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Tsunami 2004 01:52 min

Textversion des Videos

Transkript Tsunami 2004

Ein Strand in Thailand am 26. Dezember 2004. Ein Seebeben mit der Stärke 9,1 vor der Küste Nordwest Sumatras verursacht durch mehrere Flutwellen verheerende Schäden in den Küstenregionen in ganz Südasien. Am schwersten getroffen wird Indonesien. Hier sterben über 130000 Menschen. Insgesamt sterben durch das Beben und seine Folgen mehr als 230000 Menschen, über 110000 werden verletzt. 1,7 Millionen Einheimische rund um den indischen Ozean sind obdachlos. Allein 537 Opfer haben die deutsche Staatsangehörigkeit. Viele sterben in ihrem Urlaub. Der Tsunami trifft auch Ostafrika. Auch hier kommen viele Menschen ums Leben. Betroffen sind Somalia, Kenia, Tansania. In Somalia wird die Küstenstadt Hafun vollständig zerstört. Über 200 Leichen werden geborgen. Hier in Sri-Lanka sterben 45000 Menschen. Die internationale Hilfe in den folgenden Wochen und Monaten ist beispiellos.