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Radioaktivität – Aspekte und Ursachen 09:57 min

5 Kommentare
  1. Kreidezeichnung 1

    @Karsten Schedemann
    Vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Jetzt habe ich es vollständig verstanden! Danke :)

    Von Michelle S., vor 4 Monaten
  2. Karsten

    @Michelle S.
    Radioaktive Strahlung wirkt ionisierend, diese Ionisierung zerstört, gezielt eingesetzt organisches Gewebe, also auch Krebsgewebe.

    "Gezielt" meint hier, über einen kurzen Zeitraum mit höherer Intensität möglichst nur auf den Krebs gerichtet. Hierbei schädigt die Strahlung die Erbsubstanz der Krebszelle, sodass die Zellteilung zum Erliegen kommt und die Zellen absterben. So werden im optimalen Falle Tumore kleiner oder verschwinden sogar ganz.

    Die Entstehung von Krebs ist da eher ein langsamerer Prozess. Der aber definitiv durch radioaktive Strahlung begünstigt wird. Hier kommt es auf die Dosis an die der Körper aufnimmt.

    Geringe Dosen, wie durch die natürliche Hintergrundstrahlung sind verhältnismäßig harmlos. Hinweise mehren sich, dass niedrige Dosen Schutzreaktionen im Körper auslösen, die Schäden an der DNA verhindern, reparieren oder gar beseitigen können.
    Höhere Dosen können aber die Gene zerstören und auch Krebs entstehen lassen. Hierbei werden durch die radioaktive Strahlung Mutationen, also Änderungen im genetischen Code hervorgerufen, die eben zu einer Schädigung des Erbmaterials (DNA) führen.

    Von Karsten Schedemann, vor 4 Monaten
  3. Kreidezeichnung 1

    Was ist der Zusammenhang zwischen "Nutzen: geziehlte Strahlung von Krebszellen" und "Gefahren: Krebs kann entstehen"? Können diese radioaktiven Strahlen Krebs schaffen und gleichzeitig Krebs hemmen?

    Von Michelle S., vor 4 Monaten
  4. Default

    wow dieses Video ist richtig gut!!!!! Unsere Lehrerin hat nicht mal ein Viertel dieser ganzen Sachen gesagt! Jetzt verstehe ich das Thema schon DEUTLICH besser! Danke:)

    Von Naomi Maya, vor 11 Monaten
  5. Default

    Von Elisa Schubert, vor fast 3 Jahren