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Interspezifische Konkurrenz

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sofatutor Team
Interspezifische Konkurrenz
lernst du in der 11. Klasse - 12. Klasse - 13. Klasse

Interspezifische Konkurrenz Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Lerntext Interspezifische Konkurrenz kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe die Formen der Konkurrenz.

    Tipps

    „intra“ ist lateinisch und bedeutet „innerhalb“.

    Lösung

    Konkurrenz lässt sich zunächst in innerartliche (intraspezifische) und zwischenartliche (interspezifische) Konkurrenz unterteilen.

    Es kommt also weniger darauf an, um was zwei Individuen konkurrieren, sondern ob sie der gleichen Art angehören oder nicht. Ist die Konkurrenz so stark, dass einer der beiden Parteien verdrängt wird, spricht man vom Konkurrenzauschlussprinzip. Dies muss aber nicht immer zutreffen.

    Wenn die Individuen nicht die gleiche ökologische Nische besetzen, wie z.B. durch das Jagen zu anderen Tageszeiten, dann können sie auch am selben Ort existieren. Man nennt dies Konkurrenzvermeidung.

    Die beiden Fische im oberen Beispiel stehen gar nicht zueinander in Konkurrenz, weil sie sich nicht gegenseitig beeinflussen können.

  • Beschreibe die Koexistenz der Wiesengräser.

    Tipps

    Die Zuordnung über dem Diagramm entspricht der Feuchte, in der sich die jeweilige Pflanze durchsetzen kann.

    Lösung

    Alle drei Pflanzen haben eigentlich ihr Optimum bei mittelfeuchten Boden. Doch der Glatthafer setzt sich dort gegen die anderen beiden Gräser durch und verdrängt sie. Diese können jedoch den Glatthafer auf trockenen bzw. feuchten Boden verdrängen. Somit besetzen alle drei Gräser eine andere ökologische Nische. Da es verschiedene Arten sind, handelt es sich um interspezifische Konkurrenz.

  • Bestimme die interspezifische und intraspezifische Konkurrenz.

    Tipps

    „intra“ ist lateinisch und bedeutet „innerhalb“.

    Lösung

    Egal, wie sich eine Konkurrenz auswirkt; ob aggressiv oder friedlich, ob es eine Koexistenz gibt oder nicht: Für die Einschätzung, ob es sich um eine interspezifische (zwischenartliche) oder eine intraspezifische (innerartliche) Konkurrenzform handelt, ist nur die Art der Konkurrenten bedeutend.

    Auch der Grund der Konkurrenz ist dafür nicht bedeutend. Manchmal ist auch gar nicht so leicht ersichtlich, worum konkurriert wird.

    Die Teichvögel scheinen auf den ersten Blick friedlich zu sein, da sie nicht um dieselbe Nahrung konkurrieren. Dennoch teilen sie sich einen Lebensraum, eine wertvolle Ressource, die es manchmal zu verteidigen gilt.

  • Erläutere das Konkurrenzvermeidungsprinzip.

    Tipps

    Manche Begriffe passen zwar grammatikalisch und inhaltlich in eine Lücke, aber du wirst vielleicht am Ende des Textes merken, dass du doch noch einmal etwas ändern musst.

    Lösung

    Das Konkurrenzvermeidungsprinzip erlaubt es, dass Arten die eigentlich konkurrieren würden, dennoch im selben Lebensraum existieren können. Dafür müssen diese Arten jedoch unterschiedliche ökologische Nischen einnehmen.

    Aber auch innerhalb einer Art kann das Konkurrenzvermeidungsprinzip wirken. So haben Alttiere andere Umweltansprüche als Jungtiere. Außerdem können sich auch Männchen und Weibchen unterschiedlich an die Umwelt angepasst haben.

  • Beschreibe die interspezifische und die intraspezifische Konkurrenz.

    Tipps

    „intra“ ist lateinisch und bedeutet „innerhalb“.

    Lösung

    Die intraspezifische Konkurrenz beschreibt die innerartliche Konkurrenz. Individuen derselben Art konkurrieren um Nahrung, Lebensraum, Weibchen oder andere Faktoren. Die interspezifische Konkurrenz hingegen beschreibt die zwischenartliche Konkurrenz. Individuen verschiedener Arten konkurrieren um Ressourcen, wie z.B. Hyänen und Löwen um Nahrung.

  • Erkläre das Plankton-Paradoxon und den Widerspruch zum Konkurrenzvermeidungsprinzip.

    Tipps

    Die Gruppen (Algen, Krebstiere, Larven, Bakterien) leben alle auf engsten Raum und lassen sich vom Meer treiben.

    Lösung

    Das Plankton-Paradoxon widerspricht dem Konkurrenzausschlussprinzip tatsächlich. Denn eigentlich dürften so viele verschiedene Algenarten (und Krebstiere, Bakterienarten etc.) nicht nebeneinander existieren, da nachgewiesen wurde, dass sie dieselben Umweltbedingungen benötigen, also dieselbe ökologische Nische besetzen.

    Bis heute konnte man diese Problematik nicht vollständig lösen, obwohl viele Forschungen einige wertvolle Hinweise aufzeigen. So bilden sich wohl doch ökologische Nischen, indem die Algenarten z.B. unterschiedliche Wellenlängen des Lichtes nutzen. Dies ist aber nur eine mögliche Erklärung von vielen, die wohl zum gesamten Plankton-Paradoxon beiträgt.