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Kinderrechte 05:20 min

Kinderrechte Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Kinderrechte kannst du es wiederholen und üben.

  • Wer hat sich die Kinderrechte ausgedacht? Gib an.

    Tipps

    Die Vereinten Nationen werden auch UN genannt. In der UN haben sich fast alle Länder der Welt zusammengeschlossen, um gemeinsam Politik zu machen.

    Der Papst ist das Oberhaupt der christlichen Kirche.

    Lösung

    Die Vereinten Nationen werden auch UN genannt. Auf Englisch heißen sie nämlich United Nations. In der UN haben sich fast alle Länder der Welt zusammengeschlossen, um gemeinsam Politik zu machen. Auch die Schweiz, Deutschland und Österreich sind Mitglieder der Vereinten Nationen.

    Schon vor etwa 50 Jahren haben die Vereinten Nationen gesagt, dass die Kinderrechte sehr wichtig sind. Viele Menschen haben daran gearbeitet, dass aus dieser Rede ein Vertrag wird.

    Der fertige Vertrag wurde im Jahr 1990 von den Mitgliedsstaaten der UN unterzeichnet. Er wird auch UN-Kinderrechtskonvention genannt. An diesen Vertrag müssen sich alle Mitglieder der UN halten.

  • Welche Kinderrechte kennst du? Bestimme.

    Tipps

    In dieser Aufgabe kannst du drei Kinderrechte entdecken.

    Lösung

    In dem Übereinkommen der Vereinten Nationen zu Kinderrechten stehen sehr viele Rechte. Drei dieser Rechte konntest du in dieser Aufgabe finden:

    • Recht auf Gesundheit: Jeder wird einmal krank, auch Kinder. Egal, ob es sich um eine Erkältung oder um die Windpocken handelt: Kinder brauchen jemanden, der sich um sie kümmert und sie zu einem Arzt bringt.
    • Recht auf Erziehung ohne Gewalt: Manchmal machen Kinder etwas, was ihren Eltern oder anderen Erwachsenen nicht gefällt. Erwachsene dürfen dann natürlich sagen, dass es sie stört. Die Kinderrechte schützen die Kinder allerdings davor, dass Erwachsene sie schlagen oder auf andere Art bestrafen.
    • Recht auf Spiel und Freizeit: Früher mussten Kinder in Deutschland in Fabriken arbeiten, genau wie Erwachsene. Aber Kinder brauchen andere Dinge als Erwachsene. Sie brauchen Zeit zum Spielen und Toben. Ist doch klar!

  • Was bedeuten die Kinderrechte? Beschreibe.

    Tipps

    Das Recht auf Bildung bedeutet, dass Kinder in die Schule gehen dürfen. Hier können sie viel lernen, was sie später in ihrem Leben brauchen.

    Lösung

    Die wichtigsten vier Artikel der Kinderrechte siehst du hier:

    1. Diskriminierungsverbot: Die Kinderrechte gelten für jedes Kind. Dabei ist es egal, woher das Kind kommt, was es mag oder wie es aussieht.
    2. Politik: Die Politiker und Politikerinnen müssen bei ihren Entscheidungen immer auch daran denken, was Kindern in ihrem Land gut tut.
    3. Mitbestimmen: Jedes Kind darf seine Meinung sagen.
    4. Jedes Kind hat ein Recht auf Leben, Entwicklung und Bildung. Zu dem Recht auf Bildung gehört, dass Kinder in die Schule gehen dürfen. Das ist nämlich nicht in allen Ländern der Welt so. Oft müssen Kinder schon im Grundschulalter arbeiten, damit ihre Familien genug Geld zum Leben haben.
  • Wie kann das Recht auf Mitbestimmung der Kinder verbessert werden? Erkläre.

    Tipps

    Ein Klassensprecher wird von der ganzen Klasse gewählt. Er spricht regelmäßig mit der Klasse und mit den Lehrern.

    Alle Politiker in Deutschland werden von den Bürgern gewählt. Das bedeutet, sie werden für eine bestimmte Zeit die Vertreter der Bürger.

    Lösung

    Viele Kinder kennen die Kinderrechte überhaupt nicht. Sie denken, dass die Erwachsenen bestimmen dürfen. Aber das stimmt nicht. Es gibt viele Lebensbereiche, die auch die Kinder betreffen. Hier ist es wichtig, dass Kinder ihre Meinung sagen. Und dafür gibt es viele Möglichkeiten:

    In den meisten Schulklassen gibt es eine Klassensprecherin oder einen Klassensprecher. Dieses Kind wurde von den anderen Kindern gewählt. Bei Problemen spricht es mit den Lehrern und setzt sich für die Wünsche der Klasse ein.

    Auch für ganz Deutschland werden solche Vertreter und Vertreterinnen gewählt. Dazu gibt es die politischen Wahlen. Leider dürfen momentan nur Erwachsene wählen. Es wäre ein toller Fortschritt, wenn auch Kinder wählen dürften.

    In Deutschland gibt es ein Kinder-Ministerium. Hier arbeiten viele Menschen daran, dass die Kinderrechte in Deutschland besser umgesetzt werden. Sie interessieren sich dafür, was Kinder denken. Du kannst deine Wünsche und Ideen an die Ministerin schicken oder an Umfragen teilnehmen. Das ist die Internet-Seite des Kinder-Ministeriums: http://www.kinder-ministerium.de/

  • Welche Kinderrechte sind hier gemeint? Bestimme.

    Tipps

    Bildung bedeutet, dass du neue Dinge kennenlernst und deine Fähigkeiten verbesserst. Es gehört richtig viel dazu: Rechnen und lesen genauso wie Fußball spielen oder zeichnen.
    In Kindergärten und Schulen wird viel für die Bildung von Kindern getan.

    Im Internet kannst du vieles herausfinden.
    Hast du schon einmal die Antwort auf eine deiner Fragen im Internet gefunden?

    Gesund ernähren kannst du dich zum Beispiel von Obst und Gemüse.

    Lösung

    Es gibt ziemlich viele Kinderrechte. In dieser Aufgabe geht es um diese Kinderrechte:

    • Das Recht auf Spiel und Freizeit: Kinder brauchen Zeit, schöne Orte und eine saubere Natur zum Spielen und um sich zu erholen. Fühlst du dich auf dem Spielplatz in deiner Nachbarschaft wohl?
    • Das Recht auf Gesundheit: Zu Gesundheit gehört gutes, gesundes Essen und eine saubere Wohnung. Natürlich werden Kinder auch manchmal krank. Dann sollten sie mit ihren Eltern zum Kinderarzt gehen.
    • Das Recht auf Information: Kinder entdecken die Welt. Bestimmt hast auch du viele Fragen. Es ist wichtig, dass du Antworten finden kannst. Das geht zum Beispiel im Internet, in Kinderzeitschriften oder Büchern. In vielen Büchereien gibt es Computer, die alle nutzen dürfen.
    • Das Recht auf Leben: Jedes Kind hat das Recht, zu leben. Deshalb ist es wichtig, jedes Kind zu schützen und zu unterstützen.
    • Das Recht auf Bildung: In Deutschland gibt es viele Kindergärten und Schulen. Hier können Kinder, wie auch du, Neues lernen und ihre Fähigkeiten verbessern.

  • Welche Aufgaben hat Marco? Entscheide.

    Tipps

    In Deutschland gibt es die Schulpflicht. Das heißt, dass alle Kinder in die Schule gehen müssen.

    Mit der Schulpflicht wird verhindert, dass Kinder arbeiten.

    Lösung

    Jedes Kind hat das Recht auf Spiel und Freizeit, auch Marco.
    Trotzdem kann er im Haushalt seiner Familie ein bisschen mithelfen. Wichtig ist dabei, dass er noch genug Zeit hat, um mit seinen Freunden zu spielen und sich auszuruhen. Deshalb sollte die Aufgabe, jeden Abend für die Familie zu kochen, von einem Erwachsenen übernommen werden.

    In Deutschland gibt es die sogenannte Schulpflicht. Das bedeutet, dass alle Kinder in einem gewissen Alter zur Schule gehen müssen. In der Schule lernst du viele nützliche Dinge. Das ermöglicht dir, später eine Berufsausbildung oder ein Studium zu beginnen.

    Kinderarbeit ist in Deutschland übrigens verboten. Deshalb darf Marco seiner Mutter nicht in der Fabrik helfen. Geld zu verdienen ist die Aufgabe der Eltern.