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Welche Tiere leben in einem See? 07:04 min

Welche Tiere leben in einem See? Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Welche Tiere leben in einem See? kannst du es wiederholen und üben.

  • Wer stellt sich hier vor? Bestimme die Fische.

    Tipps

    Die Plötze wird auch als Rotauge bezeichnet.

    Am Maul des Karpfens befinden sich die Barteln.

    Lösung

    Im See leben viele verschiedene Fische.

    Die Plötze wird auch als Rotauge bezeichnet. Sie hat rote Augen und wird bis zu 3 kg schwer.

    Der Karpfen hält sich gerne am Seeboden auf. Mit seinen Barteln am Maul tastet er den Boden ab.

    Der Flussbarsch besitzt ein Streifenmuster und Rückenflossen mit Stacheln. Er wird bis zu 20 cm lang und 14 kg schwer.

    Der Hecht wird so schwer wie ein Schulkind und lebt gut getarnt im See. Er ist ein Raubfisch und ernährt sich auch von Küken der Wasservögel.

  • Wovon ernähren sich die frisch geschlüpften Fischlarven? Benenne.

    Tipps

    Hier siehst du verschiedene Algen, davon ernähren sich die Wasserflöhe.

    Der Wasserfloh ist eigentlich ein winzig kleiner Krebs.

    Lösung

    Wenn du im Sommer in einen See blickst, siehst du nicht nur grüne Algen. Mit der Lupe kannst du auch winzig kleine Tiere erkennen, wie zum Beispiel die Wasserflöhe. Es sind sehr kleine durchsichtige Krebse. Sie werden als Wasserflöhe bezeichnet, da sie im Wasser immer herumspringen. Sie ernähren sich von den grünen Algen.

    Ohne das Plankton gäbe es keine Fische in einem See, denn davon ernähren sich die frisch geschlüpften Fischlarven. Plankton ist eine Art Sammelbegriff für alles Winzige, das sich im Wasser befindet und durch das Wasser bewegt wird.

  • Wer gehört zu den Friedfischen und wer zu den Raubfischen? Entscheide.

    Tipps

    Der Plötze schmeckt Plankton.

    Vor dem Flussbarsch müssen sich andere Fische in Acht nehmen.

    Der Hecht besitzt sogar Zähne zum Jagen.

    Lösung

    Es gibt Friedfische und Raubfische.

    Die Friedfische jagen keine anderen Fische. Sie ernähren sich von Schnecken, Würmern und Plankton. Zu den Friedfischen zählen zum Beispiel die Plötze und auch der Karpfen.

    Die Raubfische jagen andere Fische, um sie zu fressen. Zu den Raubfischen zählen der Flussbarsch und auch der Hecht. Der Hecht fängt ab und zu sogar kleine Küken der Wasservögel.

  • Welche Tiere kannst du unter Wasser und welche am Ufer beobachten? Benenne.

    Tipps

    Der Wasserskorpion muss zum Luftholen auftauchen.

    Lösung

    An und in einem See leben sehr viele verschiedene Tierarten.

    Am Ufer kannst du viele Wasservögel beobachten, wie die Enten. Auch der Fischreiher hält sich gerne in Ufernähe auf. Hier sucht er nach Fischen, die er fressen kann. Auch Frösche sind oft am Ufer. Ihre Nachkommen, die Kaulquappen, leben wiederum unter Wasser.

    Unter Wasser leben auch die Larven vieler Insekten, wie die der Libelle und der Köcherfliege. Natürlich findest du unter Wasser auch zahlreiche Fische. Sogar einen Wasserskorpion oder eine Wasserspinne kannst du unter Wasser entdecken.

  • Wie heißen diese Fische? Benenne sie.

    Tipps

    Der Aal wird sehr lang und erinnert an das Aussehen einer Schlange.

    Der Wels besitzt am Maul lange Barteln.

    Lösung

    Fischer Fritz war ja richtig fleißig und hat viele verschiedene Fische gefangen.

    • Darunter befindet sich das Rotauge: Du erkennst es an den roten Augen. Es kommt sehr häufig in unseren Seen vor.
    • Der Aal ist auch leicht zu erkennen. Er ist schlangenförmig aufgebaut und wird bis zu 70 cm lang.
    • Der Barsch kommt auch sehr häufig im See vor. Er hat ein sehr auffälliges Muster. Die Streifen auf seiner Haut kannst du sehr gut erkennen.
    • Der Wels besitzt am Maul lange Barteln und einen langgestreckten Körper. Die Barteln des Welses sind meist länger als die des Karpfens.
  • Wie entwickelt sich eine Libelle? Beschreibe den Vorgang.

    Tipps

    Die Verwandlung der Larve zur Libelle findet an Land statt.

    Die Eier der Libellen sind unter Wasser.

    Lösung

    Alle Libellenlarven leben im Wasser. Sie leben dort 1 - 2 Jahre. Es gibt sogar Arten, die 5 Jahre unter Wasser leben. Sie sind Räuber und ernähren sich von Kaulquappen oder Mückenlarven.

    Wenn die Larven alt genug sind, verlassen sie den See und kommen an Land. An einem Halm verwandelt sich die Larve in eine Libelle. Sie häutet sich und lässt eine leere Hülle zurück. Die Libelle ist nun flugfähig und lebt nun nicht mehr im Wasser.