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Parasitismus – Pflanzen als Wirt

Parasitismus ist eine symbiotische Beziehung zwischen einem Parasiten und einem Wirt, bei der der Parasit Nutzen zieht und der Wirt Schaden erleidet. Erforsche parasitäre Angriffe auf Pflanzen, wie Nematoden, Mehltaupilze, Gallmücken und Rostpilze. Interessiert? Finde heraus, wie sich Pflanzen gegen Parasiten schützen können.

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sofatutor Team
Parasitismus – Pflanzen als Wirt
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse

Parasitismus – Pflanzen als Wirt Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Lerntext Parasitismus – Pflanzen als Wirt kannst du es wiederholen und üben.
  • Was ist ein Parasit?

    Tipps

    Ein Beispiel für einen Parasiten ist der Rostpilz.

    Nur eine Antwort ist korrekt.

    Lösung

    Ein Parasit ist ein Lebewesen, das aus dem Zusammenleben mit anderen Lebewesen einseitig Nutzen zieht. Das Ziel des Parasiten ist nicht, seinen Wirt zu töten, da dies auch dem Parasiten schaden würde. Die Beziehung ist also für den Parasiten vorteilhaft, für den Wirt jedoch nachteilig. Parasiten sind ganz unterschiedlich und finden sich in verschiedenen Reichen von Lebewesen, einschließlich Tieren und Pflanzen.

  • Nenne Beispiele für Parasiten, die Pflanzen befallen.

    Tipps

    Zwei der Antwortmöglichkeiten sind richtig.

    Stechmücken saugen Blut von Tieren und Menschen.

    Lösung

    Misteln und Echte Mehltaupilze sind zwei Beispiele für Parasiten, die Pflanzen befallen.
    Misteln sind Halbschmarotzer, die ihren Wirten Nährstoffe und Wasser entziehen, indem sie sich an Bäume und Sträucher heften und deren Gesundheit beeinträchtigen.
    Echte Mehltaupilze breiten sich auf den Blättern von Pflanzen aus und entziehen ihnen Nährstoffe, indem sie feine Fäden in die Zellen einführen.

    Stechmücken sind zwar Parasiten, befallen aber keine Pflanzen. Stattdessen ernähren sie sich von Blut auf Kosten von Tieren und Menschen.

    Regenwürmer spielen eine wichtige Rolle im Boden. Sie sind keine Parasiten, sondern eher Nützlinge.

  • Erkläre den Unterschied zwischen Vollschmarotzern und Halbschmarotzern.

    Tipps

    Vollschmarotzer sind vollständig auf andere Pflanzen angewiesen.

    Lösung

    Vollschmarotzer sind parasitische Blütenpflanzen, die kein Chlorophyll besitzen, daher keine Fotosynthese betreiben können und auf andere Pflanzen angewiesen sind, um alle lebenswichtigen Stoffe zu erhalten. Ein Beispiel für einen Vollschmarotzer ist die Sommerwurz.

    Halbschmarotzer sind parasitische Blütenpflanzen, die Chlorophyll besitzen, daher Fotosynthese betreiben können und auf andere Pflanzen angewiesen sind, um Wasser und Mineralstoffe zu erhalten. Ein Beispiel für einen Halbschmarotzer ist die Mistel.

  • Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Pflanzen vor Parasiten zu schützen?

    Tipps

    Einer der Antworten ist komplett erfunden.

    Lösung

    Die Bekämpfung und Vorbeugung vor Parasiten, die Pflanzen befallen, ist entscheidend für eine erfolgreiche Landwirtschaft und gesunde Gärten.

    • Biologische Bekämpfung: Das Einbringen natürlicher Feinde wie Marienkäfer, Schlupfwespen oder Raubmilben kann helfen, die Population der Parasiten auf natürliche Weise zu kontrollieren.
    • Widerstandsfähige Pflanzensorten: Die Auswahl von Pflanzensorten, die natürliche Resistenzen gegen bestimmte Parasiten aufweisen, ist eine nachhaltige Methode. Dies kann durch Züchtungstechniken oder den Einsatz von genetisch modifizierten Pflanzen erreicht werden.
    • Gesunde Anbau- und Pflegepraktiken: Regelmäßige Kontrolle, rechtzeitige Entfernung infizierter Pflanzenteile und angemessene Bewässerung sind grundlegende Maßnahmen zur Vorbeugung. Der Einsatz von organischen Düngemitteln kann die Pflanzengesundheit fördern.


    Die vorgeschlagene Maßnahme der „Lichttherapie für Pflanzen“ ist komplett erfunden und hat keine wissenschaftliche Grundlage.

  • Von welchem Parasiten ist die Pflanze befallen?

    Tipps

    Der Parasit hat den Namen erhalten, da die Flecken, die er erzeugt, farblich einem gewissen Stoff ähneln.

    Lösung

    Rostpilze sind winzige Pilze, die sich auf den Blättern ansiedeln, Nährstoffe entziehen und charakteristische rostige Flecken hinterlassen.

  • Benenne, von welchem Parasiten die jeweilige Pflanze befallen ist.

    Tipps

    Misteln sind parasitische Blütenpflanzen.

    Lösung

    Die Pflanzen auf den Bildern sind von Rostpilz, Gallmücken, Echtem Mehltaupilz und Misteln befallen. Sommerwurz ist auf keinem der Bilder zu erkennen. Raubwanzen sind keine Parasiten.