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Schwangerschaft – von der Eizelle bis zur Geburt

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Team Digital
Schwangerschaft – von der Eizelle bis zur Geburt
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse - 9. Klasse - 10. Klasse

Schwangerschaft – von der Eizelle bis zur Geburt Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Schwangerschaft – von der Eizelle bis zur Geburt kannst du es wiederholen und üben.
  • Stelle dar, wie die Entwicklung eines neuen Menschen beginnt.

    Tipps

    Die Befruchtung der Eizelle ist die Verschmelzung der Zellkerne von Eizelle und Spermium zur Zygote.

    Die Zygote wandert durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter.

    Lösung

    Die Entwicklung eines neuen Menschen beginnt mit der Befruchtung der Eizelle, also mit der Verschmelzung der Zellkerne von Eizelle und Spermium zur Zygote. Die Zygote wandert durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter. Auf ihrem Weg dorthin finden Zellteilungen statt: Bei jedem Teilungsvorgang verdoppelt sich die Anzahl der Zellen, bis ein Keimbläschen entsteht.

    Durch Bewegungen der Flimmerhärchen und Muskelkontraktionen des Eileiters erreicht der Keim schließlich die Gebärmutter und nistet sich nach fünf bis sieben Tagen in der Gebärmutterschleimhaut ein. Diese umwächst den Keim vollständig. Aus den inneren Zellen des Keims entwickelt sich der Embryo.

  • Stelle dar, wie sich aus einem Embryo ein Fötus entwickelt.

    Tipps

    Bevor der Embryo die Form eines Menschen annimmt, sieht er ein bisschen aus wie ein Seepferdchen.

    Bereits in der siebten Woche der Schwangerschaft ist die Körpergliederung erkennbar und der Embryo ist nun etwa zwei bis drei Zentimeter groß.

    Lösung

    Die Entwicklung eines neuen Menschen beginnt mit der Befruchtung der Eizelle, also mit der Verschmelzung der Zellkerne von Eizelle und Spermium zur Zygote. Die Zygote wandert durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter. Auf ihrem Weg dorthin finden Zellteilungen statt: Bei jedem Teilungsvorgang verdoppelt sich die Anzahl der Zellen, bis ein Keimbläschen entsteht.

    Durch Bewegungen der Flimmerhärchen und Muskelkontraktionen des Eileiters erreicht der Keim schließlich die Gebärmutter und nistet sich nach fünf bis sieben Tagen in der Gebärmutterschleimhaut ein. Diese umwächst den Keim vollständig.


    $\underline{\text{Erstes Bild:}}$
    Aus den inneren Zellen des Keims entwickelt sich der Embryo. Es bilden sich die flüssigkeitsgefüllte Fruchtblase, die den Embryo vor Erschütterungen schützt, sowie die Nabelschnur zur Plazenta aus. Es sind noch keine Körperglieder erkennbar.

    $\underline{\text{Zweites Bild:}}$
    Mit Beginn der siebten Woche sieht man erste Organanlagen von Herz, Augen und Magen-Darm-Trakt. Der Embryo ist so groß wie eine Weintraube. Jetzt kann man auch schon den Kopf und den Körper gut erkennen. Am Körper bilden sich kleine Knospen, aus denen später Arme, Beine, Finger und Zehen entstehen.

    $\underline{\text{Drittes Bild:}}$
    Durch fortlaufende Teilungen und Wachstum der Zellen entwickelt sich der Embryo zum Fötus beziehungsweise Fetus. So wird er bezeichnet, sobald in der neunten Schwangerschaftswoche alle Organe angelegt sind. Nach und nach nehmen die Organe ihre Arbeit auf.

    $\underline{\text{Viertes Bild:}}$
    Der Fötus wird zunehmend aktiver. Etwa ab dem fünften Monat der Schwangerschaft kann die Mutter ihn sich bewegen und strampeln fühlen. Es sind bereits Gesichtszüge zu erkennen und der Fötus reagiert empfindlicher auf Berührungen im Gesicht. Jede Minute entstehen etwa 100 000 neue Nervenzellen.


    Etwa ab der 18. Schwangerschaftswoche ist der Fötus so groß, dass er wegen Platzmangels weniger aktiv sein kann. Im Durchschnitt wird 38 Wochen nach der Befruchtung der Eizelle das Kind geboren.

  • Erläutere die Nährstoffversorgung des heranwachsenden Kindes.

    Tipps

    Zigaretten, alkoholhaltige Getränke oder sonstige Drogen sind schädlich für das ungeborene Kind.

    Lösung

    Bereits die Versorgung der ersten neu gebildeten Zellen ist durch einen Nährstoffvorrat in der Eizelle gesichert.

    Die spätere Versorgung geschieht dann über die Gebärmutterschleimhaut: Der eingenistete Keim bildet Zotten aus, die in die Gebärmutterschleimhaut hineinwachsen.

    Die sich stark verzweigenden Zotten bilden zusammen mit der sie umschließenden Gebärmutterschleimhaut die Plazenta, die reich an Blutgefäßen ist. Der Stoffaustausch zwischen embryonalem und mütterlichem Organismus findet hier statt.

    Der Embryo wird mit Nahrung und Sauerstoff versorgt, andersherum gibt er Kohlenstoffdioxid und Stoffwechselendprodukte an die Mutter ab. Leider können auch Schadstoffe über die Plazenta in den Organismus des ungeborenen Kindes gelangen. Deshalb sollten werdende Mütter keine Drogen zu sich nehmen!

  • Kennzeichne die Phasen der Schwangerschaft.

    Tipps

    Zuerst bilden sich die Fruchtblase und die Nabelschnur.

    Die Lunge braucht lange, bis sie vollständig ausgereift ist.

    Lösung

    Eine Schwangerschaft beginnt mit der Einnistung einer befruchteten Eizelle in der Gebärmutter. Bei erfolgreicher Einnistung findet die Entwicklung zum Baby statt.

    $\underline{\text{Nach der Einnistung:}}$
    Es bilden sich die flüssigkeitsgefüllte Fruchtblase, die den Embryo vor Erschütterungen schützt, sowie die Nabelschnur zur Plazenta aus.

    $\underline{\text{7. Woche:}}$
    Man sieht erste Organanlagen von Herz, Augen und Magen-Darm-Trakt und die Körpergliederung ist erkennbar.

    $\underline{\text{9. Woche:}}$
    Alle Organe sind angelegt. Die werdenden Eltern können den ersten Herzschlag auf dem Ultraschall sehen.

    $\underline{\text{16. Woche:}}$
    Es sind schon Gesichtszüge zu erkennen. Fingernägel und Haare beginnen zu wachsen. Das Geschlecht ist zu erkennen.

    $\underline{\text{24. Woche:}}$
    Die Lunge ist bereits weitgehend entwickelt.

    $\to$ Im Durchschnitt wird 38 Wochen nach der Befruchtung der Eizelle das Kind geboren.

  • Gib an, wie lange eine natürliche Geburt in der Regel dauert.

    Tipps

    Nur ganz wenige Geburten dauern weniger als zwei Stunden.

    Lediglich in Extremfällen dauert eine Geburt mehr als 20 Stunden.

    Lösung

    Die meisten Kinder in Deutschland kommen auf einer Geburtsstation eines Krankenhauses zur Welt, wo Hebammen, Ärztinnen und Ärzte den Geburtsvorgang begleiten. Eine Geburt kann aber auch in einem Geburtshaus oder im eigenen Zuhause stattfinden. Jede Mutter entscheidet im besten Fall, was für sie und das Kind am idealsten ist.

    Die Geburt eines Kindes gliedert sich grob in Eröffnungsphase, Austreibungsphase und Nachgeburtsphase. Sie dauert in der Regel vier bis 18 Stunden. Das ist jedoch von Geburt zu Geburt unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab (zum Beispiel, ob die Mutter schon ein Kind geboren hat). Treten während oder bereits vor der Geburt Komplikationen auf, kommt ein Kind oft nicht auf natürliche Weise zur Welt. Dann nehmen Ärztinnen und Ärzte einen Kaiserschnitt vor, wobei Bauchdecke und Gebärmutter in einem operativen Eingriff geöffnet werden, sodass das Kind auf diese Weise auf die Welt geholt werden kann.

  • Stelle in Stichpunkten die Entwicklung einer befruchteten Eizelle dar.

    Tipps

    Durch fortlaufende Teilungen und Wachstum der Zellen entwickelt sich der Embryo zum Fötus.

    Lösung

    Die Entwicklung eines neuen Menschen beginnt mit der Befruchtung der Eizelle, also mit der Verschmelzung der Zellkerne von Eizelle und Spermium zur Zygote. Diese wandert durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter.

    Auf ihrem Weg dorthin finden Zellteilungen statt: Bei jedem Teilungsvorgang verdoppelt sich die Anzahl der Zellen, bis ein Keimbläschen entsteht. Durch Bewegungen der Flimmerhärchen und Muskelkontraktionen des Eileiters erreicht der Keim schließlich die Gebärmutter und nistet sich nach fünf bis sieben Tagen in der Gebärmutterschleimhaut ein. Diese umwächst den Keim vollständig. Aus den inneren Zellen des Keims bildet sich der Embryo heraus.

    Durch fortlaufende Teilungen und Wachstum der Zellen entwickelt sich der Embryo zum Fötus. So wird er bezeichnet, sobald in der neunten Schwangerschaftswoche alle Organe angelegt sind. Nach und nach nehmen die Organe ihre Arbeit auf. Im Durchschnitt wird 38 Wochen nach der Befruchtung der Eizelle das Kind geboren.