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Pflanzen in extremen Lebensräumen

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Team Realfilm
Pflanzen in extremen Lebensräumen
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Pflanzen in extremen Lebensräumen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Pflanzen in extremen Lebensräumen kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe, wie Pflanzen in extremen Lebensräumen überleben können.

    Tipps

    Achtung! Es hat sich ein falscher Begriff eingeschlichen.

    Pflanzen in extremen Lebensräumen sind an diese optimal angepasst.

    Lösung

    Pflanzen in extremen Lebensräumen sind genau an diese angepasst. Hierfür haben sie spezielle Anpassungen entwickelt. Diese können z. B. den Stamm oder die Wurzeln betreffen. Mit Hilfe dieser Anpassungen können sie beispielsweise Temperaturen regulieren, Wasser speichern und Sonnenlicht auffangen. Kakteen zum Beispiel, wie du sie in der Abbildung siehst, sind optimal an den Lebensraum Wüste angepasst.

  • Beschreibe Anpassungen des Köcherbaums an seinen Lebensraum.

    Tipps

    Schaue dir die obige Abbildung genau an und achte auf die Farbe der Äste.

    Vier Aussagen sind richtig.

    Lösung

    Der Köcherbaum ist optimal an seinen Lebensraum, die Wüste, angepasst. Er besitzt nämlich die Fähigkeit, sich selber vor Erwärmung durch Sonneneinstrahlung zu schützen.

    Der Köcherbaum nimmt Salz aus dem Wüstenboden auf und scheidet dieses auf seinen Ästen als weißes Pulver aus. Dies kannst du auch an der Farbe der Äste auf der Abbildung erkennen. Das weiße Salzpulver reflektiert die Sonne und dadurch erhitzt der Köcherbaum nicht so stark.

  • Erkläre die Anpassung des Saguaro-Kaktus im Detail.

    Tipps

    Schaue dir die Abbildung des Saguaro genau an. Dies hilft dir weiter.

    Der Stamm des Saguaro wird auch häufig mit einem Akkordeon verglichen.

    Dornen haben häufig eine Schutzfunktion.

    Achtung! Nicht alle Elemente sind richtig!

    Lösung

    Du hast nun viel über Pflanzen in extremen Lebensräumen gelernt. Ein Beispiel für eine perfekt an die Wüste angepasste Pflanze ist der Saguaro-Kaktus.

    Da er Wasser in seinem Stamm speichert, gehört er zu den Stammsukkulenten. Sein Stamm besitzt Falten wie ein Akkordeon. So kann er sich bei seltenen Regenfällen ausdehnen und große Mengen Wasser speichern. Das Wasser wird in einem schwammartigen Gewebe gespeichert. Dies ermöglicht ihm, sehr lange Dürreperioden zu überstehen.

    Der Saguaro besitzt keine grünen Blätter, sondern betreibt mit seinem grünen Stamm Fotosynthese. Dieser wird von zahlreichen Dornen unter anderem gegen Tiere geschützt.

  • Vergleiche Anpassungen von Pflanzen in heißen und kalten Gebieten miteinander.

    Tipps

    In heißen und trockenen Gebieten gibt es nicht immer Wasser.

    Der arktische Mohn besitzt potente Blüten.

    Lösung

    Pflanzen in sehr heißen und in sehr kalten Gebieten sind unterschiedlich an ihren Lebensraum angepasst. Hier siehst du noch einmal die Anpassungen im Überblick.

    Pflanzen in sehr heißen und trockenen Gebieten

    • Reflexion von Sonnenlicht
    • Speicherung von Wasser
    • Verteidigung gegen Tiere

    Pflanzen in sehr kalten Gebieten mit nur geringem Niederschlag

    • Meiden oder Tolerieren von Frost
    • Potente Blüten zum Anlocken von Bestäubern
    • Ausbildung eines flachen Wurzelsystems

    Auf der Abbildung siehst du den arktischen Mohn. Dieser besitzt potente Blüten und kann sich um 360° wenden, um sich zur Sonne auszurichten.

  • Gib an, ob die genannten Pflanzen in heißen oder kalten Gebieten vorkommen.

    Tipps

    Zwei Pflanzen wachsen in heißen Gebieten.

    Kakteen sind typische Wüstenpflanzen.

    Lösung

    Es gibt zahlreiche Pflanzen, die an extreme Lebensräume – wie besonders heiße oder besonders kalte Gebiete – angepasst sind. Beispiele für Pflanzen in heißen Gebieten sind der Köcherbaum und der Saguaro-Kaktus. Ein Beispiel für eine Pflanze, die noch bei großer Kälte wachsen kann, wie sie es in arktischen Gebieten gibt, ist der arktische Mohn. Diesen siehst du auch auf der obigen Abbildung.

  • Stelle Anpassungen von Pflanzen an den Lebensraum Wasser dar.

    Tipps

    Die Epidermis umschließt den Stängel und ist auch auf der Blattoberseite zu finden.

    Die Spaltöffnung befindet sich in der Epidermis der Blattoberseite.

    Das Aerenchym sieht aus, als würde es aus Luftblasen bestehen.

    Lösung

    Du hast nun gelernt, dass Pflanzen auch an den Lebensraum Wasser angepasst sein können. Die Seerose mit ihren Schwimmblättern hast du bestimmt schon häufiger gesehen. Die Abbildung verdeutlicht dir noch einmal ihre Anpassungen an den Lebensraum.

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