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Kaffeekochen – ein technisches Trennverfahren 04:14 min

3 Kommentare
  1. 001

    Schön, dass das Video als spaßig empfunden wird. Das habe ich noch gar nicht so gesehen.
    Bei den Experimenten habe ich es mir generell angewöhnt, dass ich nur zeige, was wirklich passiert ist. Ich bin zu ehrlich, um da irgendwie zu schummeln. Dadurch wirkt viel authentisch. Es wird aber auch kritisiert, wenn es mal nicht ganz glatt läuft (siehe ein Video mit den Farbmischungen).
    Ich weiß nicht so recht, der große Kaffeetrinker bin ich nicht. Es gibt heute ja für fast alles Maschinen. Damals dachte ich wohl, dass 5 Minuten zu wenig sind. Es war keine Zeit geplant. Ich wollte die Filtration nur dann beenden, wenn der größte Teil des heißen Wassers durch den Filter gelaufen war.
    Da ich wusste, dass die Cutter den Prozess des Durchlaufens wegen pathologischer Langweiligkeit zu Recht abkürzen werden, habe ich einfach den Kurzzeitwecker einblenden lassen.
    Für den Naturwissenschaftler oder Techniker ist es wichtig, einen Prozess zeitlich zu beurteilen. Häufig reicht dafür bereits die Größenordnung aus. Also 1, 10, 100 usw. "Nicht ganz 10" heißt 9, 8 oder 7 Minuten. Bei 6 Minuten hätte ich "reichlich 5 Minuten" gesagt.
    Ich habe das nur deshalb so ausführlich beschrieben, weil das Zahlenverständnis nicht elementar ist und erst mit Erfahrung kommt. Manche Menschen bekommen das ein Leben lang nicht.
    Das wichtigste habe ich allerdings fast vergessen:
    Vielen Dank für die lieben Worte.
    Alles und viel Erfolg

    Von André Otto, vor 3 Monaten
  2. Default

    Lustiges Video.
    Glaub aber nicht, dass das Ganze 10 Minuten gedauert hat. :-))
    Aber es wurde ja auch gesagt, nicht einmal ganz 10 Minuten. Das lässt natürlich viel Spielraum. Unser Herr Otto ist doch der Beste.

    Von Keilimino, vor 3 Monaten
  3. Default

    Vielen Dank das du es mir erklärt hast aber bitte beim Nächsten Mal ein bisschen genauer mit der Funktion des Extrahieren,

    Von Philipplacko, vor etwa 2 Jahren