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Verdauung beim Menschen: Der Dünndarm

Entdecke die Nährstoffaufnahme im Dünndarm! Erfahre, wie der Dünndarm Nährstoffe aufnimmt und welche wichtige Rolle er im Verdauungssystem spielt. Es wird erklärt, welche Bedeutung Verdauungsenzyme, Darmzotten und Mikrovilli für diesen Prozess haben. Bist du neugierig geworden? Diese und viele weitere Informationen erwarten dich im ausführlichen Text!

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Team Digital
Verdauung beim Menschen: Der Dünndarm
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Verdauung beim Menschen: Der Dünndarm Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Verdauung beim Menschen: Der Dünndarm kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme die Reihenfolge der Verdauungsorgane.

    Tipps

    Der Nahrungsbrei gelangt vom Magen in den Dünndarm.

    Lösung

    Auch wenn der Dünndarm ein wichtiges Organ der Verdauung ist, beginnt sie nicht erst dort:

    Bereits im Mund wird die Nahrung von den Zähnen zerkleinert und mit Speichel vermischt. Die im Speichel enthaltenen Enzyme beginnen mit der Kohlenhydratverdauung.
    Über die Speiseröhre gelangt der zerkaute Nahrungsbrei dann in den Magen, wo dieser gesammelt und mit Magensaft vermengt wird. Der Magensaft enthält wiederum Enzyme, die die Eiweiße aus der Nahrung spalten und somit verdauen.
    Danach gelangt die Nahrung nach einiger Zeit über den Magenausgang, auch Magenpförtner genannt, in kleinen Portionen in den Dünndarm.

  • Gliedere den Dünndarm in Abschnitte.

    Tipps

    Der Zwölffingerdarm ist vergleichsmäßig sehr kurz, etwa zwölf Fingerbreiten eben.

    Lösung

    Der Dünndarm eines erwachsenen Menschen ist um die drei bis sechs Meter lang. Er gliedert sich in Zwölffingerdarm, Leerdarm und Krummdarm:

    Wenn du etwas isst, dann gelangt die Nahrung nach einiger Zeit über den Magenausgang in kleinen Portionen in den Zwölffingerdarm. Dieser hat eine Breite von zwölf nebeneinander gelegten Fingern und weist Verbindungen zu der Bauchspeicheldrüse und der Gallenblase, welche zusätzlich mit der Leber verbunden ist, auf.
    Der Leerdarm ist der mittlere Abschnitt des Dünndarms. In diesem Teil werden Nährstoffe und Wasser aus dem Nahrungsbrei resorbiert.
    Der Rest des Nahrungsbreis wandert dann in den Krummdarm. Durch die Muskeln des Dünndarms wird der Inhalt weitertransportiert und landet so bei der nächsten Station: dem Dickdarm.

  • Zeige auf, welche Abläufe in den Organen stattfinden.

    Tipps

    Wenn du etwas isst, dann wird eine passende Menge Gallenflüssigkeit von der Gallenblase in den Zwölffingerdarm abgegeben.

    Bei der Verdauung arbeiten Leber und Gallenblase zusammen.

    Lösung

    Bei der Verdauung von Nahrung sind viele Organe beteiligt:

    • Im Dünndarm findet die Fettverdauung statt. Dafür arbeiten Leber und Gallenblase zusammen.
    • In der Leber wird Gallenflüssigkeit produziert. Sie ist die wichtigste Verdauungsflüssigkeit. Denn durch die Galle werden die Fette emulgiert, das heißt, in kleinere Fetttröpfchen zerlegt.
    • In der Gallenblase wird die Gallenflüssigkeit gespeichert.
    • In der Bauchspeicheldrüse werden Enzyme gebildet. Jedoch werden nicht nur fettspaltende Enzyme, sogenannte Lipasen, produziert: Auch Enzyme zur Kohlenhydrat- und Eiweißverdauung werden hier gebildet.

  • Stelle die Bedeutung der Dünndarmwand bei der Verdauung dar.

    Tipps

    Die Resorption bezeichnet die Aufnahme der zerlegten Nährstoffe ins Blut.

    Verdauung meint ganz allgemein die Aufspaltung der Nahrung in immer kleinere Bausteine.

    Lösung

    Vitamine, Wasser sowie die zerlegten Bausteine aus unserer Nahrung werden über die Darmschleimhaut aufgenommen und in unser Blut abgegeben. Über den Blutkreislauf gelangen diese dann in unsere Zellen, wo sie gespeichert oder verbraucht werden.

    Die Dünndarmwand ist optimal, um Nährstoffe zu resorbieren: Sie ist sehr stark gefaltet und dadurch kann dieselbe Menge an Nährstoffen auf viel kleinerem Raum aufgenommen werden.

    In den Falten der Darmwand befinden sich nämlich zusätzlich die Darmzotten: Sie vergrößern die Oberfläche noch einmal enorm.

    Die äußeren Zellen der Darmzotten, die Epithelzellen, tragen übrigens noch weitere Fortsätze. Diese werden Mikrovilli genannt. Und im Inneren der Darmzotten befindet sich ein dichtes Netz aus Blutgefäßen.

  • Gib an, welche Organe bei der Verdauung beteiligt sind.

    Tipps

    Die Lunge ist für die Atmung verantwortlich.

    Lösung

    Verdauung meint ganz allgemein die Aufspaltung der Nahrung mithilfe von mechanischen Elementen (zum Beispiel Zähne) sowie Verdauungsenzymen. Dabei durchläuft die Nahrung viele Organe:

    Bereits im Mund wird die Nahrung von den Zähnen zerkleinert und mit Speichel vermischt.
    Über die Speiseröhre gelangt der zerkaute Nahrungsbrei dann in den Magen, wo dieser gesammelt und mit Magensaft vermengt wird.
    Danach gelangt die Nahrung nach einiger Zeit über den Magenausgang in kleinen Portionen in den Dünndarm.
    Die Leber produziert Galle, die in der Gallenblase gespeichert und bei Bedarf in den Dünndarm abgegeben wird, um bei der Fettverdauung zu helfen.
    Die Bauchspeicheldrüse hingegen produziert Verdauungsenzyme, die direkt in den Dünndarm geleitet werden, um bei der weiteren Aufspaltung der Nahrung zu helfen.
    Die nahezu verdaute Nahrung gelangt schließlich über eine Klappe in den Dickdarm.
    Der gebildete Kot wird am Ende über den After aus dem Körper ausgeschieden.

  • Schildere die Fettverdauung im Dünndarm.

    Tipps

    Die Lipasen werden erst aktiv, wenn die Fette schon in kleinere Fetttröpfchen zerlegt sind.

    Durch das Wirken der Lipasen können die Bestandteile der Fette durch die Darmwand resorbiert werden.

    Lösung

    Verdauung meint ganz allgemein die Aufspaltung der Nahrung mithilfe von mechanischen Elementen (zum Beispiel Zähne) sowie Verdauungsenzymen. Dabei durchläuft die Nahrung viele Organe:

    Bereits im Mund wird die Nahrung von den Zähnen zerkleinert und mit Speichel vermischt. Über die Speiseröhre gelangt der zerkaute Nahrungsbrei dann in den Magen, wo dieser gesammelt und mit Magensaft vermengt wird.

    Danach gelangt die Nahrung nach einiger Zeit über den Magenausgang in kleinen Portionen in den Dünndarm:

    • Wenn wir etwas essen, dann wird eine passende Menge Gallenflüssigkeit von der Gallenblase in den Zwölffingerdarm abgegeben.
    • Durch die Gallensäure werden die Fette emulgiert, das heißt, in kleinere Fetttröpfchen zerlegt.
    • In dieser Form können fettspaltende Enzyme, so genannte Lipasen, die Fette weiter zerlegen.
    • Die zerlegten Bausteine aus unserer Nahrung werden über die Darmschleimhaut aufgenommen und in unser Blut abgegeben.
    • Über den Blutkreislauf gelangen diese in unsere Zellen, wo sie gespeichert oder verbraucht werden.