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Troja 02:44 min

Troja Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Troja kannst du es wiederholen und üben.

  • Fasse alles Wissenswerte zu Troja zusammen.

    Tipps

    Die Ilias ist eine Versdichtung, die von den Ereignissen des Trojanischen Krieges berichtet.

    Nur eine Aussage ist korrekt.

    Lösung

    Der Dichter Homer hat in seinem Versepos der Ilias vom Trojanischen Krieg berichtet, der jedoch rund 400 Jahre zuvor stattgefunden haben soll. Das antike Troja soll an der westlichen Mittelmeerküste gelegen haben und gehört heute zur Türkei. Mittels Computerbilder kann man sich heutzutage die Ergebnisse verschiedener Ausgrabungen ansehen. Forscherinnen und Forscher vermuten, dass Troja wahrscheinlich eine Ober- und eine Unterstadt hatte.

  • Gib wieder, wie Troja vermutlich ausgesehen hat.

    Tipps

    In der Ilias wurde das antike Troja beschrieben. Weißt du, wer der Autor der Ilias ist?

    Zwei Begriffe passen nicht in den Text.

    Lösung

    1871 grub Heinrich Schliemann zum ersten Mal an den Ruinen von Hisarlik südwestlich der Stadt Burnabaschi, wo er das antike Troja vermutete. Als er seine Ausgrabung im Mai 1873 einstellen wollte, entdeckte er einen kupfernen Gegenstand und legte kurze Zeit später einen der größten Schätze der Antike frei, den Goldschatz des Priamos, des mythischen Königs aus der Ilias. Schliemann hatte mit seiner Ausgrabung bewiesen, dass die Überreste des historischen Trojas unter den Ruinen von Hisarlik, einem Hügel in der Nähe der Dardanellen zu finden waren. Heute zeichnet ein Computerprogramm mittels einer virtuellen Tour die Ausgrabungsschichten und die Epochen der Siedlungsgeschichte auf dem Hügel von Hisarlik nach.

  • Erläutere den Trojanischen Krieg aus der Ilias.

    Tipps

    Beginne mit dem Auslöser des Trojanischen Krieges.

    Die Griechen gaben vor, nach vergeblicher Belagerung der Stadt Troja das Schlachtfeld zu verlassen und nach Hause zu segeln. Als Weihegeschenk an den Gott Poseidon ließen sie am Strand ein hölzernes Pferd zurück. Das sogenannte Trojanische Pferd sollte zu einer tödlichen List werden. Inwiefern?

    Lösung

    In 24 Gesängen im Versmaß des Hexameters schrieb Homer die Ilias, die Sage vom Trojanischen Krieg. Homer beschreibt dabei 51 Tage des mehr als zehn Jahre währenden Krieges zwischen Troja und den Griechen. Doch nicht nur die Ilias zeugt vom Trojanischen Krieg. Auch archäologischen Befunde und hethitische Texte sagen aus, dass es um 1200 v. Chr. eine fast 200 Jahre dauernde Feindschaft zwischen Troja und den Griechen gab.

  • Arbeite die Kulturgeschichte Trojas heraus.

    Tipps

    Unter einem Pantheon versteht man einen Tempel für die Götter und Göttinnen.

    Lösung

    Die Region, in der Troja lag, wurde zwischen 3000 und 1200 v. Chr. stark von der nordost-ägäischen Kultur geprägt. Diese Kultur unterschied sich von der griechischen Kultur und wurde eher von den Hethitern beeinflusst.

  • Definiere einige Begriffe rund um den Mythos Troja.

    Tipps

    Homer verfasste die Ilias.

    Man unterscheidet in der Literatur zwischen drei Gattungen: Der Lyrik (Gedichte), der Dramatik (Theaterstücke in Dialogform) und dem Epos (Erzählungen).

    Lösung

    Durch den Dichter Homer ist uns der Mythos vom Trojanischen Krieg überliefert worden. Homer hat diesen in seinem Epos der Ilias aufgeschrieben. Der Krieg um die antike Stadt Troja soll ca. 1200 v. Chr. stattgefunden haben. Anlass des Krieges war die Entführung der schönen Helena durch den trojanischen Königssohn Paris.

  • Begründe, warum der sagenhafte Goldschatz von Troja den falschen Namen trägt.

    Tipps

    Priamos war der letzte König von Troja.

    Troja wurde im Trojanischen Krieg zerstört und ging unter.

    Ein Wort passt nicht.

    Lösung

    Schliemann hatte sich vor seiner Ausgrabung vertraglich dazu verpflichtet, alle Funde mit der türkischen Regierung zu teilen. Als Schliemann den Schatz des Priamos geborgen hatte, wollte er davon nichts mehr wissen. Die türkische Regierung strengte daher einen Prozess gegen Schliemann an, willigte dann jedoch in einen Vergleich ein. Schliemann sollte der Türkei 10.000 Goldfrancs zahlen und durfte dafür den gesamten Schatz behalten. 1881 schenkte Schliemann den Schatz Berlin. Während des Zweiten Weltkriegs raubte die Stalin-Regierung den Troja-Schatz und lagerte ihn im Moskauer Puschkin-Museum ein, wo er bis heute verweilt. In Berlin befindet sich jedoch eine originalgetreue Nachbildung.