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Text types – fictional texts

Was sind fiktive Texte? Fiktive Texte sind literarische Werke, die Ereignisse beschreiben, die frei erfunden sind und in erster Linie dazu dienen, zu unterhalten. Diese Texte gehören zu den Gattungen Epik, Dramatik oder Lyrik und zeichnen sich durch ihre grenzenlose Fantasie aus. Interesse geweckt? In den folgenden Absätzen erfährst du mehr dazu!

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Team Digital
Text types – fictional texts
lernst du im 3. Lernjahr - 4. Lernjahr - 5. Lernjahr

Text types – fictional texts Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Text types – fictional texts kannst du es wiederholen und üben.
  • Vervollständige den Text zu den fictional texts.

    Tipps

    "This book has a very interesting plot!" – Das könnte man über die Handlung eines Buches sagen.

    Perspektiven sind immer gewisse Sichtweisen (Sicht – view) auf Geschehnisse.

    Lösung

    In dieser Aufgabe konntest du noch einmal die wissenswerten Aspekte über fictional texts wiederholen.

    • Fictional texts beschreiben immer ausgedachte Handlungen mit erfundenen Charakteren (characters).
    • Oft wird die Handlung (plot) von einem Erzähler (narrator) erzählt.
    • Die Erzählerin oder der Erzähler haben oft eine bestimmte Erzählperspektive (point of view).
    • Geschichten können aus der Ich-Perspektive (first-person) oder aus einer neutralen/außenstehenden Perspektive (third-person) erzählt werden.
    • Beispiele für fictional texts sind Romane (novels), Kurzgeschichten (short stories) oder auch Gedichte (poems).
  • Nenne die Eigenschaften einer short story.

    Tipps

    Unter die Eigenschaften von short stories haben sich auch Eigenschaften von novels und poems gemischt.

    Überlege, welche Merkmale aufgrund der Kürze der short stories nicht auf diese Textsorte zutreffen können.

    Lösung

    In den meisten short stories steht nur einer oder wenige Charaktere und ein spezieller Konflikt oder eine wichtige Situation im Mittelpunkt. Es gibt keine richtige Einleitung mit Hintergrundinformationen, sondern der Leser wird direkt ins Geschehen geworfen, wie im Beispiel "The Tell-Tale Heart" von Edgar Allan Poe. Auch gibt es oft ein offenes Ende, sodass man nicht weiß, wie die Geschichte weitergeht.

    Innerhalb der Kurzgeschichte entwickeln sich die Figuren für gewöhnlich nicht weiter, denn für diese Entwicklungsbeschreibung fehlt der Raum. Solche Entwicklungen werden in Romanen beschrieben.

    Im Gegensatz zu Gedichten sind Kurzgeschichten nicht in Reimen geschrieben, sondern in Prosa.

  • Bestimme, um welche Textsorten es sich handelt.

    Tipps

    Bei fictional texts handelt es sich um erfundene Texte, bei non-ficitonal texts um Sachtexte.

    In einer encyclopedia (ein Lexikon) kannst du unbekannte Wörter nachschlagen.

    Bei fairy tales handelt es sich um Märchen und Mythen.

    Ein instruction manual liegt jedem elektronischen Gerät in der Verpackung bei.

    Lösung

    Ein fictional text stellt etwas Erfundenes dar. Sie dienen meist zur Unterhaltung der Leser und Leserinnen. Typische Beispiele sind

    • Romane – novels
    • Kurzgeschichten – short stories
    • Märchen – fairy tales
    • Gedichte – poems
    Non-ficitonal texts sind Sachtexte. Sie sind in erster Linie zur Informationsvermittlung gedacht. Zu ihnen gehören
    • Zeitungsartikel – newspaper articles
    • Bedienungsanleitungen – instruction manuals
    • Lexika – encyclopedia

  • Ermittle die gesuchten Literaturbegriffe.

    Tipps

    Der erste Begriff ist der Oberbegriff für Literatur, die von erfundenen Charakteren und Ereignissen handelt.

    Der zweite Begriff ist das englische Wort für die Romanliteratur.

    Der dritte Begriff besteht aus zwei Wörtern (short...).

    Das letzte Wort beschreibt eine Art Text, die in Zeilen unterteilt ist. Diese Zeilen folgen oft einem Reimschema.

    Lösung

    In dieser Aufgabe wurden vier Literaturbegriffe gesucht. Diese konntest du mithilfe der Hörbeispiele ermitteln.

    • Eine Gattung der Literatur, die sich mit ausgedachten Geschichten und Charakteren beschäftigt, sind fiktive Texte – fictional texts.
    • Bei einer Geschichte mit imaginären Charakteren, die sich über ein ganzes Buch erstreckt, handelt es sich um einen Roman – novel.
    • Bei einer Geschichte, die man ohne Unterbrechung lesen kann, handelt es sich um eine Kurzgeschichte – short story.
    • Ein Werk, das sich in Zeilen aufteilt und sich rhythmisch lesen lässt, ist ein Gedicht – poem.
  • Beschreibe die Fachbegriffe anhand der vorgegebenen Merkmale.

    Tipps

    Sachtexte, wie beispielsweise Bedienungsanleitungen, Lexika und Zeitungsartikel nennt man auf Englisch non-fictional texts.

    Lösung

    In dieser Aufgabe wurden die Definitionen für vier Literaturbegriffe gesucht.

    • Bei einer Geschichte mit imaginären Charakteren, die sich über ein ganzes Buch erstreckt, handelt es sich um einen Roman – novel.
    • Einer Geschichte, die man ohne Unterbrechung lesen kann, nennt man eine Kurzgeschichte – short story.
    • Ein Werk, das sich in Zeilen aufteilt und sich rhythmisch lesen lässt, ist ein Gedicht – poem.
    • Eine Gattung der Literatur, die sich mit ausgedachten Geschichten und Charakteren beschäftigt, sind fiktive Texte – fictional texts.
  • Zeige auf, um welchen Erzählstil es sich bei den Sätzen handelt.

    Tipps

    Ein third-person narrator betrachtet das Geschehen immer von außen. Allerdings kennt der limited third-person narrator nicht die Gefühle und Gedanken der Personen.

    Der first-person narrator erzählt eine Geschichte in der „Ich-Erzählung“.

    Ein unlimited third-person narrator kennt die Gefühle, Gedanken und Motive aller Figuren.

    Lösung

    In dieser Aufgabe musst du die Erzählstile in den Sätzen erkennen und benennen. Folgende Erzählweisen konntest du finden:

    • First-person narrator – der „Ich-Erzähler“. Dieser Erzählstil beschreibt die Handlung immer aus der ersten Person Singular. Achte also hier auf das Personalpronomen I. Die Sätze 1 und 5 wurden in dieser Perspektive geschrieben.
    • Unlimited third-person narrator – in diesem Erzählstil kennt der Erzähler die Gefühle, Motive und Gedanken aller Figuren. Dies war in den Sätzen 3 und 6 der Fall.
    • Limited third-person narratorLimited meint hier, dass der Erzähler meist die Gefühle und Gedanken der Charaktere nicht kennt oder diese nur von einer einzigen Figur kennt. Die Sätze 2 und 4 werden von einem limited third-person narrator erzählt.