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Aufbau der Blüte (Basiswissen)

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Team Realfilm
Aufbau der Blüte (Basiswissen)
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Beschreibung Aufbau der Blüte (Basiswissen)

In der Blüte einer Pflanze befinden sich die männlichen und auch die weiblichen Geschlechtsorgane. Blütenpflanzen brauchen diese Organe, um sich zu vermehren. Die männlichen Geschlechtsorgane produzieren den Pollen, der bei der Befruchtung auf die Narbe trifft. Die Narbe gehört also zu den weiblichen Geschlechtsorganen, genauso wie der Griffel und der Fruchtknoten. Die männlichen Geschlechtsorgane sind die Staubblätter. Sie bestehen aus Staubfäden, an deren Spitze sich die Staubbeutel befinden. Sie enthalten den Pollen.

Transkript Aufbau der Blüte (Basiswissen)

Was meinst du: Ist diese hübsche Rose männlich oder weiblich? Die Antwort lautet: Sie ist beides. Alle Blumen besitzen männliche und weibliche Geschlechtsteile, damit sie sich vermehren können. Diesen Vorgang nennt man Fortpflanzung. Alles beginnt beim Blütenblatt. Während die Pflanze Knospen treibt, werden die Blütenblätter von sogenannten Kelchblättern geschützt. Wenn die Pflanze beginnt zu blühen, brechen die Blütenblätter aus den Kelchblättern hervor. Nun, da sich die Blüte geöffnet hat, können wir die männlichen und die weiblichen Geschlechtsteile sehen. Der männliche Teil der Pflanze wird Staubblatt genannt. Es besteht aus dem Staubbeutel, der vom Staubfaden aufrecht gehalten wird. Der Staubbeutel produziert den Pollen, die männlichen Geschlechtszellen. Der weibliche Teil der Pflanze wird Fruchtblatt genannt. Es besteht aus der Narbe, die den Pollen auffängt, und dem Griffel, der den Pollen zum Fruchtknoten transportiert, wo die weiblichen Geschlechtszellen, Eizellen genannt, produziert werden. Jede Blume besitzt also sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsteile, die sie für die Fortpflanzung benötigt. Und so entstehen noch mehr wundervolle Rosen.

11 Kommentare

11 Kommentare
  1. Video.

    Von Luna, vor 29 Tagen
  2. cooles video .

    Von Luna, vor 29 Tagen
  3. Gutes Video😎
    Erklärt die Organe der Blumen 🌹

    Von Abdul, vor 3 Monaten
  4. Cool!
    Ich lerne gerade für einen Test! Wenn das Video nichts falsches aussagt habe ich eine Gute Note 📝 (Wahrscheinlich)

    Von Viktoria , vor 3 Monaten
  5. TOLL!!!

    Von Anja M., vor 5 Monaten
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Aufbau der Blüte (Basiswissen) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Aufbau der Blüte (Basiswissen) kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschrifte die Bestandteile der Blüte.

    Tipps

    Die Kelchblätter schützen die Blüte.

    Lösung

    Die meist grünen Kelchblätter schützen die Blüte von außen.

    Die Blütenblätter sind meist bunt und haben manchmal eine besondere Form. Sie werden auch Kronblätter genannt.

    Die Staubblätter sind die männlichen Geschlechtsorgane. Sie bestehen aus dem Staubbeutel, der vom Staubfaden gestützt wird.

    Das Fruchtblatt ist das weibliche Geschlechtsorgan. Es besteht aus einem Fruchtknoten, der die Samenanlage enthält, dem langen Griffel und der Narbe.

  • Skizziere eine Blüte und benenne die Bestandteile ihrer männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane.

    Tipps

    Die Pollen werden oft von Insekten, die die Blüte besuchen, aufgenommen, und auf die Narbe einer anderen Blüte übertragen.

    Lösung

    Das weibliche Geschlechtsorgan ist das Fruchtblatt. Es besteht aus dem Fruchtknoten, in dem die Samenanlage mit den Eizellen liegen. Vom Fruchtknoten weg führt ein langer Griffel zur Narbe.

    Die Narbe fängt die männlichen Geschlechtszellen, die Pollen, auf.
    Das männliche Geschlechtsorgan ist das Staubblatt. Es besteht aus dem Staubbeutel, der den Pollen produziert, und dem Staubfaden.

  • Bestimme die Transportmittel, mit denen der Pollen von einer Blüte auf die Narbe einer anderen Blüte gelangen kann.

    Tipps

    Bei einigen röhrenförmigen Blüten liegt der Nektar weit im Inneren.

    Lösung

    Das Haupttransportmittel für Pollen ist der Wind. Aber auch verschiedene Insekten wie Bienen sind bekannte Überträger. Eher ungewöhnliche Bestäuber sind bestimmte Vögel wie Kolibris oder einige Arten von Fledermäusen, die den Blütennektar mögen.

    Pollen werden weder durch Feuer noch durch das Sonnenlicht auf die Narbe übertragen.

  • Beschreibe den Ablauf bei der Bestäubung.

    Tipps

    Der Pollen verlängert sich, wenn er auf der Narbe liegt.

    Lösung

    Der männliche Pollen wird auf die weibliche Narbe übertragen.

    Der Pollen bildet einen Pollenschlauch aus.

    Der Pollenschlauch führt durch den Griffel.

    Im Fruchtknoten angekommen, entlässt der Pollenschlauch die Spermienzellen.

    Eine Spermienzelle verschmilzt mit einer Eizelle.

    Nach der Befruchtung bildet sich der Samen mit dem Embryo, aus dem eine neue Pflanze wächst.

  • Nenne die hauptsächliche Funktion der Blüte einer Pflanze.

    Tipps

    Wurzeln übernehmen die Aufgabe der Nährstoffaufnahme aus dem Boden.

    Lösung

    Die Hauptaufgabe der Blüten ist die Fortpflanzung.

  • Bewerte die folgenden Aussagen zur Einhäusigkeit und Zweihäusigkeit auf ihre Richtigkeit.

    Tipps

    Im Laufe der Evolution haben sich zuerst einhäusige und dann zweihäusige Pflanzen entwickelt.

    Lösung

    Die Blüten zweihäusiger Pflanzen weisen oft noch zurückgebliebene Fortpflanzungsorgane des anderen Geschlechts auf. Im Laufe der Evolution haben sich bei zweihäusigen Pflanzen die Fortpflanzungsorgane des einen Geschlechts stark zurückgebildet, sodass sie nicht mehr funktionsfähig sind. Die Organe des anderen Geschlechts bleiben fortpflanzungsfähig.

    Die Blüten zweihäusiger Pflanzen können sich nicht selbstbestäuben. Das funktioniert nur bei einhäusig nicht-getrennt-geschlechtlichen Pflanzen, da die Blüten zwittrig sind, also sowohl männliche als auch weibliche Fortpflanzungsorgane besitzen. So kann der Pollen auf die Narbe der eigenen Blüte übertragen werden.

    Um einen Samenertrag von zweihäusigen Pflanzen zu bekommen, müssen männliche und weibliche Pflanzen nebeneinander kultiviert werden.

    Einige zwittrige Blüten haben Mechanismen entwickelt, die eine Selbstbefruchtung durch Selbstbestäubung verhindern, um damit die genetische Vielfalt zu fördern. Pollen von anderen Pflanzen bringen eine andere Zusammensetzung der Gene mit. Eine immer wieder durchgeführte Selbstbefruchtung würde zur Inzucht führen und die Pflanzen können dadurch anfälliger gegenüber wechselhaftem Klima oder Krankheiten werden.

    Zwittrige Blüten bieten auch vereinzelten Pflanzen in abgelegenen Gebieten die Möglichkeit zur Selbstbestäubung und Selbstbefruchtung und somit den Vorteil, sich vermehren zu können.

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