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Das Mittelalter - Zeit der Ritter

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Team Wissenswelt
Das Mittelalter - Zeit der Ritter
lernst du in der 3. Klasse - 4. Klasse

Beschreibung Das Mittelalter - Zeit der Ritter

Weisst du, wann die Ritter lebten? Dieses Video erklärt dir die Ritterzeit im Mittelalter. Du erfährst etwas über die Stellung des Ritters zu seinem Herrscher, der Kaiser oder König war. Du lernst die Gegenleistung kennen, die diese berittenen, adeligen Kämpfer von ihm für ihre Treue bekamen. Dir wird gezeigt, in welchem Abhängigkeitsverhältnis die Bauern zum Ritter standen, die als Leibeigene des Ritters sein Land bearbeiteten. Und du lernst die Burg des Ritters als Schutz im Kriegsfalle kennen.

Das Mittelalter - Zeit der Ritter Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Das Mittelalter - Zeit der Ritter kannst du es wiederholen und üben.
  • In welcher Zeit lebten die Ritter? Gib an.

    Tipps

    Du kannst zu einer späten Zeit zu Abend essen. Aber eine Spätzeit gibt es nicht.

    In der Kreidezeit gab es sehr viele Dinosaurier auf der Erde.

    Lösung

    Die Ritter lebten im Mittelalter. Etwa zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert gab es Ritter. Die Kreidezeit und die Frühzeit liegen lange vor dem Mittelalter. Du kannst dir zum Beispiel merken, dass in der Kreidezeit viele Dinosaurier und in der Frühzeit die allerersten Menschen lebten. Nach dem Mittelalter folgte die Neuzeit, in der auch wir noch leben. Eine Mittelzeit oder eine Spätzeit gibt es gar nicht.

    Die Ritter waren die Krieger des Mittelalters und sind für ihre Könige in den Krieg gezogen. Sie trugen dabei schwere Rüstungen und Waffen. Viele Ritter starben auch in den Kriegen. Trotzdem war es eine große Ehre, zum Ritter geschlagen zu werden.

  • Was weißt du über Ritter? Beschreibe.

    Tipps

    Im Mittelalter war jemand adelig, wenn er viel Land besaß und darüber herrschen konnte.

    Ritter waren mächtiger als Bauern.

    Lösung

    Im Mittelalter regierten Könige und Kaiser. Ritter zogen für sie in den Krieg. Dies war jedoch sehr gefährlich.

    Im Gegenzug dafür erhielten die Ritter von den Herrschern Land mit Feldern und Wäldern.

    Sie verliehen das Land an die Bauern und erhielten einen Anteil der Ernte und boten den Bauern im Gegenzug dazu Schutz bei Kriegen.

  • Was gehört alles zur Ausrüstung eines Ritters? Zeige.

    Tipps

    Das Hemd, das der Ritter zum Schutz trug, bestand aus mehreren Metallketten.

    So sah ein Tellerhelm aus.

    Lösung

    Damit Ritter im Kampf gut geschützt waren, hatten sie eine ganz besondere Ausrüstung. Denn im Krieg zu kämpfen, war sehr gefährlich. Die Ritter mussten Mann gegen Mann kämpfen. Es gab zu dieser Zeit noch keine Gewehre oder Pistolen.

    Die Ritter kämpften daher zum Beispiel mit Schwertern, Speeren oder Kriegsäxten. Ein Hieb mit solch einer Waffe konnte schwere Verletzungen hervorrufen. Um den Ritter besonders gut zu schützen, bestand die Ritterrüstung aus mehreren Bestandteilen. Dazu gehörten ein Kettenhemd, ein Plattenpanzer und ein Topfhelm.

    So waren die Ritter besser gegen die Angreifer geschützt.

  • Wie wurden Jungen zu Rittern? Bestimme.

    Tipps

    Nur Ritter durften selbst an Turnieren teilnehmen.

    Turniere waren ritterlich Kampfspiele, also Wettkämpfe zwischen mehreren Rittern.

    Lösung

    Damit aus einem Jungen ein Ritter werden konnte, musste er einen langen Weg gehen. Mit 7 Jahren kam er auf die Burg eines anderen Ritters. Dort lernte er, sich gut zu benehmen und im Haus zu helfen. Diese Jungen wurden Pagen genannt. Mit 14 Jahren wurden aus den Pagen dann Knappen. Sie mussten mit auf die Jagd gehen und in den Krieg ziehen. Vor allem lernten sie den Umgang mit Waffen. Mit 21 Jahren wurden die Knappen dann zum Ritter geschlagen und schworen, sich wie Ritter zu benehmen. Dazu gehörten Tugenden wie Tapferkeit, Edelmut, Loyalität und Großzügigkeit.

  • Wie hießen die Bauern, die für den Ritter arbeiteten? Nenne den Begriff.

    Tipps

    Untertanen nennt man das Volk von einem König.

    Lösung

    Wenn die Ritter für den König in den Krieg zogen, bekamen sie dafür vom König Land und eine Burg.

    Dieses Land verlieh der Ritter an Bauern. Sie mussten für ihn arbeiten und waren ganz von ihm abhängig. Sie wurden oft Leibeigene genannt.

    Der Ritter bekam in der Regel einen Anteil der Ernte. Dafür ließ er die Bauern bei Kriegen und Gefahr in seine Burg.

  • Wie war das Leben auf einer Burg? Erkläre.

    Tipps

    Lies zuerst jeden Absatz durch. Entscheide dann, welche Wörter in die Lücken gehören.

    Lösung

    In einer Burg war immer viel los. Sie war der Wohnsitz für Adlige. Der Ritter lebte hier mit seiner Familie, den Bediensteten und den Gefolgsleuten. Es gab einen kleinen Garten und einen Brunnen. Der wichtigste Raum in einer Burg war der Rittersaal. Aber auch der Bergfried war besonders wichtig. Denn er wurde als Wachturm benutzt.

    Eine Burg war also ein ganz besonderer Wohnort im Mittelalter und bot ihren Bewohner Schutz vor Feinden.

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