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Bau und Funktion des Laubblattes

Ein Laubblatt ist der Hauptort der Photosynthese bei Pflanzen. Aber nicht nur Bäume besitzen sie. Erfahre, wie ein Blatt aufgebaut ist und welche Aufgaben es erfüllt. Interessiert? Das und vieles mehr erfährst du im folgenden Text!

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Team Digital
Bau und Funktion des Laubblattes
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Bau und Funktion des Laubblattes Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Bau und Funktion des Laubblattes kannst du es wiederholen und üben.
  • Definiere den Begriff „Laubblatt“.

    Tipps

    Drei der Aussagen sind richtig.

    Im Wald hast du sicher schon viele verschiedene Bäume gesehen: Sehen die Blätter alle gleich aus?

    Lösung

    Laubblätter sind die grünen Blätter einer Pflanze, die Fotosynthese betreiben. Wir bringen den Begriff „Laubblatt“ häufig nur mit Bäumen in Verbindung, doch auch andere Pflanzen haben Laubblätter.
    Laubblätter können dabei ganz unterschiedliche Formen annehmen.

  • Skizziere den Aufbau eines Laubblattes am Beispiel eines Eichenblattes.

    Tipps

    Der Blattgrund befindet sich am unteren Ende des Blattes.

    Die Blattspreite ist in der Abbildung dargestellt. Der Spreitengrund befindet sich am unteren Ende der Blattspreite.

    Die Spitze liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Grundes.

    Lösung

    Zwar unterscheiden sich die Blätter verschiedener Bäume, ihr Aufbau ist aber immer ähnlich. Diesen wollen wir uns nun am Beispiel eines Eichenblattes genauer ansehen:

    Das Blatt setzt mit dem sogenannten Blattgrund an die Sprossachse der Pflanze an.
    Der Blattstiel bildet einen schmalen Übergang vom Blattgrund bis zur Blattspreite. Bei einigen Pflanzen, zum Beispiel bei Nadelbäumen, fehlt der Blattstiel.
    Darauf folgt die Mittelrippe. Sie zieht sich als Linie vom Spreitengrund bis zur Spreitenspitze. Die Seitenrippe verästelt sich abgehend von der Mittelrippe.

  • Beschreibe die Hauptaufgaben eines Laubblattes.

    Tipps

    Auf dem Bild sind die Aufnahme- und Abgabeprozesse des Laubblattes dargestellt.

    Eine andere Beschreibung für Transpiration ist das Verdunsten von Wasser.

    Lösung

    Die Rippen des Blattes dienen dem Wasser- und Nährstofftransport. Sie transportieren Stoffe aus dem Boden, die über die Wurzeln aufgenommen wurden, in die Zellen der Blätter. Außerdem transportieren sie Stoffe, die die Blätter erzeugt haben, in die restlichen Teile der Pflanze.

    Der Wassertransport wird durch die Transpiration unterstützt. Dabei wird durch kleine Spaltöffnungen im Laubblatt Wasser an die Umgebung abgegeben. Dadurch entsteht ein Sog, sodass das Wasser von den Wurzeln bis in die Blätter nachgeliefert werden kann.

    Bei der Fotosynthese wird mithilfe des Sonnenlichts Kohlenstoffdioxid und Wasser in Sauerstoff und Glucose umgewandelt. Den Sauerstoff gibt die Pflanze an die Umgebung ab. Die entstandene Glucose kann vielseitig umgewandelt werden und wird so in verschiedenen Pflanzenteilen verwendet. Die Fotosynthese findet in den Chloroplasten der Blattzellen statt. Diese beinhalten einen speziellen Farbstoff, das Chlorophyll, der für die Fotosynthese notwendig ist.

    Die Abgabe von Sauerstoff und die Aufnahme von Kohlenstoffdioxid über die Spaltöffnungen wird als Gasaustausch bezeichnet.

  • Bestimme die Baumart anhand der Blattform.

    Tipps

    Das Eichenblatt hat Einbuchtungen.

    Die Kiefer ist ein Nadelbaum.

    Die Kastanie hat gefiederte Blätter.

    Lösung

    Ein Eichenblatt ist am Rand gebuchtet, bei einem Birkenblatt ist der Blattrand hingegen gesägt. Sowohl Eichen- als auch Birkenblatt sind einfache Blätter: Hier bildet die Blattspreite eine einfache, zusammenhängende Fläche.

    Außerdem gibt es zusammengesetzte Blätter: Hier ist die Blattspreite in einzelne Flächen unterteilt. Die einzelnen Abschnitte wirken wie eigenständige Blätter und werden als Blättchen oder Fiedern bezeichnet. Daher nennt man ein zusammengesetztes Blatt auch gefiedertes Blatt. Beispiele für gefiederte Blätter sind die Blätter der Kastanie und der Eberesche.

    Nadelblätter wie die einer Kiefer sind ebenfalls Laubblätter. Dabei ist eine einzelne Nadel ein eigenständiges Laubblatt. Die Nadelblätter besitzen keinen Blattstiel.

  • Nenne Merkmale und Beispiele eines einfachen und eines zusammengesetzten Blattes.

    Tipps

    Schaue dir das Bild an: Was fällt dir auf? Was ist der Unterschied zwischen den Blättern in der oberen Reihe und denen in der unteren Reihe?

    Lösung

    Sowohl Eichen- als auch Birkenblatt sind einfache Blätter: Hier bildet die Blattspreite eine einfache, zusammenhängende Fläche.

    Außerdem gibt es zusammengesetzte Blätter: Hier ist die Blattspreite in einzelne Flächen unterteilt. Die einzelnen Abschnitte wirken wie eigenständige Blätter und werden als Blättchen oder Fiedern bezeichnet. Daher nennt man ein zusammengesetztes Blatt auch gefiedertes Blatt. Ein Beispiel ist das Kastanienblatt oder das Ebereschenblatt.

  • Beschreibe die besonderen Formen von Laubblättern.

    Tipps

    Auf diesem Bild sind zwei Formen von Blatträndern dargestellt.

    Lösung

    Laubblätter setzen mit dem sogenannten Blattgrund an der Sprossachse der Pflanze an.

    Einen Übergang vom Blattgrund zur Blattspreite bildet der Blattstiel. Bei einigen Pflanzen fehlt dieser, zum Beispiel bei Nadelbäumen.

    Den Hauptteil des Blattes bildet die Blattspreite. Ihren Anfang und ihr Ende bezeichnet man als Spreitengrund und Spreitenspitze.

    Die Fläche des Blattes, also die Blattspreite, kann unterschiedliche Formen annehmen. Es gibt beispielsweise einfache und zusammengesetzte Blätter.

    Auch der Blattrand, also die Begrenzung der Blattspreite, kann unterschiedliche Formen haben. Zum Beispiel ist das Eichenblatt gebuchtet.