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Zähne und Gebiss (Vertiefungswissen)

Aufbau eines Zahnes: Zähne bestehen aus verschiedenen Schichten wie Zahnschmelz, Zahnzement, Zahnbein und Zahnmark. Lerne, wie die Schichten aufgebaut sind und welche Funktion sie haben. Finde heraus, wie sich das Milchzahngebiss von einem Dauergebiss unterscheidet. Interessiert? All das und mehr findest du im folgenden Text!

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Zähne und Gebiss (Vertiefungswissen)
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Zähne und Gebiss (Vertiefungswissen) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Zähne und Gebiss (Vertiefungswissen) kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschrifte die Zahntypen des Dauergebisses.

    Tipps

    Weisheitszähne erscheinen erst ab dem 23. Lebensjahr.

    Lösung

    Zu sehen ist das Dauergebiss. Dieses besteht aus insgesamt 32 Zähnen. Wie auch im Milchgebiss sind im Dauergebiss 8 Schneidezähne und 4 Eckzähne enthalten. Die Schneide- und Eckzähne sind für das Abbeißen von Speisen notwendig, daher befinden sie sich ganz vorne im Gebiss. Das Dauergebiss hat jedoch mehr Backenzähne als das Milchgebiss. Mit insgesamt 16 Backenzähnen und bei erwachsenen Menschen zusätzlichen 4 Weisheitszähnen zermahlen wir die Nahrung.

  • Beschrifte den Aufbau des Zahns.

    Tipps

    Der Zahnschmelz schützt die Zähne vor äußeren Einflüssen, wie z.B. Säure in Nahrungsmitteln.

    Lösung

    Unsere Zähne sind vielschichtig aufgebaut. Die äußere Schicht der Zahnkrone besteht aus Zahnschmelz. Dieser besteht aus dem Mineral Kalziumphosphat und den Spurenelementen Fluor und Magnesium. Unter dem Zahnschmelz liegt die härteste Zahnschicht, das Zahnbein. Dieses erstreckt sich bis zur Wurzelspitze und wird immer wieder von den darunterliegenden Zellen in der Zahnhöhle neu gebildet. In der Zahnhöhle liegen neben den Zellen Blutgefäße und Nervenbahnen. Die Wurzel des Zahns ist in den Kieferknochen eingebettet und wird von der Wurzelhaut umgeben. Die äußere Schicht der Zahnwurzel wird als Zahnzement bezeichnet. Der Zahnhals wird vom Zahnfleisch bedeckt, sodass dieser bei gesunden Zähnen nicht zu sehen ist.

  • Beschreibe, wie der Zahnwechsel bei Kindern erfolgt.

    Tipps

    Fresszellen bewirken das Schrumpfen der Milchzahnwurzel.

    Lösung

    Den Zahnwechsel durchlebt so ziemlich jeder von uns. Ab dem 6. Lebensjahr fangen die Milchzähne an, nach und nach zu wackeln und auszufallen. Der Grund für das Ausfallen der Milchzähne sind die nachrückenden bleibenden Zähne. Diese schieben sich im Kieferknochen immer weiter nach oben und drücken gegen die Zahnwurzel des Milchzahns. Dieser wird von Fresszellen abgebaut, sodass nach einer kurzen Zeit die Wurzel des Milchzahns so kurz ist, dass der Zahn nicht mehr fest im Kieferknochen sitzt, sondern wackelt. Schließlich fällt der Zahn aus und der bleibende Zahn wächst nach.

  • Erkläre die Ursachen des Zahnschmelzabbaus.

    Tipps

    Fast alle Obstsorten sind säurehaltig.

    Lösung

    Der Zahnschmelzabbau kann zahlreiche Ursachen haben. Es stimmt, dass das Erbrechen und das nächtliche Knirschen zu den Ursachen gehören. Das Erbrochene beinhaltet Magensäure, die den Zahnschmelz der Zähne angreift und die Zähne porös macht. Daher sieht man sehr oft angegriffene Zähne bei Bulimiepatienten. Auch das nächtliche Knirschen führt zum Zahnschmelzabbau. Durch den Druck, der auf den Zahnschmelz ausgeübt wird, wird dieser abgebaut. Die Hauptursache von Zahnschmelzabbau ist jedoch die säurehaltigen Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen. Dabei sind nicht nur ungesunde Nahrungsmittel wie säurehaltige Säfte, Softdrinks oder Süßigkeiten, sondern auch ganz häufig das gesunde Obst schädlich für den Zahnschmelz. Daher ist es wichtig, das Zähneputzen nicht zu vernachlässigen.

  • Unterscheide zwischen dem Milch- und dem Dauergebiss.

    Tipps

    Weisheitszähne erscheinen meist ab dem 23. Lebensjahr.

    Lösung

    Das Dauergebiss besteht aus insgesamt 32 Zähnen, wohingegen das Milchgebiss nur 20 Zähne enthält. Sowohl im Milchgebiss als auch im Dauergebiss sind 8 Schneidezähne und 4 Eckzähne enthalten. Das Dauergebiss hat jedoch mehr Backenzähne als das Milchgebiss, nämlich doppelt so viele. Ab dem 23. Lebensjahr wachsen bei den meisten Menschen 4 Weisheitszähne, die dem Milchgebiss fehlen. Dem Zahnwechsel unterliegt nur das Milchgebiss. Das Dauergebiss erneuert sich nicht mehr.

  • Erkläre die Wirkung, die Flouride auf die Zähne haben.

    Tipps

    Remineralisation beschreibt das Wiedereinlagern der verloren gegangenen Mineralien des Zahnschmelzes.

    Lösung

    Fluoride sind nicht nur in unseren Zähnen und Knochen enthalten, sondern auch in Haut, Haaren und Nägeln. Der Grund, warum es viele fluoridhaltige Zahnpasten und Zahngele gibt, ist, dass das enthaltene Fluorid die Demineralisation der Zähne verhindert. Wenn der Zahnschmelz durch Säure angegriffen wird und es zu einer Demineralisation kommt, können Fluoride wieder in den Zahnschmelz eingebaut werden. Durch die Remineralisation des Zahnschmelzes wird dieser nicht so stark abgebaut und die Zähne bleiben geschützt.