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Abwehrstrategien der Pflanzen

Erfahre, wie Pflanzen sich vor Fressfeinden schützen und welche raffinierten Strategien sie verwenden. Mechanische und chemische Abwehrmechanismen wie hoher Wuchs, Borke, Dornen, Stacheln, Brennhaare und Botenstoffe werden beleuchtet. Interessiert? Das und vieles mehr erfährst du im folgenden Text!

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Bio-Team
Abwehrstrategien der Pflanzen
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Abwehrstrategien der Pflanzen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Abwehrstrategien der Pflanzen kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme die Abwehrstrategien der dargestellten Pflanzen.

    Tipps

    Wenn die Blattlaus am Löwenzahn saugt, verkleben ihre Mundwerkzeuge.

    Lösung

    Die Pflanzen haben verschiedene Strategien entwickelt, um ihre Fressfeinde abzuwehren.

    Viele Bäume besitzen eine feste Borke, ihr stark verholzter Stamm schützt sie vor Mikroorganismen und Fressfeinden.

    Die Pflanzenfresser wie zum Beispiel Rehe mögen frische grüne Blätter. Zum Schutz ihrer Blätter besitzen einige Pflanzen spitze Blattspitzen, die ein Fressen unmöglich machen. Die Stechpalme besitzt beispielsweise diese Blattspitzen.

    Auch Dornen oder Stacheln dienen als Schutz. Dornen hat der Weissdorn oder auch die Schlehe.

    Einige Pflanzen besitzen chemische Abwehrstrategien. Der Löwenzahn bildet einen sogenannten Milchsaft. Dieser verklebt die Mundwerkzeuge der Insekten, die an ihm knabbern möchten.

  • Gib die Abwehrstrategien verschiedener Pflanzen wieder.

    Tipps

    Wenn die Raupe an einer Tabakpflanze knabbert, nimmt sie Nikotin auf.

    Lösung

    Die Brennnessel hat eine bestimmte Taktik ihre Fressfeinde abzuwehren. Sie besitzt Brennhaare, diese brechen bei einer Berührung ab und Nesselgift wird frei. Aus diesem Grund brennt es auf der Haut, wenn man Brennnesseln berührt.

    Der Enzian schmeckt sehr bitter. Fressfeinde meiden ihn wegen seiner Bitterstoffe.

    Die Tomatenpflanze mag es gar nicht von Blattläusen und anderen Schädlingen angefressen zu werden. Sie sondert eine klebrige Substanz ab. Die Fressfeinde bleiben auf der Tomatenpflanze kleben und verhungern.

    Die Tabakpflanze besitzt ein Nervengift namens Nikotin. Wenn sie von einer Raupe gefressen wird, gibt sie dieses ab und vergiftet so ihre Feinde.

  • Erkläre die Bedeutung der Dornen beim Kaktus.

    Tipps

    In der Wüste wachsen nur wenige Pflanzen.

    Lösung

    Kakteen sind sehr gut an den Wassermangel in der Wüste angepasst. Sie können Wasser speichern und so in der Wüste überleben. Die meisten anderen Pflanzen können das nicht und können daher in der Wüste nicht überleben. Aber es gibt auch Tiere in der Wüste, die gerne den saftigen Kaktus fressen würden. Der Kaktus kann natürlich nicht weglaufen, daher hat er Dornen. Diese sind sehr spitz und stechen jeden, der sich dem Kaktus nähert.

    Hast du vielleicht einen Kaktus zu Hause? Dann schau dir doch nochmal seine Dornen vorsichtig an, aber steche dich nicht.

  • Arbeite heraus, welche zusätzliche Abwehrstrategie die Tabakpflanze besitzt.

    Tipps

    Die Pflanzen können Dornen und Stacheln nicht spontan wachsen lassen.

    Erinnere dich, wie die Ulme den Ulmenblattkäfer abwehrt.

    Lösung

    Wenn eine Raupe des Tabakschwärmers die Tabakpflanze befällt, frisst sie diese fast auf. Die Raupen haben nämlich sehr viel Hunger. Die Tabakpflanze bildet zwar vermehrt Nikotin, doch diese Raupen stört das nicht. Aus diesem Grund hat die Tabakpflanze eine zweite Abwehrstrategie entwickelt.

    Die Tabakpflanze sendet bei Raupenbefall einen Duftstoff aus. Dieser lockt kleine Wanzen an. Diese Wanzen ernähren sich von den Raupen. Sie fressen sie auf und so wird die Pflanze die Raupen wieder los.

  • Beschreibe die Abwehrstrategie der Ulme.

    Tipps

    Die Erzwespe hat den Ulmenblattkäfer zum Fressen gern.

    Lösung

    Die Ulmenblätter schmecken den Raupen der Ulmenblattkäfer sehr gut. Die Ulmenblattkäfer legen daher ihre Eier gerne auf dem Ulmenblatt ab. In diesem Fall registriert der Baum die Eier und sendet chemische Botenstoffe aus. Diese Botenstoffe locken Erzwespen an. Die Erzwespen fressen die Käfer auf.

  • Erkläre den Unterschied zwischen Dornen und Stacheln.

    Tipps

    Leitbündel sind vergleichbar mit unseren Blutgefäßen. Die Leitbündel versorgen wichtige Pflanzenteile mit lebensnotwendigen Stoffen.

    Wenn du im Blumenladen eine Rose ohne Dornen suchst, wirst du sofort eine finden.

    Lösung

    Einige Pflanzen haben Dornen und andere Stacheln. Beide sehen sehr ähnlich aus.

    Dornen sind umgebildete Blätter oder andere Pflanzenorgane. Zum Beispiel besitzen der Sanddorn oder der Kaktus Dornen. Die Dornen verfügen über Leitbündel, denn sie müssen wie ein Blatt mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden. Dornen lassen sich auch nicht leicht von der Pflanze entfernen.

    Stacheln wachsen aus dem Pflanzengewebe heraus und man kann sie leicht von der Pflanze entfernen. Sie haben keine Leitbündel im Inneren. Stacheln findest du zum Beispiel an Rosen.