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Licht als abiotischer Faktor – Anpassung der Pflanzen (Basiswissen)

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Bio-Team
Licht als abiotischer Faktor – Anpassung der Pflanzen (Basiswissen)
lernst du in der 11. Klasse - 12. Klasse - 13. Klasse

Licht als abiotischer Faktor – Anpassung der Pflanzen (Basiswissen) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Licht als abiotischer Faktor – Anpassung der Pflanzen (Basiswissen) kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe, wie Pflanzen Licht wahrnehmen.

    Tipps

    Hellrotes Licht besitzt eine Wellenlänge von 660nm.

    Lösung

    Pflanzen nehmen Licht über ein Protein mit Farbstoffkomponente, dem Phytochrom, wahr. Die Farbstoffkomponente absorbiert hellrotes Licht und geht in seine aktive Form über. Bei dunkelrotem Licht wird es inaktiv. Da Tageslicht mehr hellrotes Licht besitzt, ist es aktiv.

    Über Signalketten werden Stoffwechselvorgänge gefördert oder gehemmt. Dazu zählt zum Beispiel das Wachstum von Blättern.

  • Bestimme Licht- und Dunkelkeimer.

    Tipps

    Lichtkeimer haben meistens sehr kleine Samen.

    Lösung

    Es gibt Samen, die zur Keimung Licht benötigen. Zu diesen sogenannten Lichtkeimern gehören zum Beispiel Möhren, Kakteen und Kräuter wie das Basilikum. Die Samen dieser Pflanzen sind oft sehr klein und wenn du sie aussäen möchtest, darfst du ihre Samen nur mit ein wenig Erde bedecken.

    Zu den Dunkelkeimern gehören Kartoffeln, Kürbisse und Gurken. Ihre Samen bzw. Knollen werden mit mehr Erde bedeckt.

  • Erkläre, was beim Erdbeeranbau beachtet werden sollte.

    Tipps

    Wenn die Erdbeeren lange feucht sind, können sie von Grauschimmel befallen werden.

    Lösung

    Es ist richtig, dass die Erdbeeren nicht auf Flächen angebaut werden sollten, auf denen schon zuvor Erdbeeren wuchsen. Es kann sonst zu vermehrtem Befall mit Bodenpilzen und Nematoden kommen. Es empfiehlt sich eine lange Anbaupause einzuhalten.

    Grauschimmel ist eine Pilzinfektion an Erdbeeren. Dieser kann auftreten, wenn die Pflanzen und Früchte lange feucht sind.

    Jungpflanzen kann man über Ausläufer selbst ziehen. Erdbeeren sind Kurztagpflanzen, günstige Pflanzzeit ist daher im Herbst. Zu dieser Jahreszeit bilden sie ihre Blütenanlage, im folgenden Jahr blühen sie dann.

  • Erläutere den Fotoperiodismus anhand einer Spinatpflanze.

    Tipps

    Langtagpflanzen findest du überwiegend in den nördlichen Breiten.

    Ohne eine ausreichend lange Belichtungszeit blühen Langtagpflanzen nicht.

    Lösung

    Der Begriff Fotoperiodismus beschreibt die Abhängigkeit des Wachstums und des Blühens einer Pflanze von der Tageslänge.

    Langtagpflanzen blühen nicht ohne ausreichend lange Belichtungszeit, richtig wäre also hier ein Zyklus von 14 Stunden Licht und 10 Stunden Dunkelheit. Dieser Zyklus würde die Blühinduktion verhindern.

    Kurztagpflanzen kommen meist in den südlichen Ländern vor, bereits bei einer Tageslänge unter 7 Stunden blühen sie.

  • Bestimme, welche Kartoffel in der Dunkelheit herangezogen wurde.

    Tipps

    In der Dunkelheit herangezogene Kartoffeln zeigen Etoilement.

    Lösung

    Kartoffeln, die unter Licht herangezogen wurden, wachsen besser. Sie bilden kräftige, dunkelgrüne Blätter.

    Kartoffeln, die der Dunkelheit ausgesetzt waren, benötigen ihre Energie zum Erreichen des Lichts. Ihre Sprosse sind lang und dünn, die Blätter sind gelb. Man spricht hier von Vergeilung. Vergeilung bezeichnet das Wachstum unter Lichtmangel.

  • Erkläre, warum Pflanzen grün sind.

    Tipps

    Chlorophyll wird auch als Blattgrün bezeichnet.

    Lösung

    Chlorophyll absorbiert rotes und blaues Licht. Das grüne Licht wird reflektiert, daher nehmen wir die Pflanzen grün wahr. Das Wirkungsspektrum des Chlorophylls ist auch das Absorptionsspektrum. Das Chlorophyll befindet sich den Chloroplasten der Pflanzenzellen, die in den Membranen der Thylakoidstapel sitzen. Bei der Fotosynthese wird das Chlorophyll angeregt und ermöglicht so die Nutzung der Lichtenergie für die Herstellung von Glucose aus Kohlendioxid und Wasser.

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