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Mund und Zähne – Es war einmal das Leben (Folge 8)

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Es War Einmal Das Leben
Mund und Zähne – Es war einmal das Leben (Folge 8)
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Beschreibung Mund und Zähne – Es war einmal das Leben (Folge 8)

Pierrot und die kleine Pierrette kommen vom Spielen nach Hause und haben einen richtigen, großen Hunger. Beim essen spielen natürlich die Zähne eine sehr wichtige Rolle, ebenso wie die Speicheldrüsen und die Geschmackspapillen. Eine Gruppe von bösartigen Bazillen beobachtet das Geschehen und beschließt, mit der Nahrung zusammen in den Mund zu gelangen. Ihr Ziel: einen Zahn zu befallen, um dort ein Kariesloch zu bohren...

Transkript Mund und Zähne – Es war einmal das Leben (Folge 8)

Mensch, habe ich einen Hunger. Ich auch. Jetzt hauen wir uns den Bauch voll. Na, habt ihr Hunger? Na klar, einen Bärenhunger. Und einen Riesendurst. Ich glaube, ihr habt etwas vergessen. Was denn? Das wisst ihr nicht? Nein. Zeigt mal Eure Hände. Das war die Fahrradkette. Sie ist abgesprungen. Ja, und ohne Kette fährt so ein Rad eben nicht. Hände waschen! Wenn es unbedingt sein muss. Hände waschen, Hände waschen. Ja, mit Seife. Pfui Deibel, schmeckt echt bescheuert, dieses Fahrradöl. Pfui. Wirklich übel. Ich hab ‘ne prima Idee. Wir sollten ein paar Zellen infizieren. Es soll ja immer noch Kinder geben, die vergessen, sich die Hände zu waschen. Von wegen vergessen. SOS. Das ist ja eine richtige Sturmflut. Ich kann nicht schwimmen! Und ich dachte, Du rettest mich. Rauslassen! Lasst mich hier raus, verflixt noch mal. Wäscht sich mit Seife, das ist ja barbarisch. Und ich Dummkopf habe mein Surfbrett vergessen. Nicht nur sauber-. Sondern rein. Na also, ging doch ganz schnell. Der Mund. Hier beginnt die Verdauung. Die Zähne sind unsere Spezialwerkzeuge und haben die Aufgabe, die Nahrung zu zerkleinern. Die Schneidezähne zerschneiden. Die Eckzähne zerreißen, die Backenzähne mahlen. Die Speicheldrüsen sondern ein Sekret ab, den Speichel, der mithilft die Nahrung zu verdauen. Gleichzeitig ist er ein Desinfektionsmittel gegen Bakterien im Mund. Mehr als ein Liter Speichel wird jeden Tag produziert. Wieso macht Essen eigentlich so viel Spaß? Weil es da so gut schmeckt. Unsere Zunge hilft uns, vier Grundgeschmacksrichtungen zu erkennen. Bitter, sauer, süß, salzig. Die Geschmacksnerven schicken ihre Boten aus und teilen dem Gehirn mit, um was es sich handelt. Das gilt auch für heiß und kalt. Mensch, nimm den Kopf runter. Zu wenig. Überprüft nochmal die Dosis. Tja. So. Danke. Fertig zum Abschmecken. Fertig, Chef. Suppe bereit zum Abschmecken. Ich rieche es schon, ich würde mal sagen, da fehlt Salz. Wahrscheinlich zu wenig Salz. Zu wenig Salz, weitergeben. Schnell, nicht genug Salz, weitergeben. Ey, Du da, hör mal. Was denn, ich? Genau Dich meine ich. Es fehlt Salz, Du Superkoch. Weiterleiten und zwar sofort. Ich bin doch nur Küchenjunge und ich weiß nicht, wohin. Wir arbeiten hier in einer Nervenzelle, hier gibt es ja wohl genug Leitungen zum Gehirn, Du Trottel. Ich verstehe nur Leitung. Nervenleitung. Genau. Und dafür bin ich zuständig. Ich kenne mich da aus. Tschauchen. Mümmel mümmel. Da fehlt Salz. Ohne Salz schmeckt alles langweilig und fad. Da Chef, bereit zum Abschmecken. Chef, Suppe bereit zum Abschmecken. Zu viel Salz. Viel zu viel Salz. Mal sehen. Zu viel. Verzeihung Chef. Wieso kümmern wir uns hier nur um das Salz und nicht um die anderen Geschmacksrichtungen? Verstehe ich nicht. Wir sind eben eine Spezialzelle hier, sozusagen die Experten für alles Salzige. Für die anderen Geschmacksrichtungen gibt es andere Spezialisten. Hier zum Beispiel ist ein süßer Junge. Hier ein bitterer. Und der gibt uns Saures. Quatscht nicht rum, sondern tut lieber mal was. Zu viel Salz, weiterleiten. Und wenn ich bitten darf, verdammt schnell. Und die Drecksarbeit dürfen wir wieder machen. Ich habe eine gesalzene Nachricht. Und meine Wenigkeit hat eine gezuckerte Nachricht. Die ist auch nicht zu verachten. Ich bringe bittere Nachrichten. Und das ist wichtig, dass man an höchster Stelle darüber Bescheid weiß. Ich bringe saure Nachrichten. Sauer, das ist unangenehm. Also sehr dringend. Deswegen muss ich der erste sein. Erzähl doch nicht so einen Mist. Wir rennen alle mit derselben Geschwindigkeit. Genau. Und warum sollen wir überhaupt zusammen ankommen. Wir sind die Boten für die vier Grundgeschmacksrichtungen in. Und die müssen miteinander kombiniert werden. Also, wenn wir zusammen ankommen müssen, dann brauchen wir doch jetzt nicht so zu rennen. Finde ich auch. Da hat er recht, leider. Hatschi! Wie denn, was denn, was ist los? Wir essen gerade Meister und das hier ist Pfeffer. Pfeffer, ja. Viel Pfeffer. Viel zu viel Pfeffer. Sollen wir das sofort weitergeben? Halt, wartet mal. Ich brauche erst den Gesamtgeschmack. Ich rieche zwar etwas, aber ich schmecke noch nichts. Hat denn dieses Sandwich überhaupt keinen Geschmack? Wo sind denn die Geschmacksboten? Zu salzig. Zu viel Salz. Ein bisschen zu wenig Zucker. Und ein ganz kleines bisschen zu bitter. Durchschnittlich sauer. Bitte, wir haben alles schriftlich. Nun hört mal Kinder. Ihr müsst ein bisschen ernster an die ganze Sache herangehen. Mit dem Geschmack spielt man nicht. Das ist eine Einheit von verschiedenen Empfindungen, ein Zusammenklang wie ein Orchester, das muss alles aufeinander abgestimmt sein, kapiert? Also, mir hat’s geschmeckt. Es war umwerfend köstlich lecker. Vielleicht ein bisschen viel Salz. Nein, Bully, nicht beim Essen, verzieh Dich. Mama sagt, es ist schlecht, wenn man zu viel Salz ist. Trinkt schön Eure Milch, denn die ist gut für Eure Zähne. Du trinkst sicher auch viel Milch, denn Deine Zähne, die glänzen schön wie Elfenbein. Es ist Elfenbein. Dann bist Du ein Elefant. Ich habe nicht ganz so große Ohren, aber unser Elfenbein ist von einer ganz harten Schicht umgeben und die heißt Zahnschmelz. Kommt das von Schmelzkäse? Ganz im Gegenteil. Es ist das härteste Material in unserem Körper. So ein Ekelfraß, pfui Teufel. Würde ich ja nicht mal meinem Hund anbieten. Ich denke immer nur an eines, an weißen Zucker. Ach ja, Zucker an der richtigen Stelle. Ganz genau. So ein bisschen Zucker ist schöner als ein Kilo Goldstaub. Ach ja, Zucker, Zucker. Wie schon die Römer sagten, in Veritas Zucker gibt es kein Geglucker. Bakterien Wir wollen Zuckerlecken, wir wollen Zucker schmecken, am liebsten haben wir Zuckerschnecken. Ham. Kuchen. Und so süß. Sehr viel Zucker. Viel zu viel Zucker. Weiterleiten. Ich zuckere hin, ich zuckere her. Bei so viel Zucker bin ich Arnold Zuckeregger. Hoch mit Euch, ihr müden Krieger. Ich habe was zu schleckern gefunden. Da Schlecke ich links, da schlecke ich rechts, danach meine Seele lechzt. Und wenn die Gelenke knacksen, Eure Muckis werden wachsen. Eins, eins, zwei, zwei, Zwei, zwei, eins. Genug trainiert, jetzt geht es an die Arbeit. Schaut mal, ein ganz schlanker junger Backenzahn. Backenzahn, Backenzahn, schöner als ein Wasserhahn. Alles noch ganz unversehrt, kein Krönchen und kein Blömpchen. Der Backenzahn ist so beliebt, weil es hübsche Löcher gibt. Der Backenzahn ist so beliebt, weil es hübsche Löcher gibt. Ganz schön anstrengend, ich bin auch schon ganz fertig. Wir klettern da hoch und besteigen ihn von der Ostseite. Doch vorher erstmal Zucker fassen. Ja, süß ist gut. Süß ist gut. Genug geschleckt. An die Arbeit. Klopf. Klopf. Klopf. Klopf. Klopf. Klopf. Klopf. Ach, hier, Du bist dran. Selber. Ein Lied, drei, vier. Und dann hauen wir mit dem Hämmerchen den Zahnschmelz, den Zahnschmelz kaputt. Los, hochziehen. Schön das Seil festhalten, sonst schlage ich wirklich noch auf. Ein schönes Lied zur rechten Zeit, schafft den Zahn mit Leichtigkeit. Gleich sind wir da. Geschafft. Da vorne! Wir fangen da vorne an, Männer. Und warum nicht gleich hier? Qualmtüte, Matschkopf, wir sind hier viel zu ungeschützt. Hier ist es viel zu gefährlich. Da vorne gibt es schöne Vertiefungen, da können wir uns verstecken. Und jetzt ist Schluss mit dem Gequatsche. Los, vorwärts. Aber zunächst einmal Zucker fassen. Losung des Tages? Bakterien Den Zucker greife ich mit beiden Händen und schlecke ihn gern von allen Wänden. ...Links, links. Stopp. Oh, der Pickel, Hammerschlag bringt den Menschen Schmerz und Plaque. Hier fangen wir an, her mit den Pickeln. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Gib doch Ruhe, Chef. Wir hacken uns hier die Finger wund und es gibt nicht mal den kleinsten Kratzer. Zahnschmelz ist ein verdammt hartes Zeug, das härteste im menschlichen Körper. Und so ein schönes Kariesloch entsteht nicht auf die Schnelle, das braucht seine Zeit. An die Arbeit, vorwärts, vorwärts. Ist doch langweilig Chef. Warum machen wir nicht was anderes? Du Idiot. Das ist doch unser Beruf. Wir können doch gar nichts anderes als löchern. Nur nicht durchhängen Jungs, ihr seid außerdem die größten Spezialisten. Da hat er recht. Wie ein Specht. Ihr müsst nur immer an das wunderbare Kariesloch denken. Schön schwarz und schummerig. Da können wir uns vermehren und eines kann ich Euch sagen, das wird ganz schön wehtun. Wirklich? Sehr, sehr weh. Und wenn wir erst mal an der Wurzel sind, geht es dann direkt ins Blut. Das gibt dann richtig tolle Infektionen. Da kommt Eiterfreude auf, sage ich Euch. Los, Männer. Und eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Was ist los? Wir fahren eine härtere Gangart. Her mit dem Presslufthammer. Ganz grobes Gerät. Da kann man nicht meckern, der versteht sein Handwerk. Das ist ein alter Flachbohrer, der hat schon drei Zähne geknackt. Er macht die schönsten Löcher und die besten Wurzelentzündungen weit und breit. Also, ich sage Euch, wenn ich in Rente gehe, mache ich es mir schön gemütlich in einem faulen Zahnloch. Verflucht, ganz schön hart. Das ist ein junger Zahn und auch völlig gesund. Aber verlasst Euch auf mich, den werde ich auch noch knacken. Pierrot, Pierrette, wo seid ihr denn? Hier Mama. Jetzt spring doch schon. Ich bin auch hier. Jetzt spring doch endlich. Sag mal, ihr zwei, habt ihr Euch eigentlich die Zähne geputzt? Na komm, sei ein braver Hund und spring. Nein, habe ich vergessen. Ich putze sie heute Abend, das reicht doch. Kommt nicht infrage. Ihr macht das sofort. Wenn man etwas Süßes gegessen hat, muss man sich gleich danach die Zähne putzen, sonst bekommen die Zähne kleine Löcher. Tun kleine Löcher denn so weh? Aber und wie. Und jetzt rasch ins Badezimmer. Was ist denn das? Achtung, das ist ‘ne Zahnbürste. Macht, dass ihr wegkommt. Rette sich, wer kann. Verfluchtes Zähneputzen und auch noch Zahnpasta. Das ist aber nun ganz übel und unfair. Das hat uns gerade noch gefehlt. Waren auch schon mal trockener, Deine Streichhölzer. Kann man wohl sagen, so ein Mist. Passt doch auf. Man ist von Anfängern eingekreist! Sie naschen zu gern am Zucker und irgendwann werden sie es schon mal vergessen, sich die Zähne zu putzen. Das ist wirklich kein Leben, das Spaß macht. Und wir haben noch Glück gehabt. Was nennst Du daran Glück? Naja, es hätte schlimmer ausgehen können. So ein Zahnputzzeug ist ja wahnsinnig giftig. Hey, ich brauch jetzt Zucker, Zucker. Hoppla. Hey, was ist denn das? Alles Gute kommt von oben. Ja, was haben wir denn da? Oh ja, das ist es. Zucker! Wir haben es geschafft, auf ans Werk Jungs. Meißel, Hammer, Pickelschlag, bringt den Menschen Schmerz und Plaque. Da sind wir wieder. Jungs, an die Hämmer! An die Hämmer! Mjamjamjamjamjamjamjamjamjamjam. Babababababababab. Mjamjamjamjamjamjamjamjamjamjamjam. Babababababababab. Nicht mal ein Kratzer. Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr. Beinahe hätte ich es geschafft, aber ohne Zucker keine Muckis und ohne Muckis keine Löcher. Oh nein! Sehr schön, warum nicht gleich so. Wunderbar, wie die Muckis sprießen, wie im Frühling die Radieschen. Jetzt werden wir uns erst einmal vermehren. Und jetzt an die Arbeit. Ja! Gerettetet. Au Backe. Mein Zahn, tut der weh. Na, wo ist denn das Stöckchen? Hier ist es. Na, hier ist es doch gemütlich krank oder? Männer, hierher. Wir schaffen es, wir schaffen es. Bis zur Wurzel ist es nicht mehr weit. Ein bisschen tiefer und wir sind fündig. Jetzt legt mal einen Zahn zu. Und nun Druck. Chef, wer schafft braucht Kraft. Und wir sind völlig untergezuckert. Kurze Bohrpause. Gleich wird wieder aufgezuckert. Ich hoffe für die Bohrmannschaft, dass aus der Zahnpastatube nur heiße Luft kommt. Das wäre genau das richtige für uns. Ham. Der große Bucker ist der Zucker, Hurra, hurra, hurra. Wir wollen buckern, wir wollen zuckern. Schmeckt verdammt gut das Zeug. Ich könnte darin baden. Hmmm, schmeckt das gut und so süß. Aua, tut das weh. So richtig schlimm. Hilfe. Weit aufmachen und "Aah" sagen. Aah. Das ist schon ein ganz schön tiefes Loch. Dadurch kann sich die Wurzel entzünden. Das muss ich reparieren. Aber wieso denn- ich, ich putze mir oft die Zähne. Ganz doll. Jeden Tag einmal, manchmal sogar zweimal. Das ist aber nicht genug. Auch wenn es lästig ist, Du musst es jedes Mal tun, wenn Du etwas Süßes gegessen hast. Muss das wirklich sein? Ja, sieh mal. Im Mund gibt es Bakterien, die nur vom Zucker leben. Je mehr Zucker diese Schädlinge bekommen, umso mehr greifen sie die Zähne an. Da gibt es nur eines, sie verjagen. Mit Zahnbürste und Zahnpasta. Genau da tut es weh. Es tut weh, weil die Nerven angegriffen sind und weil sie den Schmerz weitergeleitet haben. Und wenn es den Bakterien gelingt, bis ins Blut vorzudringen, besteht die Gefahr, dass sich die Infektion in anderen Bereichen des Körpers ausbreitet. Aber glücklicherweise gibt es ja in unserem Körper eine Polizei. Was ist denn da drin? Es ist ein kleines Gefäß und darin fließt Blut. Und was kann dieses Blut? Es bringt den Zähnen Sauerstoff und dann fließt es wieder in den Körper zurück. Klingt ja verlockend. Man müsste da hineinkommen, dann fließen wir auch ein bisschen in den Körper. Ja, wäre eine feine Sache. Aber es wird streng kontrolliert. Wir müssen höllisch aufpassen. Angsthase. Also, vorwärts Leute. Wir mischen uns unter sie. Wir wischen am unterm Knie. Wir fischen am unteren See. Wir kriechen in munteren Tee. Ich habe das Gefühl, heute ist alles in schönster Ordnung. Es sieht so aus, aber wir müssen die Augen offen halten. Die Zähne sind ein empfindlicher Bereich, der versucht manch einer hereinzukommen... Ich rufe die Lymphozytenpolizei, hier ist Polizist Dicki auf Posten 117. Hier laufen so ein paar komische Typen vorbei, könnt ihr die mal überprüfen? Nachricht erhalten Dicki, wir kümmern uns darum. Das sind ja wirklich ganz gerissene Kerle. Sind das Streptokokken? Diese üblen Jungs müssen wir aufhalten. Tun wir das. Was ist denn das? So, das war die Betäubung. Und jetzt wollen wir mal ein bisschen sauber machen. Brüder, da kommt böses Wasser. Nein! Dein Zahn ist wie neu. Pass auf, er muss das ganze Leben noch halten. Nach jeder Mahlzeit werden die Zähne geputzt, denn es geht nichts über gesunde Beisserchen, bis ins hohe Alter.

20 Kommentare

20 Kommentare
  1. toll

    Von Lau, vor 17 Tagen
  2. wow foll cool die Serie meine Zene mus ich gut putzen ich habe eine Zanpange

    Von Buisness18, vor 4 Monaten
  3. lol

    Von Rene W., vor 4 Monaten
  4. Ich putze mir 3mal am Tag die Zähne!
    Ich glaube das reicht 😁!

    Von Gnm H, vor 9 Monaten
  5. Wow😁

    Von scott l., vor 9 Monaten
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