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Zweite Variationsregel 03:46 min

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Transkript Zweite Variationsregel

Hallo. Wir haben schon diesen Fall hier besprochen. nk. Wenn wir also einen Zufallsversuch haben der n verschiedene Möglichkeiten hat und den führen wir k mal aus, dann hat diese gesamte Versuchsreihe nk Möglichkeiten. Wenn wir das also, diese Versuchsreihe als einen einzigen Versuch auffassen. Und die Ergebnisse k-tuple sind. Dann haben wir also nk verschiedene k-tupel. Es gibt einen etwas komplizierteren Fall, das nennt sich übrigens Variationen. Und dann gibt es auch diese Formel nk als Variationsregel. Kann man auch so sagen. Wäre dann die Variationsregel 1. Und dann kommt jetzt die Variationsregel 2. Denn es gibt, wie gesagt, ein kleines bisschen komplizierteren Versuch oder Versuchsaufbau. Da haben wir auch k Versuche. Aber die Anzahl der Ergebnisse jedes einzelnen Versuchs, kann unterschiedlich sein. Zum Beispiel könnte ich zunächst eine Münze werfen. Dann habe ich hier also zwei Ergebnisse. Dann könnte ich danach würfeln. Und bekomme hier sechs mögliche Ergebnisse. Und dann könnte ich hier noch eine, ja, Zahlen von Null bis 20, ziehen. Und das sind dann 20 mögliche Ergebnisse, wer hätte das gedacht? Und wenn ich jetzt wissen will, wie viele mögliche Ergebnisse gibt es denn insgesamt? Dann muss ich einfach rechnen 2×6×20. Und das sind 240. Hoffe ich, dass ich das richtig gerechnet habe. Das kann man jetzt verallgemeinern. Wenn man also einen Versuch hat, der - einen ersten Versuch, der n1 verschiedene Möglichkeiten hat. Und wir haben dann einen Versuch mit n2 verschiedenen Möglichkeiten. Und dann noch einen Versuch mit n3 verschiedenen Möglichkeiten. Dann muss man einfach n1×n2×n3 rechnen. Damit du nicht durcheinander kommst, es gibt auch die Schreibweise, wo hier dann k steht. Ja .Ich schreibe das auch noch mal so hin. Ich hoffe, das bringt dich nicht durcheinander. Man kann auch sagen, wir haben einen ersten Versuch, der hat k verschiedene Möglichkeiten. Einen zweiten Versuch. k1 meine ich. k1 verschiedene Möglichkeiten. Dann haben wir einen zweiten Versuch der hat k2 verschiedene Möglichkeiten. Und einen dritten Versuch mit k3 verschiedenen Möglichkeiten. Und dann müssen wir halt k1×k2×k3 rechnen, um auf die Anzahl aller Möglichkeiten zu kommen. Auf die Anzahl aller Ergebnisse. Beziehungsweise, was man auch sagen kann, auf die Anzahl aller Tripel. Hier hängt alles miteinander zusammen. Und deshalb gibt es da auch so viele unterschiedliche Bezeichnungen und unterschiedliche Symbole. Das kann man jetzt hier als zweite Variationsregel bezeichnen. Und ich glaube, auch wenn ich jetzt länger rede, wird es nicht mehr deutlicher. Tschüss.