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Die sieben Weltwunder - Das Grab des Königs Mausolos 01:53 min

Die sieben Weltwunder - Das Grab des Königs Mausolos Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die sieben Weltwunder - Das Grab des Königs Mausolos kannst du es wiederholen und üben.

  • Beschreibe das Grab des Königs Mausolos.

    Tipps

    Halikarnassos war die Hauptstadt der persischen Provinz Karien unter dem Statthalter Mausolos II. (377–353 v. Chr.). Unter welchen anderen Namen ist das Grab des Königs Mausolos also auch noch bekannt?

    Ein Wort ist zu viel.

    Lösung

    Mausolos verbreitete mit großen finanziellen Mitteln die griechische Kultur und gründete dabei auch die Stadt Halikarnassos. Beim Bau der Stadt hatte er bereits die Position des Mausoleums im Stadtzentrum eingeplant. Das Mausoleum wurde damit nicht nur zum Andenken des Königs, sondern diente auch dem Schutze der Stadt. Auf der großen Terrasse, leicht versetzt vor dem Mausoleum, konnten Gedenkfeiern und Spiele abgehalten werden.

  • Stelle die Regierungszeit des Königs Mausolos dar.

    Tipps

    Beginne mit dem Antritt der Regierungszeit von König Mausolos II.

    Achte bei der chronologischen Reihenfolge auf die Jahreszahlen.

    Lösung

    Mausolos II. war ein gerissener Herrscher. Zur Finanzierung seines prächtigen Grabmals, sammelte er Geld von den Einwohnern der reichen Stadt Maylasa. Seinen Untertanen versprach er, von dem Geld eine große Stadtmauer zu bauen, damit sie so vor den Angriffen der Feinde sicher seien. Als er dann jedoch genug Geld zusammen hatte, erklärte Mausolos dreist, dass er die Stadtmauer nun doch nicht errichten könne, da die Götter ihm dies verboten hätten. Er gab das Geld stattdessen für eine gigantische Grabstätte aus: das Mausoleum von Halikarnassos.

  • Stelle das Taj Mahal dem Grab des Königs Mausolos gegenüber.

    Tipps

    Zwei Aussagen sind korrekt.

    Lösung

    Während König Mausolos seine Grabanlage zum Gedenken an sich selbst errichten ließ, ließ der indische Großmogul Shah Jahan das Taj Mahal zum Gedenken an seine Lieblingsfrau bauen. Das Grab des Königs Mausolos galt als eines der Sieben Weltwunder der Antike, während es das Taj Mahal in die Liste der neuen sieben Weltwunder geschafft hat. Noch heute können es Besucher bewundern, während vom Grab des Königs Mausolos nur einige Skulpturen und der Grundriss erhalten geblieben sind.

  • Arbeite die geografische Lage der Sieben Weltwunder heraus.

    Tipps

    Die Hängenden Gärten von Babylon liegen im heutigen Irak.

    Rhodos ist eine griechische Insel im Mittelmeer.

    Das Grab des Königs Mausolos wird auch das Mausoleum von Halikarnassos genannt und befindet sich an der Westküste der heutigen Türkei.

    Die Zeus-Statue des Phidias von Olympia befindet sich in Griechenland.

    Lösung

    Die Sieben Weltwunder der Antike befanden sich im Mittelmeerraum und Vorderasien. Sie wurden im 2. Jahrhundert v. Chr. vom griechischen Schriftsteller Antipatros von Sidon in einem Reiseführer zusammengetragen. Die Griechen nannten die Liste von Antipatros „Die sieben Sehenswürdigkeiten der bewohnten Erde“.

  • Definiere den Begriff Mausoleum.

    Tipps

    Der Oberbegriff Mausoleum steht für eine prächtige Grabanlage. Was hat König Mausolos II. damit zu tun?

    Lösung

    Obwohl heute wohl kaum noch jemand König Mausolos II. kennt, so ist doch sein Name, der für den Gebäudetyp des Mausoleums steht, in die Geschichte eingegangen. Dadurch ist es Mausolos II. gelungen, dass die Erinnerung an ihn lebendig bleibt.

  • Erläutere einige der neuen sieben Weltwunder.

    Tipps

    Die Maya waren ein Volk, das in Mittelamerika lebte.

    Der Begriff der Inka beschreibt eine untergegangene Kultur in Südamerika.

    Lösung

    In Anlehnung an die Sieben Weltwunder der Antike kam es immer wieder zu Versuchen, sieben Weltwunder der Neuzeit zu bestimmen. Im Jahre 2000 wurde schließlich zu einer weltweite Onlinebefragung aufgerufen, um diese Weltwunder zu bestimmen. 2007 wurden dann die sieben neuen Weltwunder bekannt gegeben. Auf Platz sieben schaffte es dabei das Taj Mahal in Indien. Schloss Neuschwanstein belegte immerhin Platz acht.