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Ein Windmühlenmodell basteln 04:12 min

Textversion des Videos

Transkript Ein Windmühlenmodell basteln

Hallo! In diesem Video lernst du, wie du dir dein eigenes Windrädchen basteln kannst! Dazu brauchst du: Etwas stärkeres Bastelpapier, eine Schere, einen Trinkhalm, vier Holzperlen, Kleber, eine alte saubere Milchpackung, ein Holzstäbchen. Aus dem Bastelpapier zeichnest du ein Quadrat, das 15 cm mal 15 cm groß ist, und schneidest es aus. Dann faltest du zwei gegenüberliegende Ecken des Quadrats aneinander und öffnest es wieder. Das gleiche machst du mit den anderen beiden Ecken. Jetzt hast du die Diagonalen gefaltet. Markiere mit vier kleinen x die Ecken, wie du es im Video siehst! Schneide jetzt mit der Schere von den Ecken bis 1 cm vor der Mitte. Alle x-Ecken werden dann nacheinander zur Mitte gebogen und dort festgeklebt. Genau in die Mitte stichst du vorsichtig ein Loch. Oben drauf kommt die erste Holzperle. Und zwar so, dass das Loch in der Mitte genau über dem Loch der Holzperle liegt. Dann kannst du das Loch im Papier mit der Schere noch ein bisschen weiten. Jetzt steckst du das Holzstäbchen hindurch. Jetzt werden zwei weitere Perlen aufgesteckt, damit das Windrad nicht verrutschen kann. Die vordere Perle klebst du am Stäbchen fest. Jetzt sind wir fast fertig. Nimm die leere Milchpackung und schneide sie oben auf wie im Video. Wenn du willst, kannst du jetzt vorne und hinten noch ein zugeschnittenes Papier auf die Milchpackung ankleben und anmalen wie eine Windmühle. Stich jetzt vorsichtig zwei Löcher genau gegenüber durch die Milchpackung und stecke den Strohhalm mitten durch. Auf diesen Strohhalm fädelst du jetzt das Stäbchen mit dem Windrad. Auf der hinteren Seite fädelst du die vierte Holzperle auf und klebst sie am Stäbchen fest. Das Windrad muss sich leicht drehen lassen. Wenn das Stäbchen zu lang ist, kannst du es jetzt noch etwas kürzen. Fertig ist deine Windmühle! Wenn du Steine in die Milchpackung legst, dann verhinderst du, dass der Wind deine Windmühle umweht. Jetzt kannst du deine Windmühle zum Beispiel in den Garten stellen. Am besten etwas erhöht, z.B. auf einen Gartentisch. So kannst du immer sehen, ob und wie stark der Wind weht! Ein Windrädchen aus Papier sollte vor Niederschlag geschützt sein – deshalb jetzt der Profitipp:Wenn du statt des Bastelpapiers einen alten Plastikhefter verwendest, dann ist deine Windmühle sogar regensicher! Viel Spaß damit und bis zum nächsten Mal!

Ein Windmühlenmodell basteln Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Ein Windmühlenmodell basteln kannst du es wiederholen und üben.

  • Was brauchst du, um ein Windmühlenmodell zu basteln?

    Tipps

    Das Modell besteht aus Papier.

    Womit kannst du Papier bearbeiten?

    Lösung

    Für ein Modell einer Windmühle brauchst du nur wenige Dinge.

    • Bastelpapier,
    • einen Saftkarton oder Milchkarton,
    • einen Trinkhalm,
    • ein Holzstäbchen,
    • Holzperlen.
    Das Papier scheidest du mit einer Schere. Die Perlen klebst du mit Klebstoff an.

  • Woraus besteht dieses Windmühlenmodell?

    Tipps

    Die Materialien müssen leicht zu schneiden sein.

    Lösung

    Das Modell einer Windmühle wird nur aus wenigen Teilen gemacht.

    Es hat Flügel. Die Flügel sind aus Bastelpapier. Die Flügel sind auf ein Holzstäbchen gesteckt und sie sind mit einer Perle am Holzstäbchen befestigt. Die Windmühle hat einen Standfuß aus einem alten Milchkarton.

  • Wie bastelst du die Flügel von einer Windmühle?

    Tipps

    Zuerst musst du ein Blatt Papier zuschneiden.

    Dann musst du das Blatt zweimal falten.

    Lösung

    Wenn du die Flügel für eine Windmühle basteln willst, dann beginnst du mit einem Blatt Bastelpapier.

    1. Zuerst schneidest du ein Viereck aus.
    2. Dann faltest du das Viereck zweimal.
    3. Du schneidest nun mit der Schere bis fast zur Mitte an den Knicken im Papier entlang.
    4. Dann faltest du die Ecken zur Mitte und klebst sie fest.
    5. Du stichst nun ein Loch in die Mitte und steckst ein Holzstäbchen hinein.
    6. Mit einer Perle wird dann alles festgemacht.
  • Was können Windmühlen und wozu wurden sie früher benutzt?

    Tipps

    Eine Kaffeemühle mahlt Kaffeebohnen zu Kaffeepulver.

    Lösung

    Wenn der Wind weht, dann bewegen sich die großen Flügel der Mühle. Diese Bewegung kann dann benutzt werden, damit sich Mühlsteine bewegen. Die Mühlsteine zermahlen dann das Korn und es entsteht Mehl.

  • Wie kann Hanna ihre Windmühle wetterfest machen?

    Tipps

    Papier und Pappe sind sehr leicht.

    Lösung

    Wenn du eine Windmühle im Garten aufstellen willst, dann musst du sie wetterfest machen. Bei Wind und Regen kann deine Windmühle kaputtgehen.

    Deine Windmühle kann bei Wind umkippen. Damit sie stehenbleiben kann, musst du Steine in die Verpackung legen. Diese Steine machen die Windmühle schwerer und sie bleibt auch bei Wind stehen.

    Deine Windmühle kann bei Regen aufweichen. Das Papier wird dabei ganz weich und zerreißt schnell. Soll deine Windmühle auch bei Regen draußen stehen, dann musst du sie aus Folie basteln. Nimm doch die Folie von einem alten Hefter dafür.

  • Wozu dienen die einzelnen Teile in einem Windmühlenmodell?

    Tipps

    Eine Windmühle hat Flügel, die sich drehen, und einen Standfuß.

    Lösung

    Du kannst eine Windmühle aus wenigen Teilen bauen.

    Aus dem Bastelpapier baust du die Flügel. Mit den Perlen befestigst du dann die Flügel an dem Holzstäbchen. Damit sich die Flügel auch drehen können, wird das Holzstäbchen in einen Trinkhalm gesteckt. Du kannst deine Mühle auch aufstellen. Dazu brauchst du einen leeren Milchkarton. In den Karton stichst du ein Loch und steckst den Trinkhalm hinein.