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Experimente zum Thema Luft 06:45 min

Experimente zum Thema Luft Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Experimente zum Thema Luft kannst du es wiederholen und üben.

  • Wann kannst du Luft sehen und fühlen? Beschreibe.

    Tipps

    Luft bewegt sich bei Gewitter ganz stark.

    Der Wind kann Dinge bewegen.

    Wenn der Wind ganz schwach weht, nennt man das auch Windhauch.

    Lösung

    Wenn Luft sich bewegt, nennt man das Wind. Wind hat viel Kraft und kann Dinge bewegen. Wind lässt den Drachen im Herbst am Himmel fliegen. Durch den Wind drehen sich auch die Windräder und erzeugen Strom.

    Ein Sturm kann sogar Bäume entwurzeln und Dächer abdecken.

  • Was weißt du alles über Luft? Gib an.

    Tipps

    Ohne Luft könnten Menschen und Tiere nicht überleben.

    Du kannst Luft zum Beispiel durch einen Föhn erwärmen. Man kann statt Föhn auch Haartrockner sagen.

    Lösung

    Luft ist überall um uns herum. Und das Merkwürdige ist, dass wir Luft die meiste Zeit nicht sehen oder fühlen können. Trotzdem ist Luft für uns Menschen lebenswichtig.

    Luft ist eine Mischung von verschiedenen Gasen. Sie besteht hautpsächlich aus Stickstoff, Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid. Wenn wir atmen, nimmt sich der Körper den Sauerstoff aus der Luft und transportiert ihn mit dem Blut durch den Körper.

  • Was passiert bei dem Experiment mit Backpulver und Essig? Beschreibe.

    Tipps

    Wenn Schaum entsteht, sagt man auch, dass etwas anfängt zu schäumen. Es bilden sich kleine Blasen, wie beim Haarewaschen oder wenn du Geschirr abspülst.

    Was passiert mit dem Ballon, wenn er auf der Flasche ist?

    Lösung

    Dieses Experiment zeigt dir, was passiert, wenn du Essig und Backpulver miteinander mischst. Plötzlich entsteht etwas Neues: ein Gas. Das Gas ist unsichtbar, aber mit dem Ballon können wir es sehen. Dieses Gas füllt den Ballon und bläst ihn auf.

  • Was ist besonders an einem Vakuum? Erkläre.

    Tipps

    In einer Vakuum-Verpackung gibt es keine Luft. Man hat die Luft nämlich mit einem Staubsauger aus dem Beutel gesaugt. Ein spezieller Verschluss sorgt dafür, dass keine neue Luft in den Beutel kommt.

    In einem Vakuum gibt es keine Luft. Das heißt, es gibt auch keinen Sauerstoff.

    Lösung

    In einem Vakuum gibt es keine Luft. Das heißt, es gibt auch keinen Sauerstoff. Wir Menschen und die Tiere brauchen aber Sauerstoff, um zu überleben. Eine Welt im Vakuum wäre für uns lebensgefährlich.

    Aber für manche Dinge ist ein Vakuum sehr praktisch. Wenn man einen großen Gegenstand für längere Zeit einpacken möchte, hilft eine Vakuum-Verpackung. Mit einem Staubsauger saugt man die ganze Luft aus der Verpackung. Dadurch wird die Tüte sehr klein. Ein spezieller Verschluss sorgt dafür, dass keine neue Luft in die Verpackung kommt.

  • Warum steigt ein Heißluftballon nach oben? Begründe.

    Tipps

    Warme Luft ist leichter als kalte Luft.

    Wenn du die Luft in einem selbst gebauten Luftballon mit dem Haartrockner erwärmst, steigt der Luftballon nach oben.

    Das Wort erwärmen bedeutet, dass etwas warm gemacht wird. Zum Beispiel: Das Wasser im Topf wird erwärmt, damit die Frühstückseier darin gekocht werden können.

    Lösung

    Unter dem riesigen Ballon von einem Heißluftballon ist viel Luft. Die Luft wird durch einen Brenner erhitzt. Die leichte, warme Luft kann so in der schweren, kalten Umgebungsluft nach oben steigen und zieht den Korb mit. So kann man im Heißluftballon fliegen und die Landschaft von oben sehen.

  • In welcher Reihenfolge kommen die Dinge auf dem Boden auf? Entscheide.

    Tipps

    Die Melone ist viel größer als der Apfel.

    Der Apfel kommt schneller auf dem Boden an als der Apfel mit Fallschirm.

    Der Heliumballon fliegt nach oben. Das heißt, er muss ganz rechts stehen.

    Lösung

    Luft kann auch bremsen, das nennt man Luftwiderstand. Der Luftwiderstand hilft zum Beispiel Fallschirmspringern. Die Luft bremst den Fallschirm. So können die Fallschirmspringer ganz langsam Richtung Boden schweben.

    1. Bei diesem Experiment würde der Apfel als Erstes auf dem Boden aufkommen. Das liegt daran, dass er den geringsten Luftwiderstand hat. Er hat nämlich weniger bremsende Oberfläche als die Melone und er hat keinen Fallschirm.
    2. Als Zweites würde die Melone auf dem Boden landen.
    3. An dritter Stelle landet der Apfel mit Fallschirm. Komisch! Der Apfel mit Fallschirm ist doch ungefähr gleich schwer wie der andere Apfel? Dass er so viel länger in der Luft bleibt, liegt an seinem Fallschirm. Die Luft bremst den Fallschirm.
    4. Da das Gas Helium leichter als Luft ist, schwebt der Helium-Luftballon nach oben. Er kommt erst nach mehreren Tagen am Boden an. Das liegt daran, dass das Helium mit der Zeit aus dem Luftballon durch winzig kleine Löcher in der Luftballonhaut entweicht. Je weniger Helium in dem Ballon ist, desto näher kommt der Ballon dem Boden.