanden dem Senat, die unruhigen, umkämpften Grenzprovinzen waren unter der Aufsicht des Kaisers. Unter Kaiser Trajan erlebte das Imperium 117 seine größte Ausdehnung bis hinauf an die Grenzen Schottlands.

  • Kennst du die Dynastien des römischen Kaiserreichs?

    Tipps

    Der erste Kaiser war Augustus!

    Lösung
    1. Julisch-Claudische Dynastie
    2. Flavische Dynastie
    3. Adoptivkaiser
    4. Antoninische Dynastie
    5. Severer