30 Tage kostenlos testen:
Mehr Spaß am Lernen.

Überzeugen Sie sich von der Qualität unserer Inhalte.

Die Erdplatten

Alle festen Erdplatten „schwimmen“ auf dem Erdmantel. Wenn sich diese Erdplatten jedoch ruckartig bewegen, entstehen Erdbeben.

Die Erdplatten

Für das Leben auf der Erde und die Veränderungen der Erdkugel ist die sogenannte Plattentektonik von großer Wichtigkeit. Es wird in sieben Kontinentalplatten unterschieden, die in ständiger Bewegung sind:

  • Eurasische Platte
  • Nordamerikanische Platte
  • Südamerikanische Platte
  • Afrikanische Platte
  • Australische Platte
  • Antarktische Platte
  • Pazifische Platte

Driften zwei Erdplatten voneinander weg, spricht man von divergenten Plattengrenzen. Während die Platten voneinander wegdriften, steigt flüssiges Magma aus dem Erdinneren nach oben. Das Magma kühlt mit der Zeit ab, wodurch Unterwasserfelsen entstehen.

Wenn zwei Erdplatten zusammenstoßen, können je nach Art der Platte unterschiedliche Szenarien passieren. Drücken zwei kontinentale Erdplatten gegeneinander, entsteht an der sogenannten Kollisionsgrenze ein Gebirge, weil die Landmassen nach oben gedrückt werden. Bei dem Aufeinanderstoßen einer kontinentalen und ozeanischen Platte wird die ozeanische Platte an dieser Subduktionszone aufgrund ihrer höheren Dichte unter die kontinentale Platte gedrückt. Die untere Platte schmilzt dann zu Magma, was Vulkane und Erdbeben auslösen kann. Du bezeichnest dies dann als konvergente Plattengrenze.

Bewegen sich zwei Erdplatten aneinander vorbei, nennst du sie konservative Plattengrenzen. Hier wird zwar kein neues Land erzeugt, aber die ruckartigen Bewegungen durch das Lösen von verhakten Platten können schwere Erdbeben zur Folge haben. Ein Beispiel hierfür ist die San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien.

Alle Videos zum Thema

Videos zum Thema

Die Erdplatten (1 Video)

Alle Arbeitsblätter zum Thema

Arbeitsblätter zum Thema

Die Erdplatten (1 Arbeitsblatt)