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Kaffeekochen – ein technisches Trennverfahren

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Ø 4.3 / 19 Bewertungen

Die Autor*innen
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André Otto
Kaffeekochen – ein technisches Trennverfahren
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Beschreibung Kaffeekochen – ein technisches Trennverfahren

Haushalt und Technik haben mehr gemeinsam, als man denkt. Zumindest, was die Trennverfahren angeht. So geht es in diesem Video darum welche Trennverfahren beim Kaffeekochen angewendet werden und was beim Kaffeekochen eigentlich passiert. Du wirst sehen dass das kochende Wasser Bestandteile, meistens sogenannte Aromaten, aus dem Kaffee herauslöst. Du wirst auch sehen warum es wichtig ist einen Kaffeefilter zu benutzen und was dieser beim Kaffeekochen eigentlich bewirkt. Du wirst in diesem Video auch lernen was Trennverfahren wie Extraktion und Filtration bedeuten.

Transkript Kaffeekochen – ein technisches Trennverfahren

Hallo und herzlich willkommen. Dieses Video heißt „Kaffeekochen - ein technisches Trennverfahren“. Du kennst bereits wichtige Trennverfahren von Stoffen. Vielleicht kannst du selber Kaffee kochen. Nachher kannst du die Trennverfahren beim Kaffeekochen beschreiben. Der Film besteht aus fünf Abschnitten: „Haushalt und Technik“, „Was braucht man zum Kaffeekochen?“, „Der Prozess des Kaffeekochens“, „Was sind hier die Trennverfahren?“ und „Das Ergebnis“. Haushalt und Technik: Haushalt und Technik scheinen viele gegensätzliche Begriffe zu sein, es ist aber nicht so. Haushalt und Technik haben mehr Gemeinsamkeiten, als man denkt. Was braucht man zum Kaffeekochen? Zum einen einmal gemahlenen Kaffee, Wasser, ein Filter, umgangssprachlich einen Filter, einen Trichter, einen Wasserkocher, ein Auffanggefäß, ich nehme ein Becherglas, und eine Uhr. Die Uhr ist nur dafür da, um mal zu sehen, wie lange das dauert. Der Prozess des Kaffeekochens: Als erstes wollen wir den Wasserkocher mit Wasser befüllen. Als nächstes bereiten wir das Auffanggefäß mit Trichter und Filter vor. Jetzt füllen wir Kaffee ein. Das Wasser im Wasserkocher wird nun bis zum Sieden erwärmt. Ihr habt ja gesehen: Es reicht bestimmt für eine große Tasse. Nun kocht das Wasser. Es ist klar, was ich nun tue. Ich notiere: kochendes Wasser auf den Kaffee geben. Das Wasser mit dem darin gelösten Kaffee beziehungsweise den Inhaltsstoffen des Kaffees befindet sich nun im Becherglas. Der Kaffee ist fertig. Es sind noch nicht einmal zehn Minuten vergangen. Wo sind hier die Trennverfahren? Als erstes stellen wir fest: Das heiße Wasser wäscht lösliche Substanzen aus dem Kaffee. Und weiter: Das Filter hält unlösliche Feststoffe zurück. Im Fall links haben wir es, erinnert euch, mit einer Extraktion zu tun. Der Trennvorgang rechts wird als Filtration bezeichnet. Das Ergebnis: Die Reste des Kaffees auf dem Filter bezeichnet man als Filterrückstand. Den Kaffee, den ich hier im Becherglas habe, bezeichnet man als Filtrat. Er enthält viele Stoffe, die Aromen sind. Worum es sich dabei genau handelt, wissen die Chemiker noch nicht in allen Einzelheiten. Nun haben wir uns aber ein Smiley verdient, meint ihr nicht auch? Ich wünsche euch alles Gute und viel Erfolg. Tschüss.

6 Kommentare

6 Kommentare
  1. Hallo Mayuree2524,
    bitte schreibe in den Kommentarspalten höflich.
    Eine der drei Antworten ist korrekt. Versuche es einfach noch mal!
    Falls du Fragen zum Thema hast, helfen dir auch gerne unsere Lehrerinnen und Lehrer des Hausaufgabenchats weiter. Der Chat ist von Montag bis Freitag von 17 bis 19 Uhr für dich da.
    Viel Spaß weiterhin mit unseren Videos!
    Beste Grüße aus der Redaktion

    Von Tatjana Elbing, vor 10 Monaten
  2. Lol

    Von Quyenlinhdao, vor mehr als einem Jahr
  3. vielen dank für das Video

    Von J.Kamali, vor mehr als 2 Jahren
  4. Schön, dass das Video als spaßig empfunden wird. Das habe ich noch gar nicht so gesehen.
    Bei den Experimenten habe ich es mir generell angewöhnt, dass ich nur zeige, was wirklich passiert ist. Ich bin zu ehrlich, um da irgendwie zu schummeln. Dadurch wirkt viel authentisch. Es wird aber auch kritisiert, wenn es mal nicht ganz glatt läuft (siehe ein Video mit den Farbmischungen).
    Ich weiß nicht so recht, der große Kaffeetrinker bin ich nicht. Es gibt heute ja für fast alles Maschinen. Damals dachte ich wohl, dass 5 Minuten zu wenig sind. Es war keine Zeit geplant. Ich wollte die Filtration nur dann beenden, wenn der größte Teil des heißen Wassers durch den Filter gelaufen war.
    Da ich wusste, dass die Cutter den Prozess des Durchlaufens wegen pathologischer Langweiligkeit zu Recht abkürzen werden, habe ich einfach den Kurzzeitwecker einblenden lassen.
    Für den Naturwissenschaftler oder Techniker ist es wichtig, einen Prozess zeitlich zu beurteilen. Häufig reicht dafür bereits die Größenordnung aus. Also 1, 10, 100 usw. "Nicht ganz 10" heißt 9, 8 oder 7 Minuten. Bei 6 Minuten hätte ich "reichlich 5 Minuten" gesagt.
    Ich habe das nur deshalb so ausführlich beschrieben, weil das Zahlenverständnis nicht elementar ist und erst mit Erfahrung kommt. Manche Menschen bekommen das ein Leben lang nicht.
    Das wichtigste habe ich allerdings fast vergessen:
    Vielen Dank für die lieben Worte.
    Alles und viel Erfolg

    Von André Otto, vor mehr als 3 Jahren
  5. Lustiges Video.
    Glaub aber nicht, dass das Ganze 10 Minuten gedauert hat. :-))
    Aber es wurde ja auch gesagt, nicht einmal ganz 10 Minuten. Das lässt natürlich viel Spielraum. Unser Herr Otto ist doch der Beste.

    Von Keilimino, vor mehr als 3 Jahren
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