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Die Gartenbohne

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Lerntext zum Thema Die Gartenbohne

Die Gartenbohne

Ein mexikanischer Bohneneintopf schmeckt immer, oder? Die darin enthaltenen roten Bohnen (Kidneybohnen) kennst du sicherlich schon. Diese sind ebenso Vertreter der Gartenbohne (Phaseolus vulgaris) wie die typischen grünen Bohnen, die du vielleicht auch als Busch- oder Stangenbohnen aus dem Garten kennst.

Es handelt sich bei der Gartenbohne um eine Nutzpflanze, die zur Familie der Leguminosen (Hülsenfrüchtler) gehört. Sie bildet wunderschöne Schmetterlingsblüten in den unterschiedlichsten Farben. Ihre Hülsenfrüchte und Samen besitzen einen hohen Anteil an Eiweißen, Vitaminen sowie Mineral- und Ballaststoffen und stellen daher in vielen Ländern eine wichtige Nahrungsgrundlage dar. Bei uns findest du sie auch gerne in vegetarischen oder veganen Gerichten.

Kidneybohne_Hülsenfrüchte-mit-roten-Bohnen

Woher kommt die Gartenbohne?

Bohnen zählen zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Die Gartenbohne stammt ursprünglich aus Südamerika und Mexiko. Im 16. Jahrhundert wurde sie nach Europa gebracht.

Kennzeichnend für die Leguminosen ist ihre enge Symbiose mit sogenannten Knöllchenbakterien (Rhizobien), die Stickstoff aus der Luft fixieren und ihn so der Pflanze zum Wachstum zur Verfügung stellen. Im Gegenzug erhalten die Bakterien wichtige Nährstoffe und optimale Lebensbedingungen in den Knöllchen der Pflanzenwurzeln für ihr eigenes Wachstum.

Wie sieht die Gartenbohne aus?

Du unterscheidest die unterschiedlichen Pflanzenarten der Gartenbohne nach ihrem Wuchsbild. Die Buschbohne besitzt einen kompakten, buschigen Wuchs.

Buschbohne

Die Stangenbohne dagegen klettert gerne an Rankhilfen hoch. Sie wachsen entgegen dem Uhrzeigersinn und werden daher wie die meisten Kletterpflanzen als Linkswinder bezeichnet.

Stangenbohne

Bei den schnell wachsenden Bohnen sind die Blätter dreizählig zusammengesetzt. Das heißt, dass das Blatt aus dem Mittelblatt und seinen zwei Nebenblättern besteht.

Die Busch- und Stangenbohnen werden gerne mit der Bohnenhülse gegessen, während die Kidneybohne in der Regel ohne Hülse verzehrt wird.

Bohnen_Hülsenfrüchte

Die Hülsenfrucht

Die Gartenbohne zählt zu den Schmetterlingsblütengewächsen. Für die Befruchtung sind in der Regel keine Insekten notwendig. Bei der Gartenbohne findet also Selbstbestäubung statt. Die Früchte der Gartenbohne sind die sogenannten Hülsenfrüchte, die aus den Schmetterlingsblüten hervorgehen.

Die Bohne

Der eiweißreiche Teil der Pflanze, also die Bohne, ist der Samen der Gartenbohne. Diese Samen haben die Form einer kleinen Niere. Der Samen wird umhüllt von der Hülse. Aus der Bohne kann in der Regel ganz einfach eine kleine junge Pflanze heranwachsen. Dazu durchläuft der Samen Keimung, Quellung und Wachstum.

Pflanzen wie die Busch- und Stangenbohnen keimen oberirdisch. Bei ihnen brechen die Keimblätter durch die Schale und erreichen das Tageslicht. Das wird als epigäische Keimung bezeichnet. In anderen Fällen, zum Beispiel bei der Feuerbohne, verbleiben die Keimblätter mit der Samenschale im Boden, hier spricht man von einer hypogäischen Keimung.

Generell ist die Keimung einer Pflanze mit der vollständigen Ausbildung des Keimlings abgeschlossen.

Die Gartenbohne – Zusammenfassung

Die Gartenbohne stammt ursprünglich aus Südamerika und gehört mit ihren schönen Schmetterlingsblüten zu den Hülsenfrüchtlern, also zur Familie der Leguminosen. Zu ihr gehören eine Vielzahl an unterschiedlichen Arten wie die Buschbohne, Stangenbohne oder Kidneybohne. Du kannst sie anhand ihrer unterschiedlichen Wuchsform unterscheiden. Die Hülsenfrüchte und ihre Bohnen sind wertvolle Eiweißlieferanten und werden auch gerne in der vegetarischen Küche verwendet.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Gartenbohne

Zu welcher Familie gehört die Gartenbohne?
Wie sehen die Früchte der Gartenbohne aus?
Was sind die Samen der Gartenbohne?

Die Gartenbohne Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Lerntext Die Gartenbohne kannst du es wiederholen und üben.
  • Bennene die Merkmale der Gartenbohne.

    Tipps

    Leguminosen sind eine wichtige Nahrungsgrundlage für Mensch und Tier.

    Lösung

    Die Gartenbohne ist eine Nutzpflanze, die zur Familie der Leguminosen (Hülsenfrüchtler) gehört. Sie bildet wunderschöne Schmetterlingsblüten in den unterschiedlichsten Farben. Ihre Hülsenfrüchte und Samen besitzen einen hohen Anteil an Eiweißen, Vitaminen sowie Mineral- und Ballaststoffen und stellen daher in vielen Ländern eine wichtige Nahrungsgrundlage dar. Bei uns findest du sie auch gerne in vegetarischen oder veganen Gerichten.

  • Beschreibe die unterschiedlichen Arten der Gartenbohne.

    Tipps

    Stangenbohnen gehören zu den Linkswindern.

    Lösung

    Du kannst die unterschiedlichen Pflanzenarten der Gartenbohne nach ihrem Wuchsbild unterscheiden. Die Buschbohne besitzt einen kompakten, buschigen Wuchs. Die Stangenbohnen dagegen klettert gerne an Rankhilfen hoch. Sie wachsen entgegen dem Uhrzeigersinn und werden daher wie die meisten Kletterpflanzen als Linkswinder bezeichnet.

    Die Busch- und Stangenbohne werden gerne mit der Bohnenhülse gegessen, während die Kidneybohne in der Regel ohne Hülse verzehrt wird.

  • Beschreibe die Hülsenfrüchte genauer.

    Tipps

    Für die Befruchtung sind keine weiteren Pflanzen notwendig.

    Lösung

    Die Gartenbohne zählt zu den Schmetterlingsblütengewächsen. Für die Befruchtung sind in der Regel keine Insekten notwendig. Bei der Gartenbohne findet also Selbstbestäubung statt.

    Die Früchte der Gartenbohne sind die sogenannten Hülsenfrüchte, die aus den Schmetterlingsblüten hervorgehen. Der eiweißreiche Teil der Pflanze, also die Bohne, ist der Samen der Gartenbohne.

    Diese Samen haben die Form einer kleinen Niere. Der Samen wird umhüllt von der Hülse. Aus der Bohne kann in der Regel ganz einfach einen kleine junge Pflanze heranwachsen. Dazu durchläuft der Samen Keimung, Quellung und Wachstum.

  • Erkläre die unterschiedlichen Keimungsarten der Gartenbohne genauer.

    Tipps

    Bei der hypogäischen Keimung dienen die Keimblätter als Speicherorgan für Reservestoffe.

    Lösung

    Pflanzen wie die Busch- und Stangenbohnen keimen oberirdisch. Bei ihnen brechen die Keimblätter durch die Schale und erreichen das Tageslicht. Das wird als epigäische Keimung bezeichnet.

    In anderen Fällen, zum Beispiel bei der Feuerbohne, verbleiben die Keimblätter mit der Samenschale im Boden, hier spricht man von einer hypogäischen Keimung.

    Generell ist die Keimung einer Pflanze mit der vollständigen Ausbildung des Keimlings abgeschlossen.

  • Woher kommt die Gartenbohne ursprünglich?

    Tipps

    Die ursprüngliche Bohnenpflanze wurde durch Spanier verbreitet.

    Bohnen waren ursprünglich für die indigenen Ureinwohner eine wichtige Nahrungsgrundlage.

    Lösung

    Bohnen zählen zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Die Gartenbohne stammt ursprünglich aus Südamerika und Mexiko. Nach Europa wurde sie Im 16. Jahrhundert durch die Spanier gebracht.

  • Erkläre, warum Leguminosen so wichtig für die Landwirtschaft sind.

    Tipps

    Drei Antwoten sind richtig.

    Lösung

    Leguminosen sind in der Landwirtschaft nicht nur als wertvoller Eiweißlieferant für die Lebens- und Futtermittelindustrie wichtig, sondern helfen auch als wertvoller Stickstofflieferant, der die Böden aufwertet und dadurch Kunstdünger einspart.

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