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virtueller Globus: Google Earth Einführung 03:46 min

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Transkript virtueller Globus: Google Earth Einführung

Wir blicken vom Weltraum aus auf unsere Erde und entdecken selbst die entlegensten Winkel unseres Planeten. Wir begeben uns auf eine Reise rund um die Welt, erforschen die Kontinente, die Ozeane, ferne Landschaften, hohe Berge, tiefe Täler, Wüsten und Regenwälder, Dörfer und Städte. Wir erkennen wo gerade Tag ist und wo Nacht, verfolgen den Lauf von Wirbelstürmen und erkunden selbst den Mond und den Mars. Das Besondere, wir können die Erdoberfläche auch dreidimensional betrachten. Berge, Täler und Gebäude. Das alles ermöglicht uns ein Globus auf dem Computer, ein virtueller Globus, das Computerprogramm Google Earth. Es gibt uns faszinierende Einblicke in die Geographie unseres Planeten. Im Mittelpunkt steht zunächst der Globus. Die Erdoberfläche ist aus Satelliten- und Luftbildern zusammengesetzt. Der Globus lässt sich in alle möglichen Richtungen drehen. So können wir rund im die Erde reisen und sie aus jedem beliebigen Blickwinkel betrachten, wie Astronauten. Und es gibt zahlreiche zusätzliche Informationen. Klicken wir zum Beispiel aus der Übersicht auf den Button Sonne, dann erscheint der Globus im aktuellen Sonnenstand. Wir erkennen, auf welcher Seite der Erde gerade Tag ist und auf welcher Seite Nacht. In der Leiste links oben werden die aktuelle Uhrzeit und das aktuelle Datum angezeigt. Zu beachten ist hier, in der amerikanischen Schreibweise wird erst der Monat, dann der Tag und dann das Jahr angegeben. Und über den Schieberegler kann man Stunden, Tage und Monate zurückreisen oder sogar einen kleinen Blick in die Zukunft werfen. Klickt man nun im Menü “Ansicht” noch auf “Gitternetz”, dann werden die Längen- und Breitengrade, die Wendekreise, der Nullmeridian und der Äquator eingeblendet. Betrachten wir die Polregionen, können wir gut erkennen, auf welcher Seite der Erde gerade Sommer und auf welcher Seite Winter ist. Stellen wir zum Beispiel den Schieberegler auf den 21. Juni, also auf den Sommeranfang der Nordhalbkugel, dann sehen wir, dass es nördlich des nördlichen Polarkreises immer hell bleibt. Es ist Polartag. Die Sonne beleuchtet die Region rund um den Nordpol 24 Stunden lang. Ein Blick auf die Südhalbkugel zum gleichen Zeitpunkt zeigt, dass es dort südlich des Polarkreises dunkel bleibt. Hier ist Polarnacht. So lässt sich die Beleuchtung der Erde im Jahresverlauf in den verschiedenen Jahreszeiten gut beobachten.