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Empfängnisverhütung - Vor- und Nachteile verschiedener Verhütungsmittel 05:35 min

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Transkript Empfängnisverhütung - Vor- und Nachteile verschiedener Verhütungsmittel

Hallo. Circa 16 von 1000 Jugendlichen werden in Deutschland schwanger. Ob Teenager oder nicht, um nicht ungewollt Vater oder Mutter zu werden, ist es für Partner und Partnerin wichtig, sich gemeinsam mit Empfängnisverhütung auseinanderzusetzen. Hier kriegst du einen Überblick über mechanische, chemische und natürliche Methoden und kannst deren Verträglichkeit und Sicherheit vergleichen. Besonders beliebt sind Kondome. Eine elastische Latexhülle wird vor dem Geschlechtsverkehr über das steife Glied gestreift. Nach dem Samenerguss muss es am Ring festgehalten werden, wenn der Penis aus der Scheide gezogen wird. Bei jedem Akt wird ein neues Kondom verwendet. Der sogenannte Pearl-Index misst die Sicherheit von Verhütungsmethoden. Bei 100 Paaren, die ein Jahr lang mit Kondomen verhüten, kommt es zu ein bis sechs Schwangerschaften. Der Index liegt also bei eins bis sechs. Besonders praktisch: Nur das Kondom schützt zuverlässig vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten, wenn es richtig benutzt wird. Somit ist das auch bei gleichgeschlechtlichem Sex wichtig. Es ist rezeptfrei bei Apotheken und Supermärkten erhältlich. Wenn du nicht gerade eine Latexallergie hast, gibt es keine Nebenwirkungen. Ebenfalls sehr beliebt ist die Anti-Baby-Pille. Hormonelle Wirkstoffe verhindern das Heranreifen einer Eizelle im Eierstock. Die Spermienzellen können zudem nicht eindringen, da sich der Schleim im Gebärmutterhals verfestigt. Jeden Tag zur gleichen Uhrzeit von der Frau eingenommen, ist die Pille sehr zuverlässig. Sie wird rezeptpflichtig von deinem Arzt oder deiner Ärztin verschrieben. Da in den Hormonhaushalt eingegriffen wird, kann es vermehrt zu Stimmungsschwankungen, Gewichts- und Verhaltensänderungen kommen. An einer chemischen Pille für den Mann wird noch geforscht. Eine weniger bekannte Methode, die ohne Hormone funktioniert, ist die Kupferkette. Von Arzt oder Ärztin wird ein Faden in der Gebärmutter befestigt, der Kupferionen abgibt. Diese verhindern, dass Spermien die Eizelle befruchten oder sie sich einnisten kann. Die Kupferkette verhütet relativ sicher, ist aber kostenpflichtig. Einmal eingesetzt, ist sie fünf Jahre lang wirksam. Die Spirale funktioniert ähnlich. Auch sie wird in der Gebärmutter befestigt und gibt Hormone oder Kupfer-Ionen ab. Allerdings ist das Einsetzen bei jungen Frauen ohne Kinder nicht empfohlen. Das Gleiche gilt für Pessare, die den Muttermund verschließen. Die Gummikappen mit biegsamen Rand werden von der Frau selbst eingesetzt und sind mit einem Spermien-abtötenden Gel beschichtet. Natürlich gibt es noch andere, weniger bekannte Methoden. Ebenfalls mit Hormonen funktionieren Verhütungsring und Hormonimplantate. Der flexible Kunststoffring wird für drei Wochen in der Scheide eingesetzt, wo er kleine Mengen abgibt. Die Implantate hingegen, werden als Stäbchen unter die Haut gepflanzt und funktionieren über lange Zeit. Bei beiden Methoden sind ähnliche Nebenwirkungen wie bei der Pille zu bedenken. Auf chemische Stoffe greifen verschiedene Cremes, Zäpfchen, Tabletten und Schaums zurück. Diese töten Spermienzellen ab, wenn sie vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt werden, gelten aber als eher unsicher. Vielleicht hast du schon einmal vom Coitus Interruptus gehört. Hier wird der Penis vor dem Samenerguss aus der Scheide gezogen. Diese Methode bietet kaum Schutz, da auch vor dem Höhepunkt bereits Spermien in die Scheide gelangen können. Auch das Temperaturmessen in der Scheide und das Ausrechnen der empfängnisfreien Tage, sind vor allem für unerfahrene Partnerinnen sehr unsichere Verhütungsmethoden. Fassen wir noch einmal zusammen: Es gibt mechanische, chemische und natürliche Methoden zur Empfängnisverhütung. Besonders beliebt und zuverlässig sind das Kondom, das vor dem Verkehr über den Penis gestreift wird, und die Anti-Baby-Pille, die von der Frau jeden Tag zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden muss. Weniger bekannt, aber genau so sicher, ist das Einsetzen der Kupferkette in die Gebärmutter. Für junge Frauen weniger geeignet sind die Spirale und Pessare. Andere, teilweise weniger sichere Methoden, sind Hormonimplantate, der Verhütungsring und chemische Mittel. Nur Kondome schützen gleichzeitig vor HIV und Geschlechtskrankheiten. Deswegen, und für mehr Sicherheit, ist es sinnvoll, sie mit anderen Verhütungsmethoden zu kombinieren, sofern es möglich ist. Ich hoffe, du hast viel gelernt. Tschüss. Und bis zum nächsten Mal.

Empfängnisverhütung - Vor- und Nachteile verschiedener Verhütungsmittel Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Empfängnisverhütung - Vor- und Nachteile verschiedener Verhütungsmittel kannst du es wiederholen und üben.

  • Gib Gründe zur Empfängnisverhütung an.

    Tipps

    Wird beim Geschlechtsverkehr nicht verhütet, ist es nicht unwahrscheinlich, dass Spermien in die Eizelle der Frau eindringen und sie so befruchten. Daraus folgt eine Schwangerschaft.

    HIV und Hepatitis sind Krankheiten, die beim Geschlechtsverkehr übertragen werden können.

    Lösung

    16 von 1000 Jugendlichen werden jedes Jahr in Deutschland schwanger, die meisten sicherlich ungewollt. Damit man nicht schwanger wird, sollte man verhüten. Mittel zur Empfängnisverhütung sind z. B. Kondome oder die Pille. Das Kondom hat den Vorteil, dass es neben dem Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten (HIV, Hepatitis) schützt.
    Man sollte beachten, dass keines der Verhütungsmittel einen 100 %igen Schutz garantiert. Ein Restrisiko bleibt immer. Deshalb sollte man aufpassen, mit welchem Partner man Geschlechtsverkehr hat.

  • Zeige auf, dass der Coitus Interruptus keine geeignete Methode für die Empfängnisverhütung ist.

    Tipps

    Beim Coitus Interruptus wird der Geschlechtsverkehr unterbrochen. Das passiert, bevor der Mann einen Samenerguss bekommt, und soll verhindern, dass Spermien in die Scheide gelangen. Was meinst du? Schützt diese Methode vor einer ungewollten Schwangerschaft?

    Lösung

    Beim Coitus Interruptus wird der Penis aus der Scheide gezogen, bevor es zum Samenerguss kommt. Dies soll verhindern, dass Spermien in die Scheide gelangen und so eine Eizelle befruchten können.
    Da aber auch schon vor dem eigentlichen Höhepunkt (Samenerguss) Spermien aus dem Penis austreten können, ist der Schutz nicht gewährleistet. Möchte man also eine Schwangerschaft vermeiden, sollte nicht auf Verhütungsmittel verzichtet werden.

  • Fasse die Möglichkeiten der Empfängnisverhütung zusammen.

    Tipps

    Das Kondom schützt nicht nur vor einer ungewollten Schwangerschaft, sondern auch vor Krankheiten, die durch Geschlechtsverkehr übertragen werden können. Dazu zählen auch HIV und AIDS.
    Die Abbildung zeigt übrigens eine AIDS-Schleife, die du bestimmt schon einmal gesehen hast.

    Hormone sind Botenstoffe, die im Körper über das Blut verteilt werden. Sie sorgen z. B. dafür, dass sich der Herzschlag beschleunigt, wenn du aufgeregt bist oder dich in einer anderen stressigen Situation befindest.

    Lösung

    Es gibt viele Verhütungsmittel. Viele sind sicher, einige bieten aber auch wenig oder gar keinen Schutz.

    Kondome sind ebenso wie die Anti-Baby-Pille (meist einfach nur Pille genannt) ziemlich sicher.
    Bei Kondomen ist zu beachten, dass sie vor dem Geschlechtsverkehr auf das steife Glied des Mannes gezogen werden. Es gibt verschiedene Größen und man sollte beachten, kein zu enges Kondom zu benutzen. Dieses könnte wegen des Druckes sonst platzen. Auch zu weite Kondome sollten nicht benutzt werden, da es sonst vom Penis rutschen könnte. Dann könnten Spermien in die Scheide gelangen und die Eizelle befruchten.
    Die Anti-Baby-Pille enthält hormonelle Wirkstoffe, die das Heranreifen einer Eizelle in den Eierstöcken der Frau verhindern. Zudem verfestigt sich der Schleim im Gebärmutterhals, was Spermien am Eindringen hindert. Die Pille sollte täglich zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden, da der Schutz sonst nicht zuverlässig sein könnte.

    Kupferketten und Spiralen werden in die Scheide der Frau eingeführt. Sie geben Kupfer-Ionen ab und verhindern so die Befruchtung der Eizelle durch Spermien.
    Pessare sind Gummikappen, die den Muttermund verschließen.
    Der flexible Verhütungsring funktioniert wie die Anti-Baby-Pille und Hormonimplantate mit Hormonen. Deshalb ist es bei diesen Verhütungsmethoden nicht ungewöhnlich, wenn sich der Gemütszustand der Frau ändert.

  • Ordne AIDS als sexuell übertragbare Krankheit ein.

    Tipps

    Das Risiko, sich über eine Bluttransfusion mit dem HI-Virus zu infizieren, ist gegeben. Da Blutspenden in Deutschland überwacht werden, ist die Wahrscheinlichkeit allerdings verschwindend gering.

    Die Rote Schleife hast du bestimmt schon einmal gesehen. Sie soll zeigen, dass man sich solidarisch gegenüber HIV-Infizierten und AIDS-kranken Menschen verhält und sich nicht von ihnen abwendet.

    Lösung

    Das Diagramm rechts zeigt den Ablauf einer unbehandelten HIV-Infektion. Du siehst, dass sich die HI-Viren in den ersten Wochen im Blut stark vermehren (roter Graph). Da sie wichtige Immunzellen (T-Helferzellen) befallen und zerstören, sinkt ihr Anteil im Blut zunächst (grüner Graph). Nach ungefähr 6 Wochen beginnt das Immunsystem damit, Antikörper gegen den HI-Virus zu produzieren (blauer Graph).
    Nach der Infektion baut der Virus sein Erbgut in die menschliche DNA ein. Dann kann es bis zu 15 Jahre dauern (Ruhephase), bevor erste Symptome auftreten.
    Die Vermehrung der HI-Viren dauert so lange, bis die T-Helferzellen quasi ausgelöscht sind. Das Immunsystem kann nicht mehr funktionieren.
    Der Erkrankte stirbt häufig an einer Infektion, die im Normalfall nicht tödlich ist, z. B. eine Lungenentzündung. Da das Immunsystem aber derart geschwächt ist, führt eine unbehandelte HIV-Infektion zum Tode.

    HIV und AIDS beschreiben nicht das Gleiche. Während sich HIV auf den Virus bezieht, beschreibt AIDS die Krankheit, die daraus resultiert.

    Der HI-Virus kann über die Körperflüssigkeiten Blut, Sperma, Scheidensekret, Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit und die Muttermilch übertragen werden, aber nicht durch Speichel, Tränenflüssigkeit oder eine Tröpfcheninfektion.
    Deshalb kann man mit HIV-infizierten Menschen ganz normal umgehen, gemeinsames Besteck benutzen und sich ohne Ansteckungsgefahr die Hände geben.

    Die Erkrankung AIDS tritt weltweit auf. In Afrika ist die Zahl an HIV-Infizierten größer als z. B. in Mitteleuropa. Das liegt an der medizinischen Versorgung. Durch die Behandlung mit neuen Medikamenten muss eine AIDS-Erkrankung nicht mehr tödlich enden.
    Der 1. Dezember ist der Welt-AIDS-Tag.

  • Vergleiche verschiedene Verhütungsmethoden miteinander.

    Tipps

    Ein Diaphragma ist eine mechanische Verhütungsmethode. Die Kunststoffschale verschließt den Muttermund und ist mit einem Gift bestrichen, das Spermien gezielt abtötet. Die passende Größe muss von einem Gynäkologen bestimmt werden.

    Die Sterilisation ist ein chirurgischer Eingriff. Bei der Frau wird der Eileiter verschlossen oder ein Teil abgetrennt. Beim Mann wird die Sterilisation auch Vasektomie genannt. Hierbei werden die Samenleiter abgebunden oder durchtrennt.
    Nach einer Sterilisation ist man nicht mehr in der Lage, sich fortzupflanzen.

    Lösung

    Wer verhütet, muss meist mit Nebenwirkungen rechnen. Diese können je nach Verhütungsmittel und Mensch unterschiedlich sein. Im Folgenden findest du noch einmal die wichtigsten Verhütungsmittel und dazu den jeweiligen Pearl-Index, der die Zuverlässigkeit des Schutzes angibt.
    Der Pearl-Index wird statistisch berechnet. Ein Pearl-Index von 15 bedeutet z. B., dass von 100 Frauen, die ein Jahr lang mit der Verhütungsmethode verhütet haben, 15 schwanger geworden sind. (0,1 ist also sehr sicher, 6 bietet eine mittlere Sicherheit, keine Verhütung hat einen Pearl-Index von 85).

    Kondome bieten neben dem Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft (Pearl-Index 2-5) auch einen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Leider kann die sexuelle Lust und das Empfinden beim Geschlechtsverkehr gestört werden.

    Die Anti-Baby-Pille wirkt wie alle hormonellen Verhütungsmittel ziemlich zuverlässig (Pearl-Index 0,2-0,6). Bei der Pille muss man auf eine regelmäßige Einnahme achten. Leider haben hormonelle Verhütungsmittel auch Nachteile, denn sie können zu Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Übelkeit und sexueller Unlust führen.

    Neben dem Kondom sind auch Kupferspirale (Pearl-Index 0,6) und Diaphragma (Pearl-Index 6) mechanische Verhütungsmittel. Sie müssen individuell durch den Gynäkologen angepasst werden. Da sie hormonfrei sind, bleiben aber typische Nebenwirkungen der hormonellen Verhütung aus. Die Kupferspirale bietet eine Möglichkeit der Langzeitverhütung und kann 5 bis 10 Jahre getragen werden.

    Die Temperatur-Methode ist eine natürliche Methode, die auf Verhütungsmittel verzichtet. Richtig angewendet kann man anhand der Temperatur der Frau erkennen, wann sie ihre fruchtbaren Tage hat (Pearl-Index 3). Wird die Temperatur-Methode allerdings nicht diszipliniert angewendet und die Ergebnisse protokolliert, ist die Zuverlässigkeit eher gering.

    Operative Eingriffe zur Empfängnisverhütung werden als Sterilisation bezeichnet, beim Mann heißt diese Methode Vasektomie. Durch den operativen Eingriff werden entweder Samen- oder Eileiter durchtrennt bzw. abgebunden. Diese Methode ist zumeist dauerhaft und nicht mehr umkehrbar. Dafür bietet sie aber eine sehr hohe Sicherheit (Pearl-Index 0,1). Diese Form der Empfängnisverhütung sollte nur in Erwägung gezogen werden, wenn kein Kinderwunsch besteht.

  • Arbeite die Funktion und Wirkungsweise von Hormonen heraus.

    Tipps

    Die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) ist eine Hormondrüse. Sie stellt eine Schnittstelle dar zwischen dem Gehirn und Wachstums-, Fortpflanzungs- und Stoffwechselvorgängen.

    Hier abgebildet findest du die Nieren des Menschen. Sie sind Teil des Stoffwechsels und kontrollieren den Wasserhaushalt und die Zusammensetzung des Harns.
    Die Nebennieren befinden sich am oberen Ende der Nieren. Die Hormondrüsen produzieren u. a. die Hormone Adrenalin und Noradrenalin.

    Dieses Mädchen misst den Puls ihrer Halsschlagader. Die Schilddrüse befindet sich in der Nähe ihrer Hand, nämlich unterhalb des Kehlkopfes. Als Hormondrüse haben die Hormone der Schilddrüse u. a. Einfluss auf die Herzfrequenz oder den Zuckerstoffwechsel. Außerdem reguliert sie das Wachstum und die Entwicklung von Nervenzellen bei Neugeborenen.

    Lösung

    Das Hormonsystem ist, wie das Nervensystem auch, ein informationsübertragendes System. Allerdings passiert das nicht über elektrische Impulse (wie beim Nervensystem), sondern über chemische Botenstoffe: Hormone.
    Hormone können schon in kleinen Konzentrationen ihre Wirkungen entfalten. Das Hormonsystem arbeitet langsamer als das Nervensystem.

    Hormondrüsen geben diese Botenstoffe in den Blutkreislauf ab. Dies wird vom Nervensystem kontrolliert.
    Die Zielzellen enthalten Rezeptoren. Diese Andockstellen für Hormone sind spezifisch, es passt also nicht jedes Hormon an den Rezeptor.

    Es gibt eine ganze Reihe von Hormonen und von Hormondrüsen. Im Folgenden sind die wichtigsten aufgelistet.

    • Hypophyse (Hirnanhangsdrüse): spielt eine übergeordnete Rolle bei der Regulation des Hormonsystems, fungiert als Schnittstelle, über die das Gehirn Stoffwechsel-, Wachstums- und Fortpflanzungsvorgänge regulieren kann.
    • Schilddrüse: speichert Iod und bildet iodhaltige Hormone, erhöhen Energieverbrauch und damit die Körpertemperatur, regulieren das Wachstum und die Entwicklung von Nervenzellen bei Neugeborenen.
    • Nebenniere: Nebennierenrinde ist mit an der Regulation des Wasser-, Zucker- und Mineralstoffhaushaltes beteiligt, Nebennierenmark bildet Adrenalin und Noradrenalin.
    • Bauchspeicheldrüse: Hormondrüsen sind die Langerhans-Inseln, regulieren über Insulin und Glucagon den Blutzuckerspiegel, beteiligt an Verdauungsprozessen.
    • Keimdrüsen: Hoden (Mann) bzw. Eierstöcke (Frau) bilden Sexualhormone (z. B. Östrogen, Testosteron).