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Wale – Heimat und Nahrung

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Die Autor*innen
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Team Wissenswelt
Wale – Heimat und Nahrung
lernst du in der 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Wale – Heimat und Nahrung

Hast du schon mal Bartenwale gesehen? Dieses Video zeigt dir ihre Heimat sowie weitere Meere und Ozeane. Du lernst die verschiedenen Flossen der Wale und ihre Bezeichnungen kennen. Du erfährst, wie sie sich ernähren und was es mit den Seepocken und Walläusen auf ihrer Haut auf sich hat.

Transkript Wale – Heimat und Nahrung

Unsere Erde, sie wird auch der blaue Planet genannt. Völlig zu Recht, denn 3 von 4 Teilen der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Diese großen Meere nennt man auch Ozeane, wie etwa der atlantische Ozean oder kurz Atlantik, zwischen Amerika und Europa. Der pazifische Ozean oder auch Pazifik, zwischen Asien und Amerika, erstreckt sich fast über die halbe Erdkugel. Die Wasserflächen am Nordpol sowie rund um die Antarktis am Südpol, bezeichnet man als Polarmeere. Dort ist es selbst im Sommer recht kalt. Das Wasser enthält jedoch riesige Mengen an Lebewesen wie zum Beispiel Schwärme von Krill. Diese kleinen Krebstierchen sind die Nahrung für die größten Lebewesen unserer Erde, die Wale. In den großen Ozeanen haben diese Säugetiere ausreichend Platz. Obwohl Wale wie Fische aussehen und im Wasser leben, atmen sie mit Lungen, so wie wir Menschen. Zum Luftholen müssen sie daher an die Wasseroberfläche kommen. Die dabei ausgeatmete Luft ist in der Kälte als weiße Nebelwolke gut erkennbar. Der sogenannte Blaas hat, je nach Walart, eine ganz bestimmte Höhe und Form. Wale sind perfekt dem Lebensraum Wasser angepasst. Die Stromlinienform ermöglicht ihnen mit geringem Kraftaufwand zu schwimmen, dabei bewegen sie die kräftige Schwanzflosse, auch Fluke genannt, auf und ab, im Gegensatz zu den Fischen, die eine hin und her Bewegung ausführen. Die Rückenflosse, die Finne, hat je nach Walart verschiedene Größen und Formen. Die Brustflossen bezeichnet man als Flipper. Bei den Buckelwalen sind sie besonders lang. Auf der Haut der Wale finden wir oft Spuren von Plagegeistern wie Walläusen oder Seepocken. Sie hinterlassen deutliche Spuren und Narben in Form von großen hellen Flecken. Oft sind die Körper auch von gelblichen Algen bewachsen. Zu den Bartenwalen gehören der Blauwal, der Grauwal oder der Buckelwal. Sie haben jeweils zwei Blaslöcher an der Oberseite des Kopfes. Die Kiefer tragen statt Zähnen dicht aneinandergereihte Hornplatten, die Barten. Diese kleinen Krebschen, auch Krill genannt, sind die Hauptnahrung der sanften Riesen. Im Sommer gibt es die kaum 5 Zentimeter großen Tierchen in Schwärmen im kalten Polarmeer. Ein reich gedeckter Tisch für die Bartenwale. Die dehnbare Kehlfalten an ihrer Bauchseite ermöglichen eine weite Öffnung des Mauls. Zuerst ein kräftiger Schluck von einigen hundert Litern. Dann wird das Wasser mit der kräftigen Zunge wieder durch die Barten an der Seite aus dem Maul gedrückt. Sie werden 80 - 100 cm lang und hängen in Reihen zu mehreren hundert Stück vom Gaumen. Wie ein Kamm filtern sie die Nahrung aus dem Wasser, bis zu 3 Tonnen am Tag.

Wale – Heimat und Nahrung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Wale – Heimat und Nahrung kannst du es wiederholen und üben.
  • Wie atmen die Wale? Beschreibe den Vorgang.

    Tipps

    Wale atmen wie wir Menschen.

    Fische atmen über Kiemen.

    Lösung

    Fische atmen über Kiemen. Sie können den Sauerstoff aus dem Wasser herausfiltern und müssen nicht zum Luftholen an die Wasseroberfläche tauchen.

    Wale gehören nicht zu den Fischen. Sie sind Säugetiere. Sie atmen, wie wir Menschen, über Lungen. Zum Luftholen schwimmen Wale an die Wasseroberfläche.

    Die ausgeatmete Luft gelangt über das Blasloch wieder heraus. Du kannst die Luft als weiße Nebelwolke sehen. Man nennt das Blas.

  • Wie essen die Bartenwale? Erkläre.

    Tipps

    Zahnwale, wie der Delfin, besitzen Zähne.

    Die Krebstierchen bleiben an den Hornplatten hängen.

    Lösung

    Bartenwale fressen sehr gerne kleine Krebstiere, diese werden Krill genannt. Dazu brauchen sie keine Zähne. Sie besitzen Hornplatten, die vom Oberkiefer herunterhängen. Diese Hornplatten bestehen aus Horn, genauso wie unsere Fingernägel.

    Wenn die Bartenwale ihr Maul aufreißen, fließen sehr viele Liter Wasser in ihr Maul. In diesem riesengroßen Schluck sind auch Krebstierchen enthalten. Das Wasser drückt der Wal mithilfe seiner Zunge wieder heraus. An den Barten bleiben die Krebstierchen hängen und werden gefressen.

  • Wie unterscheiden sich Bartenwale und Zahnwale voneinander? Ordne zu.

    Tipps

    Der Delfin besitzt Zähne.

    Der Blauwal hat Barten.

    Lösung

    Der Blauwal, der Grauwal und der Buckelwal gehören zu den Bartenwalen. Sie ernähren sich von Krill und besitzen keine Zähne. Ihre Nahrung filtern sie mit den Barten aus dem Wasser. Die Barten sind elastische, an der Innenseite ausgefranste Hornplatten. Sie wachsen nur am Oberkiefer. Das Material ist so wie unsere Fingernägel.

    Die Zahnwale, wie der Orca, der Pottwal oder auch der Delfin, besitzen Zähne. Sie jagen nach anderen Meeressäugern, wie Robben oder Fischen.

  • Warum können Wale so gut schwimmen und tauchen? Erkläre.

    Tipps

    Ein Fisch bewegt seine Schwanzflosse und schwimmt so hin und her.

    Lösung

    Wale sind Weltmeister im Tauchen. Je nach Walart können sie bis zu anderthalb Stunden unter Wasser bleiben. Das ist sehr lange! Und dabei haben sie genau wie wir Menschen eine Lunge. Im Vergleich zur Körpergröße haben sie allerdings eine sehr kleine Lunge. Das macht aber nichts, denn sie speichern den Sauerstoff im Blut und in den Muskeln.

    Sie können sehr gut schwimmen. Ihre Flossen dienen ihnen zum Steuern. Mit den Brustflossen bremsen sie ab. Die Schwanzflosse bewegen sie auf und ab. Unter Wasser bewegen sie sich sehr langsam, auch ihr Herz schlägt sehr langsam. So können sie Luft sparen.

  • Wie heißen die Flossen des Wals? Benenne sie.

    Tipps

    Die Fluke wird auf und ab bewegt.

    Lösung

    Wale sind perfekt an das Leben im Wasser angepasst. Ihr Körper ist stromlinienförmig.

    Ihre Schwanzflosse bewegen sie beim Schwimmen auf und ab. Die Schwanzflosse nennt man auch Fluke. Die Rückenflosse (Finne) ist je nach Walart verschieden groß. Die Brustflossen nennt man Flipper. Der Buckelwal hat sehr große Brustflossen.

  • Warum wandern die Wale? Zeige das Verhalten auf.

    Tipps

    Bartenwale sind Vegetarier.

    Die Jungtiere kommen im Süden zur Welt.

    Lösung

    Auch Wale wandern. Im Sommer gibt es im Norden sehr viel zu fressen. Durch die warmen Temperaturen vermehren sie die kleine Krebstiere rasant. Die Wale haben also reichlich Nahrung und fressen sich schön voll.

    Im September wird es im Norden immer kälter, das Wasser friert zu. Die Wale schwimmen nun in den Süden. Dort paaren sie sich und bringen ihren Nachwuchs zur Welt.

    Im Sommer wandern sie wieder in den Norden und alles beginnt von vorne.

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