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Argentina: El Peronismo

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Vladimir Barrios
Argentina: El Peronismo
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Grundlagen zum Thema Argentina: El Peronismo

Inhalt

Juan Perón und el Peronismo en Argentina

Juan Domingo Perón war zwischen 1946 und 1974 drei Mal Präsident Argentiniens und veränderte das Land tiefgründig. Während seiner zweiten Präsidentschaft wurde er aus dem Amt geputscht. Danach begann für Argentinien eine dunkle Zeit: la dictadura de Videla.

Wer Juan Perón war, was sein Leben und seine Politik ausgemacht hat und wofür Juan Perón bekannt war, erfährst du in diesem Text.

Überblick: der argentinische Politiker Juan Perón

Juan Peron wurde am 8. Oktober 1895 in Lobos, einem Bezirk von Buenos Aires, geboren. Er war argentinischer Politiker und General beim Militär.

Juan Perón war Ende der 1930 Jahre als Militärattaché in Italien – im faschistischen Italien, das von dem Diktator Mussolini beherrscht wurde. Nach seiner Rückkehr organisierte er mit anderen Offizieren einer Geheimorganisation einen Putsch gegen die argentinische Regierung. Somit begann 1943 eine autoritäre Militärdiktatur, unter der Juan Perón als Arbeitsminister eingesetzt war. In diesen Jahren machte er sich einen Namen als Unterstützer der Arbeiterklasse: Er räumte den Arbeitern viele Rechte ein. Die Arbeiterklasse begehrte auf gegen die Korruption innerhalb der Regierung. Das war die Antwort auf die schwere Zeit zwischen 1930 und 1943. Diese Zeit wird auch als revolución del 43 (Revolution des Jahres 43) bezeichnet. Sie bildet den Beginn der Bewegung el peronismo (der Peronismus).

Der Peronismus

In den 30er Jahren war die Wirtschaft weltweit angeschlagen. Denn 1929 hatte es einen Crash an der New Yorker Börse gegeben. Die Auswirkungen dauerten auch in den 30er Jahren an. International gingen die Staaten unterschiedlich mit der Wirtschaftskrise um. In Argentinien veränderte sich die wirtschaftliche Struktur: weg von der Landwirtschaft hin zur Industrie, um die Unabhängigkeit von anderen Ländern zu erhöhen. Viele Landarbeiter kamen zum Arbeiten in die Städte. Dieser Wandel ebnete den Weg für die folgenden Jahre des Peronismus.

Juan Perón verkündete 1950 Las Veinte Verdades Peronistas (Die Zwanzig Peronistischen Wahrheiten). Sie verdeutlichen die Macht der Arbeiterklasse. Eine Wahrheit lautete zum Beispiel: Die wahre Demokratie ist die, die das macht, was das Volk will und einzig und allein das Interesse des Volkes verteidigt. Weitere peronistische Wahrheiten sprachen von Gerechtigkeit, freier Wirtschaft und politischer Souveränität.

Aus diesen Ideen wuchs eine soziale und politische Bewegung. Ihr Ziel war die Gleichheit der Bürgerinnen und Bürger. Es war eine liberale Bewegung, die nicht von Religion beeinflusst wurde. Peróns Variante der Politik war ein Weg zwischen Kommunismus und Kapitalismus.

Juan Perón und der Peronismus in Argentinien

Leben von Juan Perón

Im Oktober 1945 überlebte Perón einen Putschversuch innerhalb der Regierung. Er wurde mehrere Tage im Gefängnis festgehalten und kam frei, weil hunderttausende seiner Anhänger auf Kundgebungen seine Freilassung und seine Rückkehr in die Politik forderten.

Ein Jahr später wählten die Argentinier ihn zum Präsidenten. An Peróns Seite stand seine zweite Ehefrau Eva Perón. Sie hatte als Schauspielerin für ihn als Präsidenten geworben, was damals sehr ungewöhnlich war. Denn Frauen waren bis dahin in der Politik nicht präsent. Sie setzte sich stark für das Frauenwahlrecht ein. Ihre Kampagnen dafür haben stark dazu beigetragen, dass Peróns Regierung das Frauenwahlrecht einführte.

Peróns erste Präsidentschaft ging von 1946 bis 1952. Zu dieser Zeit wurde die peronistische Partei gegründet, die Partido único de la revolución. Gewerkschaften verbreiteten sich und mehr Kinder gingen zur Schule. Zudem wurde 1947 die Gleichberechtigung von Frauen und Männern eingeführt und somit auch das Wahlrecht für Frauen.

Peróns zweite Präsidentschaft ging von 1952 bis 1955. In dieser Zeit verabschiedete er viele liberale Gesetze, wie beispielsweise das Recht auf Scheidung. Allerdings stiegen die Löhne der Arbeiter nicht. Das führte zu Streiks und Konflikten.

Peróns Gegner nutzten diese Streitigkeiten für sich: Gemeinsam mit der katholischen Kirche und extrem Konservativen stürzten die Anti-Peronisten Perón in einem Putsch. Dieser Putsch ereignete sich am 12 Oktober 1955. Der Diktator Videla kam an die Macht und Perón ging für viele Jahre ins Exil nach Madrid. Dort nahm ihn der Diktator Francisco Franco auf. Heimlich beeinflusste Perón in dieser Zeit von Spanien aus das Geschehen in Buenos Aires.

Erst 1972 kehrte Juan Perón nach Argentinien zurück. Darum hatten seine Anhänger ihn gebeten. Der Diktator Videla war inzwischen von einem Nachfolger ersetzt worden und die Regierung bekam die wirtschaftlichen Probleme nicht in den Griff. Daraufhin wurden 1973 demokratische Wahlen angesetzt.

Diese Wahlen im Jahr 1973 gewann Perón deutlich: Er holte 62 Prozent der Stimmen. Während dieser dritten Amtszeit gab es jedoch viel Streit im peronistischen Lager. Die Erwartungen seiner jungen und alten Unterstützer waren zu unterschiedlich. Schließlich endete Juan Peróns Präsidentschaft vorzeitig, weil er am 1. Juli 1974 verstarb. Die Vizepräsidentin – die auch seine dritte Ehefrau war – nahm seinen Platz ein und regierte bis 1976.

Privatleben Juan Peróns

Juan Perón hatte mehrere Ehepartnerinnen, aber keine Kinder. Seine Familie sagt, dass er zeugungsunfähig war. Darum, ob er vielleicht doch Kinder hat, gab es einen großen Skandal. Eine Frau namens Martha Holgado behauptete viele Jahre lang Peróns Tocher zu sein und veranlasste sogar per Gericht, dass von der Leiche Peróns eine DNA Probe entnommen wurde. Das Resultat war allerdings negativ; sie ist nicht Peróns Tochter. Es blieb also dabei, dass Juan Perón keine Kinder hatte.

Steckbrief zu Juan Domingo Perón

Juan Peron wurde am 8. Oktober 1895 in Lobos, einem Bezirk von Buenos Aires, geboren. Er war argentinischer Politiker und General beim Militär. Als Arbeitsminister wurde er bekannt, weil er die Arbeiterklasse stärkte. Peróns erste Präsidentschaft ging von 1946 bis 1952, die zweite von 1952 bis 1955 und die dritte von 1973 bis 1974. 1974 verstarb der Präsident. Zu dieser Zeit war das peronistische Lager aber auch schon stark zerstritten.

Was veränderte Juan Peróns Politik?

Juan Peróns Arbeiterpolitik veränderte Argentinien sehr stark. Perón schuf Arbeitsgerichte und sorgte für soziale Absicherung. Seine Reformen stärkten die Arbeiterrechte in Argentinien.

Kritik an Juan Perón

Neben Juan Peróns Erfolgen darf nicht vergessen werden: Der Peronismus war zwar keine Diktatur, aber autoritär .Der autoritäre Staat griff überall ein: in die Wirtschaft, den Außenhandel, Löhne und Preise. Er schottete Argentinien ab.

Auch nationalistische Züge von Peróns Regierung werden kritisiert. Denn seine Regierung half im zweiten Weltkrieg vielen Nazis bei ihrer Flucht von Deutschland nach Argentinien. Juan Perón machte zudem deutlich klar, dass er auf der Seite der Nationalsozialisten stand. Er kritisierte sogar die Nürnberger Prozesse.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Juán Perón

Wie hieß die Bewegung von Juan Domingo Perón?
Was waren die vorherigen Ämter des Präsidenten Juan Perón?
Was versteht man unter Peronismus?
Wann starb Perón?

Transkript Argentina: El Peronismo

¡Hola! ¿Cómo estás? Hoy quiero contarte sobre el Peronismo, en Argentina. Te invito, a que aprendamos juntos los datos más importantes de éste movimiento. ¡Espero, que te diviertas! En la primera parte de este vídeo, te contaré quién fue Juan Domingo Perón. Después, te hablaré sobre el origen del peronismo y su ideología. Luego, vamos a ver los datos importantes durante las presidencias de Perón. Y, por último, encontrarás un resumen. Vamos, a la primera parte: Juan Domingo Perón. Juan Domingo Perón nació en Lobos, Argentina, el ocho de octubre de 1895 y fue un reconocido político y militar argentino. Además, fue tres veces presidente de la Nación Argentina. Durante su segunda presidencia fue derrocado por un golpe de estado. Se exilió hasta 1972 en Madrid y falleció durante su tercera presidencia el primero de julio de 1974. A pesar de esto, sigue siendo un personaje importante en la política argentina. Ahora, vamos a conocer el origen del peronismo. En la situación económica y política en Argentina en los años 1930. Así cómo, en la revolución del 43, encontramos el principal origen del Peronismo. Miremos uno a uno éstos dos temas. Situación económica en Argentina, años 1930. El comercio internacional tuvo un cambio negativo, gracias a la crisis económica de 1929. Por esto, la estructura económica argentina cambió. Sobre todo, el sector agrícola fue afectado. Por esto, muchos argentinos del sector agrícola migraron hacia las grandes ciudades. Estas masas formaron la base del Peronismo. Ahora veamos la revolución del 43. La revolución del 43 fue el periodo entre el golpe de estado militar del cuatro de junio de 1943, hecho al gobierno de Ramón Castillo, y la elección de Juan Domingo Perón como presidente en 1946. La revolución fue una respuesta a la llamada década infame, que va de 1930 a 1943. Durante ese tiempo los gobiernos argentinos eran bastante corruptos e iban en contra de los intereses del pueblo. Es por eso que se inició la revolución y con ella el Peronismo. Veamos ahora la ideología del Peronismo. En 1950 Juan Domingo Perón escribió: Las veinte verdades peronistas. Estas son entendidas cómo la ideología del movimiento. Miremos algunas de ellas: La verdadera democracia es aquella donde el gobierno hace lo que el pueblo quiere y defiende un solo interés: el pueblo. El peronismo es esencialmente popular, todo círculo político es antipopular y, por lo tanto, no es peronista. Queremos una Argentina socialmente justa, económicamente libre y políticamente soberana. En la nueva Argentina, los únicos privilegiados son los niños. Ahora miremos uno a uno las presidencias de Perón. La primera fue de 1946 a 1952. Durante el primer periodo se creó el partido único de la revolución. También conocido como partido peronista. Los sindicatos de trabajadores se expandieron. Durante este periodo, más niños fueron al colegio. Tal vez lo más importante durante ese periodo, fue la igualdad entre hombres y mujeres: desde 1947 las mujeres argentinas pueden votar. El segundo periodo va de 1952 a 1955. Durante el segundo periodo, Perón aprueba algunas políticas liberales. Por ejemplo: el divorcio. Los sueldos no subieron y por eso hubo varias huelgas y conflictos sociales. Debido a las políticas abiertas de Perón, la iglesia católica junto con antiperonistas y conservadores extremos, iniciaron varios ataques hasta derrocar a Perón en un golpe de estado, el doce de octubre de 1955. Perón dejó Argentina y se fue exiliado a Madrid. Su tercer periodo va de 1973 a 1974. Después de casi 20 años de exilio, los argentinos pedían, el regreso de Perón. Sobre todo, los trabajadores. Perón ganó las elecciones de 1973 con una gran ventaja de 62%. Llegando a ser presidente por tercera vez. Este periodo fue marcado por conflictos entre peronistas y duró tan solo un año por el fallecimiento de Perón. Su esposa, Isabelita Perón, quien era vicepresidenta, lo reemplazó y fue presidenta hasta 1976. Después de la muerta de Perón, los peronistas siguieron defendiendo su ideología. El partido peronista, Unión Popular, existió hasta 2009. Por último, veamos un resumen. El Peronismo es un movimiento social y político creado en Argentina en la década de 1940 y basado en las ideas de Juan Domingo Perón. El Peronismo se caracteriza por sus políticas sociales y de igualdad entre los ciudadanos. Sobre todo, los trabajadores y las mujeres. Igualmente, por ser un movimiento liberal sin influencias de creencias religiosas. Bueno, ¡espero que te hayas divertido con este vídeo sobre el Peronismo! Y no olvides visitar mis otros vídeos sobre Latinoamérica. En ellos podrás encontrar datos importantes y curiosos que te ayudarán a seguir aprendiendo español. ¡Hasta pronto!

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