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Räuber-Beute-Beziehungen

Erfahre, wie Räuber und Beute in einem Ökosystem interagieren. Lerne anhand des Buntspecht-Borkenkäfer-Beispiels, wie ihre Populationen sich gegenseitig beeinflussen. Entdecke weitere Beispiele und erfahre, warum diese Beziehung für das Gleichgewicht der Natur entscheidend ist. Interessiert? Dies und vieles mehr findest du im folgenden Text!

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Räuber-Beute-Beziehungen
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Räuber-Beute-Beziehungen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Räuber-Beute-Beziehungen kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe die wechselseitige Beziehung von Räuber und Beute.

    Tipps

    Nur wenn es genug zu Essen für die Räuber gibt, können sie überleben.

    Lösung

    Räuber und Beute stehen in einer wechselseitigen Beziehung zueinander. Wenn es viele Beutetiere gibt, haben die Räuber genug zu essen und ihre Anzahl steigt. Durch die steigende Anzahl an Räubern wird immer mehr Beute gejagt und der Bestand der Beutetiere sinkt. Dadurch gibt es weniger Nahrung für die Räuber und deren Anzahl sinkt. Durch die wenigen Räuber wird weniger Beute gejagt und der Bestand der Beutetiere kann wieder steigen.

  • Beschreibe die Kurven im Räuber-Beute Diagramm.

    Tipps

    Sieh dir die Achsenbeschriftungen genau an! Die y-Achse gibt die Anzahl der Individuen wieder. Am Maximum der Kurve hat also die jeweilige Population ihre höchste Anzahl erreicht.

    Lösung

    Bei Punkt 1 besitzt die Anzahl der Beutetiere ihren höchsten Wert. Die Anzahl der Räuber ist dagegen auf ihrem niedrigsten Wert. Es gibt also viele Beutetiere und nur wenige Räuber. Dank der vielen Beutetiere steigt die Anzahl der Räuber an. Durch die steigende Anzahl an Räubern wird immer mehr Beute gejagt und der Bestand der Beutetiere sinkt, bis bei 2 sowohl die Anzahl an Räubern als auch die Anzahl an Beutetieren mittlere Werte erreichen. Trotzdem vermehren sich die Räuber weiter und fressen gemeinsam fast alle Beutetiere, bis bei 3 die höchste Anzahl an Räubern erreicht ist. Es gibt also viele Räuber und nur noch wenige Beutetiere. Da es nur wenige Beutetiere für die vielen Räuber gibt, beginnen die Räuber zu verhungern oder vermehren sich nicht mehr so stark. Durch die sinkende Anzahl an Räubern wird weniger Beute gejagt und der Bestand der Beutetiere kann sich wieder erholen, bis bei 4 nur noch wenige Räuber vorhanden sind und die Beutetiere wieder ihren höchsten Wert erreicht haben. Der Kreislauf beginnt erneut.

  • Erkläre die Räuber-Beute-Beziehung des Wolfs und seiner Beute.

    Tipps

    Wer viel Beute findet, kann auch viele Jungen ernähren.

    Die Erzeugung von Nachkommen wird als Fortpflanzung bezeichnet.

    Lösung

    Gerade wandert der Wolf wieder aus Osteuropa nach Deutschland ein. Er findet einen reich gedeckten Tisch vor, denn es gab schon lange keine so großen Raubtiere in Deutschland mehr, welche auch große Beutetiere wie Rehe oder Wildschweine jagen. Daher können wir erwarten, dass bald auch die Anzahl der Wölfe steigen wird. Doch wenn sie sich überall dorthin, wo sie überleben können, ausgebreitet haben, werden die vielen Wölfe irgendwann viele Beutetiere gefressen haben. Die Kurven im Räuber-Beute-Diagramm beginnen dann zu schwanken.

  • Ermittle, warum freilaufende Hauskatzen und ihre Beutetiere in Wirklichkeit in keiner natürlichen Räuber-Beute-Beziehung stehen.

    Tipps

    Dass Hauskatzen gezüchtet wurden, spielt bei der Art der Räuber-Beute-Beziehung keine Rolle.

    Lösung

    Katzen sind Einzelgänger und haben tatsächlich wenig Interesse daran, sich vorschreiben zu lassen, was sie tun sollen. Da sie von Natur aus Jäger sind, jagen sie, egal was ihr Halter dazu sagt. Katzen fressen viele verschiedene Tierarten, dennoch würde die Beziehung von Räuber und Beute weiter bestehen bleiben, würden Hauskatzen bei Nahrungsmangel sterben. Da sie jedoch gefüttert werden, überleben sie und jagen immer weiter. So gibt es in Gebieten, in denen viele Hauskatzen wohnen, immer weniger kleine Tiere, da sich die Bestände nicht erholen können.

  • Fasse das Räuber-Beute-Verhältnis zusammen.

    Tipps

    Im Räuber-Beute-Schema geht es immer um die wechselseitige Beziehung von Räuber und Beute. Ob die Beutetiere genug zu essen haben, kannst du vernachlässigen, da davon ausgegangen wird, dass in einem funktionierenden Ökosystem immer ungefähr gleich viele Nahrungspflanzen für die Beutetiere da sind.

    Lösung

    Die Anzahl der Beutetiere steigt, wenn wenige Räuber da sind. Als Folge davon vermehren sich die Räuber und fressen mehr Beutetiere. Die Anzahl der Beutetiere sinkt. In Folge dessen finden die Räuber weniger Fressen und verhungern oder vermehren sich nicht mehr so stark. Die Anzahl der Räuber sinkt. Die Anzahl der Beutetiere steigt wieder und der Prozess wiederholt sich.

  • Ermittle, was passieren kann, wenn durch eine Naturkatastrophe das Verhältnis zwischen Räuber und Beute gestört wird.

    Tipps

    Gesunde Bäume sondern bei Verletzungen Harz ab, mit dem sie das angreifende Insekt „ertränken“ und die Wunde verschließen. Gefallene oder stark verletze Bäume können dies nicht mehr.

    Lösung

    Naturkatastrophen wie starke Stürme nehmen mehr und mehr zu. Dazu kommen extreme Wetterlagen, wie sehr heiße Sommer. Beides zusammen führt zu einer explosionsartigen Vermehrung von Borkenkäfern und anderen Schädlingen, welche durch ihre Jäger nicht mehr kontrolliert werden können. Der Zusammenbruch des ökologischen Gleichgewichts führt wiederum zu langfristigen Schäden. Im Falle des Borkenkäfers aber auch vieler anderer Schädlinge lässt sich dies durch die Pflanzung von Mischwäldern verhindern bzw. die Schäden stark eindämmen. Mischwälder bestehen aus verschiedenen Baumarten, während Monokulturen aus nur einer bestehen, z.B. aus Fichten.