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Was ist Licht? 02:52 min

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Transkript Was ist Licht?

Alles für uns Sichtbare sendet entweder Licht aus oder reflektiert Licht. Die Sonne am Himmel, oder Straßenlaternen, die im Dunkeln leuchten, oder Licht, das von Bäumen, Gebäuden, Menschen, oder Tieren reflektiert wird. Licht ist eine Energieart, die uns ständig umgibt. Das sichtbare Licht ist aber nur ein kleiner Teil des elektromagnetischen Spektrums, der Bereich der elektromagnetischen Strahlung, der unsere Welt erhellt. Sichtbares Licht ist nur der Teil, den wir direkt wahrnehmen. Lichtwellen benötigen keine Atome oder Moleküle, um sich fortzubewegen. Wenn sie einen Träger bräuchten, wäre die Erde dunkel, weil fast unser gesamtes Licht von der Sonne kommt und den fast leeren Raum zwischen Erde und Sonne durchläuft. Da es sich mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegt, benötigt das Licht für die 150 Millionen Kilometer nur circa acht Minuten. Die Leuchtkraft, oder Helligkeit, ist eng mit der Amplitude der Lichtwellen verknüpft. Sie wird umso kleiner, je weiter die Lichtquelle entfernt ist. Da sich Licht von einer Quelle gleichmäßig im Raum ausbreitet, ist es in größerer Entfernung weniger konzentriert und damit erscheint es licht schwächer. Dies verringert die Beleuchtungsstärke, also wie viel Licht von einer Quelle auf ein bestimmtes Objekt oder eine Oberfläche fällt. Für die Sichtbarkeit eines Gegenstandes ist es entscheidend, dass Lichtwellen darauf treffen. Wir sehen zwar viele direkte Lichtquellen, aber die meisten Dinge sehen wir, weil das reflektierte Licht von ihrer Oberfläche in unser Auge tritt und von unserem Gehirn als Bild interpretiert wird. Ganz gleich ob natürlich oder künstlich, diese Energieform ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens: Sie ermöglicht uns zu sehen und ist eine der Voraussetzungen für Leben auf der Erde.

6 Kommentare
  1. sehr schön

    Von Leupold Familie, vor etwa 2 Monaten
  2. Hat mir geholfen

    Von Nico S., vor etwa 2 Monaten
  3. Gut😀

    Von Nico S., vor etwa 2 Monaten
  4. ist das ein schulfilm video? denn es sieht so aus

    Von Flan Chan, vor 5 Monaten
  5. nice

    Von Cmk, vor 6 Monaten
  1. hi

    Von Cmk, vor 6 Monaten
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Was ist Licht? Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Was ist Licht? kannst du es wiederholen und üben.

  • Nenne die Eigenschaften von Licht.

    Tipps

    Nur aktive Lichtquellen (selbstleuchtende Körper) senden Licht aus. Die Sonne ist eine solche Lichtquelle.

    Körper die passive Lichtquellen sind (beleuchtete Körper), reflektieren das Licht nur.

    Das Licht der Sonne gelangt durch die Leere des Weltraums zur Erde. Dabei ist es sehr schnell.

    Wird die Sonne dunkler, nur weil du weiter weg bist?

    Lösung

    Aktive Lichtquellen (selbstleuchtende Körper) senden aktiv Licht aus. Die Sonne, ein Feuer aber auch glühendes Metall sind aktive Lichtquellen. Beleuchtete Körper wie ein Stuhl aber auch ein Mensch werden vom Licht der aktiven Lichtquellen getroffen. Ein Teil des Lichtes wird dabei reflektiert. Daher werden sie auch passive Lichtquellen genannt. Trifft dieses Licht auf unsere Augen, können wir beleuchtete Körper sehen.

    Von der Sonne gelangt sehr schnell, sehr viel Energie in Form von Licht und Wärmestrahlung zur Erde. Gerade einmal 8 Minuten braucht es für diese Strecke. Dabei braucht es kein kein Trägermedium, wie Gasteilchen, Atome oder Moleküle.

  • Unterscheide zwischen aktiven und passiven Lichtquellen.

    Tipps

    Alles, was selber Licht aussendet, ist aktiv.

    Alles, was selber kein Licht aussendet, ist passiv.

    Lösung

    Alle Gegenstände die selber Licht aussenden werden als aktive Lichtquellen bezeichnet. Hierzu zählen die Sonne, Lampen, Laserstrahlen aber auch Kerzen. Alle Gegenstände, die Licht reflektieren sind passive Lichtquellen. Ein Baum z.B. leuchtet nicht. Ein Hund hat keine Lampe eingebaut. Ebenso sind Menschen und Gebäude passive Lichtquellen.

  • Beschreibe den Weg des Lichts.

    Tipps

    Licht wird von der aktiven Lichtquelle gleichmäßig in den Raum gesendet somit wird jeder Gegenstand im Raum beleuchtet und kann das Licht reflektieren, welches in unsere Augen fällt.

    Licht breitet sich auf mehreren Wegen von der aktiven Lichtquelle und von allen Gegenständen im Raum (passive Lichtquellen) zu unseren Augen aus. Nur durch diese beiden Wege sieht ein Auge einen Gegenstand.

    Unsere Augen leuchten nicht.

    Lösung

    Eine aktive Lichtquelle beleuchtet alle Gegenstände, auch unsere Augen.

    Licht muss in unser Auge gelangen, sonst sehen wir nichts, es ist dunkel. Das Licht muss aber ebenfalls auf den Gegenstand treffen und in unsere Augen reflektiert werden. Es sind also drei Wege, die das Licht zurücklegen muss. Einen schwarzen Gegenstand in einem dunklen Raum können wir nicht sehen. Unsere Augen sind nur Lichtempfänger.

  • Bestimme die Helligkeit des Lichts anhand einer Sinuskurve.

    Tipps

    Die Höhe der Kurve bestimmt die Helligkeit des Lichts (Amplitude).

    Schaue dir die Einteilung der y-Achse des Koordinatensystems an.

    Lösung

    Der höchste Punkt einer Sinuskurve heißt Amplitude. Je größer (bzw. je höher) dieser ist, desto heller ist das Licht. Vergleiche die Einteilung (Skalierung) der Koordinatensysteme der einzelnen Bilder. Schaue dann, welche Kurve den höchsten Berg hat und welche den kleinsten. Hast du Anfang und Ende gefunden, kannst du die übrigen Bilder sortieren.

  • Bestimme die Farben und Wellenlängen des elektromagnetischen Spektrums.

    Tipps

    Je „kälter“ das Licht, desto kürzer ist die Wellenlänge. Gemessen in Nanometer

    Die Farben im Spektrum sind wie in einem Regenbogen sortiert. Es beginnt mit Violett und dann Blau.

    Lösung

    Im elektromagnetische Spektrum werden alle Arten elektromagnetischer Strahlung zusammengeführt. Im kleinen Bereich von 380-750 nm befindet sich das sichtbare Licht. Es ist wie ein Regenbogen in Farben unterteilt.

    Es beginnt mit dem kurzwelligen Licht: Violett, blau, grün. Dann kommen die längeren Wellenbereiche: gelb, orange, rot. Das Spektrum wird also von „kalten“ Farben nach „warmen“ Farben aufgebaut.

  • Bestimme die Schattenbildung bei zwei Lichtquellen.

    Tipps

    Schaue dir die beiden Schattenbereiche genauer an. Einer ist dunkler, zwei heller.

    Der dunklere Bereich ist der Kernschatten.

    Lösung

    Zwei Lichtquellen werfen mehrere Schatten. Den Verlauf der Lichtstrahlen kannst du im Bild sehen. Es gibt einen Bereich hinter dem Körper, wo sich die beiden Schattenbereiche überlagern. Hier ist es dunkler. Das ist der Kernschatten. Die beiden helleren Bereiche außen nennt man Halbschatten. Und dementsprechend heißen die Räume auch Kernschattenraum und Halbschattenraum. Sie werfen an die Oberfläche ein Kernschattenbild bzw. zwei Halbschattenbilder.