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Rhetorische Figuren von M bis Z 06:05 min

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Transkript Rhetorische Figuren von M bis Z

Hallo, ich bin Lena und in diesem Video erkläre ich dir rhetorische Figuren vom "M", wie Metapher bis "Z", wie Zeugma. Du brauchst dazu keinerlei Vorwissen. Die Metapher ist ein sprachliches Bild, dessen übertragene Bedeutung in einem anderen semantischen Bereich liegen kann, als die oberflächliche Bezeichnung. Musik ist die Sonne meiner Ohren. Dabei ist die Sonne metaphorisch zu verstehen. Metonymie bezeichnet die Ersetzung eines Wortes durch ein anderes aus dem gleichen oder einem eng verwandten Bereich. Eine Metonymie wäre beispielsweise: Ich lese gerade Kafka. Statt: Ich lese die Verwandlung. Also das Werk durch den Autoren zu ersetzen. Neologismen sind Wortneuschöpfungen. Regenauge könnte beispielsweise ein Neologismus sein für ein Auge in dem Tränen stehen oder das weint oder Sonnenmund für ein Lächeln beziehungsweise ein Lachen. Onomatopoesie ist Lautmalerei. Darunter versteht man entweder, dass Geräusche imitiert werden, wie zum Beispiel bei dem Wort "lallen" oder das durch die Verwendung bestimmter Laute die Atmosphäre innerhalb eines Textes unterstrichen wird. Etwa durch dunkle Vokale, wie "o" und "u" oder durch scharfe Laute, wie "s", "ss", "ß", "z" oder "x". Oxymoron bedeutet übersetzt "spitzstumpf" und "übertragen" die Verbindung zweier einander auf den ersten Blick ausschließender Dinge. "kalte Hitze" oder "stummes Gerede" wären Oxymera. Beim Paradoxon scheint ein Widerspruch vorzuliegen, der sich aber stilistisch erklären lässt. Aus Eitelkeit entstellen sie sich. - zum Beispiel - ist ein Paradoxon. Parallelismus ist die Wiederholung gleicher syntaktischer Gefüge innerhalb eines oder mehrerer Sätze. Ich gehe zur Tür, du fliehst zuletzt - wäre ein Parallelismus. In beiden Teilsätzen stehen die Satzglieder in der Reihenfolge: Subjekt, Prädikat, Adverbialbestimmung. Die Paronomasie ist ein Wortspiel mit gleich oder ähnlich klingenden Worten. Sehr bekannt ist zum Beispiel die Paronomasie: Lieber arm dran als Arm ab. Periphrase ist der Fachausdruck für eine Umschreibung, wie: Ins Kloster gehen - was nicht wörtlich zu nehmen ist, sondern in einen Orden eintreten bzw. sich vom weltlichen Leben abwenden, bedeutet. Im Zuge einer Personifikation werden Tieren, Pflanzen, toten Gegenständen oder Abstrakta, menschliche Eigenschaften zugesprochen. Übersetzen könnte man die Personifikation also mit Vermenschlichung. Die Sonne lacht - ist beispielsweise eine sehr gebräuchliche Personifikation. Bei einem Pleonasmus wird einem Wort eine seiner charakteristischsten Eigenschaften vorangestellt. Nasses Wasser oder kalter Schnee - wären also Pleonasmen. Rhetorische Fragen - kennst du sicher. Es handelt sich nicht um Fragen im eigentlichen Sinne, da die Antwort vom Fragenden impliziert wird, bzw. im Voraus schon bekannt ist. Wer oder was ist schon perfekt? - wäre beispielsweise eine rhetorische Frage. Das Symbol kennst du ebenfalls. Dabei steht etwas Konkretes für einen allgemeinen Umstand. Wobei das Sinnbild nicht mit dem Bereich des Inhalts in Zusammenhang stehen muss. Das ist zum Beispiel bei der Friedenstaube der Fall. Während man die gewöhnliche Straßentaube sogar als Ratte der Lüfte bezeichnet, wird das Tier als Symbol aus seinem üblichen Zusammenhang genommen und entwickelt somit eine neue Wirkung. Synästhesie ist die Verbindung unterschiedlicher Sinnesbereiche. Also zum Beispiel eine optische Eigenschaft einem akustischen Reiz zuordnen. -wie- -ein neonfarbener Klang- Die Synästhesie muss sich auch nicht auf einen Begriff beschränken, sondern kann sich über eine längere Formulierung oder einen Satz erstrecken. Zum Beispiel: Sprich mit tauben Augen oder Ähnliches. Bei der Synekdoche steht der Teil eines Ganzen stellvertretend für dieses Ganze oder umgekehrt, das Ganze für einen Teil. Wenn so also zwei Familien unter einem Dach wohnen, ist das nicht wörtlich zu nehmen, das Dach steht hier stellvertretend für das gesamte Haus. Tautologie nennt man die Wiederholung eines Begriffes oder dessen Ergänzung durch eine sinnverwandte Formulierung. Man bezeichnet diese Figur auch als Zwillingsformel. Nie und nimmer - ist zum Beispiel eine sehr geläufige Zwillingsformel oder auch: Es ist, was es ist. Der Vergleich lässt sich leicht an dem Wort "wie" erkennen und ist eigentlich selbsterklärend. Die verglichenen Bereiche können sehr unterschiedlich sein. Wie beispielsweise in: Musik ist wie Sonne für meine Ohren. Dort wird Kunst -beziehungsweise- ein akustischer Reiz mit einem Stern verglichen. Das für dieses Video letztes Stilmittel ist das Zeugma. Beim Zeugma wird ein Satzglied auf ungewöhnliche Weise auf mehrere ungleichartige Objekte bezogen, zumeist handelt es sich dabei um das Prädikat. Wie zum Beispiel in dem Satz: Nach wenigen Tagen hatte ich einen Schnupfen und neue Freunde. Ich hoffe, dass du alle bisher besprochenen rhetorischen Figuren verstanden und möglichst viele behalten hast. Auf Wiedersehen, vielleicht, Lena.  

19 Kommentare
  1. Gut

    Von Petra Poepperl, vor mehr als 4 Jahren
  2. Hallo Angelikaklemm,
    schaue dir am besten die Videos zu den einzelnen rhetorischen Figuren an, zu denen du noch Fragen hast. In diesen werden die einzelnen Stilmittel ausgiebiger erklärt.
    Liebe Grüße
    Franziska aus der Deutschredaktion

    Von Franziska G., vor mehr als 5 Jahren
  3. Hallo Sonja,
    Ja dunkle Nacht ist ein gutes Beispiel für einen Pleonasmus.
    Liebe Grüße aus der Deutsch-Redaktion

    Von Franziska G., vor fast 6 Jahren
  4. danke

    Von Sjaiboy, vor fast 6 Jahren
  5. Viel zu viele Fachbegriffe! (wenn du sie benutzt bitte erklären ;D)

    Von Angelikaklemm, vor fast 6 Jahren
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Rhetorische Figuren von M bis Z Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Rhetorische Figuren von M bis Z kannst du es wiederholen und üben.

  • Gib an, welche rhetorische Figur beschrieben wird.

    Tipps

    Vier Antworten sind korrekt.

    In dem Ausdruck lassen sich gleich zwei rhetorische Figuren finden.

    Lösung

    In dem Satz: „Das Leben ist der Tod, der Tod ist das Leben“ sind gleich zwei rhetorische Figuren verborgen:

    • Zum einen handelt es sich hier um ein Paradoxon, einen Scheinwiderspruch, da sich das Leben und der Tod in ihrer Bedeutung gegenüberstehen. Etwas Lebendiges kann nicht tot sein und etwas Totes kann nicht lebendig sein.
    • Zugleich handelt es sich bei dem Ausspruch auch um einen Parallelismus. Das syntaktische Gefüge besteht dabei jeweils aus Subjekt (das Leben; der Tod), Prädikat (ist; ist) sowie Objekt (der Tod; das Leben).
  • Gib an, um welche rhetorische Figur es sich handelt.

    Tipps

    Ein Neologismus ist eine Wortneuschöpfung, d.h. bekannte Wörter werden zu einem neuen Wort zusammengesetzt. Zum Beispiel: Enkeltrick (aus: Enkel + Trick) für eine Betrugsmasche.

    Ein Pleonasmus dient dazu, durch einen synonymen Zusatz zu einem Wort etwas besonders zu betonen, zum Beispiel: „weißer Schimmel“. Manchmal kann der Pleonasmus jedoch auch ein Stilfehler sein.

    Bei einer Synekdoche steht ein Teil stellvertretend für das Ganze oder umgekehrt. Der Ausdruck „Brot“ kann zum Beispiel für „Nahrung“ stehen.

    Bei der Tautologie handelt es sich um eine Zwillingsformel. Ein Begriff wird durch eine sinnverwandte Formulierung wiederholt, zum Beispiel: „Einzig und allein“.

    Lösung

    Folgende Verbindungen sind korrekt:

    • Das Wort Waschbrettbauch ist ein Neologismus, d.h. eine Wortneuschöpfung. Die bekannten Wörter Waschbrett und Bauch werden zu einem neuen Wort (Waschbrettbauch) zusammengesetzt.
    • Der Ausdruck neu renoviert ist ein Pleonasmus und kann hier sogar als Stilfehler gewertet werden. Da die Renovierung bereits eine Erneuerung ausdrückt, ist der Zusatz neu hier überflüssig.
    • Der Deutsche ist eine Synekdoche. Der Ausdruck Der Deutsche steht hier stellvertretend für das deutsche Volk.
    • Der Ausdruck nackt und bloß ist eine Tautologie, da es sich bei nackt und bloß um sinnverwandte Formulierungen handelt.
    • Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht ist ein Parallelismus, d.h. die Satzglieder sind parallel zueinander angeordnet: Dem Subjekt (Das Schiffchen, der Webstuhl) folgt das Prädikat (fliegt und kracht).
    • Fuß des Berges ist eine Metapher. Es handelt sich dabei um einen uneigentlichen sprachlichen Ausdruck, bei dem das eigentlich gemeinte Wort durch ein anderes ersetzt wird. Fuß bezeichnet hier nicht wirklich den Fuß des Berges, sondern dessen Anfang.
  • Bestimme, ob es sich bei der rhetorischen Figur um eine Klangfigur, eine Wortfigur oder eine Satzfigur handelt.

    Tipps

    Eine Klangfigur entfaltet ihre Wirkung durch klangliche Auffälligkeiten.

    Eine Wortfigur zeichnet sich durch eine besondere Wortwahl, aber auch durch Wortwiederholungen aus.

    Eine Satzfigur nutzt den Satzbau als besonderes Stilmittel.

    „Eile mit Weile“ ist ein Beispiel für eine Paranomasie.

    Lösung
    • Der Neologismus benutzt Begriffe durch Wortneuschöpfungen in einer besonderen Weise und ist daher eine Wortfigur. Ein Beispiel hierfür ist Arschgeweih.
    • Die Onomatopoesie, die sogenannte Lautmalerei, imitiert Geräusche und ist daher eine Klangfigur. Ein Beispiel hierfür ist „wau-wau", um Hundegebell nachzunahmen.
    • Der Parallelismus besteht aus einer Wiederholung des gleichen syntaktischen Gefüges und gehört somit zu einer Satzfigur. Ein Beispiel hierfür ist: „Heiß ist die Liebe, kalt ist der Schnee" (aus: Hermann Löns „Rote Husaren").
    • Die Paronomasie zeichnet sich durch ein Wortspiel mit gleich oder ähnlich klingenden Begriffen aus und gehört daher zu den Klangfiguren. Ein Beispiel hierfür ist: „Lieber arm dran als Arm ab".
    • Die Tautologie wiederholt einen Begriff oder ersetzt diesen durch eine Zwillingsformel. Ein Beispiel hierfür ist einzig und allein.
    • Der Pleonasmus hebt eine charakteristische Eigenschaft besonders hervor, indem der Sachverhalt durch die Wortwahl doppelt wiedergegeben wird. Es handelt sich somit um eine Wortfigur. Ein Beispiel hierfür ist: Ein schwarzer Rappe.
    • Die Rhetorische Frage impliziert bereits die Antwort auf die Frage und zählt zu den Satzfiguren. Ein Beispiel hierfür ist: Habe ich es dir nicht gesagt?.
    • Das Zeugma bezieht ein Satzglied auf mehrere ungleiche Objekte und gehört zu den Wortfiguren. Ein Beispiel hierfür ist: „Der See kann sich, der Landvogt nicht erbarmen" (aus: Friedrich Schiller: „Wilhelm Tell").
  • Bestimme, ob es sich um ein Oxymoron, ein Paradoxon, eine Paronomasie oder eine Tautologie handelt.

    Tipps

    „Kalte Hitze" ist ein Beispiel für ein Oxymoron.

    „Aus Eitelkeit entstellt sie sich" ist ein Beispiel für ein Paradoxon.

    „Es ist was es ist" ist ein Beispiel für eine Tautologie.

    „Lieber arm dran als Arm ab" ist ein Beispiel für eine Paronomasie.

    Lösung
    • Die Redensart weniger ist mehr ist ein Oxymoron. Hier werden zwei Begriffe benutzt, die sich scheinbar auszuschließen scheinen (weniger vs. mehr).
    • Der berühmte Ausspruch von Sokrates: „Ich weiß, dass ich nichts weiß" ist ein Paradoxon. Hier liegt ein Scheinwiderspruch vor, da das Verb wissen nichts zu wissen auszuschließen scheint.
    • Martin Opitz Vers: „Du bist tot lebendig, ich bin lebendig tot" ist ein Oxymoron, da sich hier die Begriffe tot und lebendig gegenseitig ausschließen.
    • „Vor lauter Individualismus tragen sie Uniform" ist ein Paradoxon. Es handelt sich hierbei um einen Scheinwiderspruch, da sich Individualismus und das Tragen einer Uniform gegenseitig ausschließen.
    • Bei der Anrede: „Alter Knabe“ handelt es sich um ein Oxymoron, da die Begriffe alt und Knabe im Widerspruch zueinander stehen.
    • Das Zitat: „Das Volk der Dichter und Denker der Richter und Henker“ ist eine Paronomasie, weil durch die ähnlich klingenden Begriffe Dichter und Richter sowie Denker und Henker ein Wortspiel erzeugt wird.
    • Der Ausspruch: „nie und nimmer“ ist eine Tautologie, da es sich bei den Begriffen um sinnverwandte Wörter handelt.
    • „Du machst mir Angst und Bange“ ist eine Tautologie, da Angst und Bange sinnverwandte Begriffe sind.
  • Definiere die rhetorischen Figuren.

    Tipps

    Das Kreuz steht als Symbol für den christlichen Glauben.

    „Tempo“ steht als Metonymie für ein Taschentuch.

    Lösung

    Folgende Stilfiguren solltest du kennen:

    • Die Synästhesie verbindet unterschiedliche Sinnesbereiche miteinander. Dabei können zum Beispiel akustische Eigenschaften optischen Reizen zugeordnet werden. Ein Beispiel hierfür ist das bekannte deutsche Weihnachtslied „Süßer die Glocken nie klingen". Das Adjektiv „süß" kann man dabei schmecken, während der Klang mit den Ohren aufgenommen wird.
    • Unter dem Begriff der Paranomasie (auch Paronomasie) versteht man ein Wortspiel mit gleich oder ähnlich klingenden Begriffen. Ein Beispiel hierfür ist der Ausspruch „Eile mit Weile".
    • Beim Symbol steht etwas Konkretes für einen allgemeinen Umstand. Ein Beispiel hierfür ist der Ring, der für Treue steht.
    • Die Metonymie ersetzt ein Wort durch einen Ausdruck, der im engen Zusammenhang mit dem eigentlichen Begriff steht. Ein Beispiel hierfür ist das Weiße Haus für den amerikanischen Präsidenten, bzw. dessen Regierung.
    • Der Onomatopoesie (Lautmalerei) gelingt es, Geräusche zu imitieren und eine bestimmte Atmosphäre zu schaffen. Ein Beispiel hierfür ist: Das Klirren von Geschirr.
    • Das Oxymoron verbindet zwei sich auf den ersten Blick ausschließende Begriffe. Ein Beispiel hierfür ist scharfsinnige Dummheit.
  • Analysiere das Gedicht.

    Tipps

    Nicht bei allen zu unterstreichenden Wörtern oder Satzteilen handelt es sich auch um rhetorische Figuren.

    Bei einigen der zu unterstreichenden Wörtern handelt es sich zwar um rhetorische Mittel, jedoch nicht um einen Parallelismus, eine Onomatopoesie, eine Personifikation oder einen Neologismus.

    Lösung

    Das Naturgedicht „Mondnacht" von Joseph von Eichendorff aus dem Jahre 1837 ist der Romantik zuzuordnen. Hinsichtlich der stilistischen Mittel sollte dir dabei Folgendes auffallen:

    • „als hätt' der Himmel die Erde still geküsst“: Der Himmel wird durch das Küssen der Erde personifiziert. Es handelt sich demnach um eine Personifikation, um das Gegensatzpaar Himmel und Erde noch einmal nachdrücklich zu betonen.
    • „Blütenschimmer“: Bei dem Ausdruck Blütenschimmer handelt es sich um einen Neologismus. Sowohl das Blühen einer Blume als auch der Schimmer in der Nacht idealisiert hier den Traum der „Mondnacht" und beschreibt bildhaft den Himmel.
    • „Die Luft ging durch die Felder, die Ähren wogten sacht“: Hierbei handelt es sich um einen Parallelismus, durch den die Naturszene besonders eindringlich dargestellt werden soll.
    • „die Luft ging“: Mit dem Ausdruck „die Luft ging“ wird die Luft personifiziert, um die Natur hier besonders hervorzuheben.
    • „Es rauschten leis die Wälder“: Rauschen ist eine Onomatopoesie, durch die der/die Leser/in in das Naturschauspiel hineingezogen wird.
    • „meine Seele spannte, weit ihre Flügel aus“: Der personifizierten Seele werden Flügel zugesprochen, um die Emotionalität und Entzückung des lyrischen Ichs im besonderen Maße zu betonen.
    • Bei den Verben „hätt'“, „müsst“ und „flöge“ handelt es sich um keine rhetorischen Mittel, sondern um Konjunktivformen, die dazu eingesetzt werden, um die „Mondnacht" als Traum herauszustellen.
    • Das Wort „als“ im letzten Vers deutet auf einen Vergleich hin, um den Traum besonders anschaulich darzustellen.