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Pflanzen trockener und feuchter Standorte

Pflanzen haben sich so entwickelt, dass sie verschiedene Lebensräume besiedeln können. Entdecke die Anpassungen von Hydrophyten, Hygrophyten und Xerophyten an Wasser- und Trockenheit. Lerne die speziellen Merkmale dieser Pflanzen kennen und wie sie mit verschiedenen Umgebungen umgehen. Interessiert? Erfahre mehr im folgenden Video!

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Pflanzen trockener und feuchter Standorte
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse

Pflanzen trockener und feuchter Standorte Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Pflanzen trockener und feuchter Standorte kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe den Aufbau eines Laubblatts.

    Tipps

    Die Kutikula ist eine für Wasser und Gase schwer durchlässige Wachsschicht.

    Lösung

    Die Zellschicht der Epidermis grenzt das Blatt nach außen ab. Sie ist chloroplastenfrei. Die äußeren Zellwände sind verdickt und schließen lückenlos aufeinander. Auf der Epidermis befindet sich die Kutikula. Unter der Epidermis liegt das Palisadengewebe. Dies heißt so, weil die Zellen unter dem Mikroskop wie Pfähle aussehen. Überprüfe das doch mal in unserem Bild. Darunter liegt das Schwammgebe, hier findet man viele Interzellularen (=Zwischenräume). In der unteren Epidermis befinden sich die Spaltöffnungen, auch Stomata genannt. Wenn sie geöffnet sind, können Gase wie Sauerstoff und Wasserdampf diffundieren.

  • Nenne die Anpassungen der Hydrophyten und Hygrophyten im Blattaufbau.

    Tipps

    Hydrophyten befinden sich im Wasser.

    Hygrophyten wachsen am Wasser.

    Lösung

    Die Pflanzen haben sich an ihren Standort und die dortige Wasserverfügbarkeit angepasst. In diesem Video hast du u.a. die Hydrophyten und Hygrophyten kennengelernt. Beide Pflanzenarten leiden nicht unter Trockenheit, im Gegenteil.

    Die Anpassung der Hydrophyten lässt sich an ihrem Blattaufbau gut erkennen. Sie besitzen nur eine sehr dünne Kutikula, meistens fehlt sie sogar ganz. Weiteres wichtiges Merkmal ist, dass es keine klare Unterteilung in Palisaden- und Schwammgewebe gibt. Die Spaltöffnungen befinden sich nicht wie bei anderen Laubblättern an der Blattunterseite, sondern in der oberen Epidermis. Zudem besitzen sie Luftkanäle, damit sie auf dem Wasser schwimmen können.

    Die Feuchtpflanzen (=Hygrophyten) wachsen am Wasser, ihr Standort weist eine hohe Luftfeuchtigkeit auf. Sie haben eine dünne Kutikula und Epidermis. Das Palisadengewebe und das Schwammgewebe sind unterteilt, allerdings nur einschichtig. Spaltöffnungen sind emporgehoben, so kann Wasser leichter abgegeben werden. Die Blätter sind behaart, dies vergrößert die Oberfläche und fördert die Transpiration.

  • Erläutere die Funktion der einzelnen Gewebe im Laubblatt.

    Tipps

    Die Spaltöffnungen befinden sich meistens auf der Blattunterseite.

    Lösung

    Die obere Epidermis besitzt dickwandige Zellen und eine Wachsschicht, die Kutikula. Daher sorgt dieses Gewebe für Stabilität und Verdunstungsschutz.

    Das Palisadengewebe besitzt zahlreiche Chloroplasten, daher ist hier der Hauptort der Fotosynthese.

    Das Schwammgewebe besitzt viele Hohlräume, hier findet vor allem Gasaustausch und auch Fotosynthese statt.

    Die untere Epidermis besitzt in den meisten Fällen Spaltöffnungen. Sie ist wie die obere Epidermis ebenfalls aus dickwandigen Zellen aufgebaut. Ihre Funktionen sind daher Stabilität, Gasaustausch und Verdunstung.

    Du merkst also, wenn du den Aufbau des Laubblatts bzw. der Gewebe kennst, kannst du die Funktionen ableiten.

  • Erkläre die Aufgabe und Arbeitsweise der Spaltöffnungen.

    Tipps

    Spaltöffnungen werden auch als Stomata bezeichnet.

    Tugor ist der Innendruck der Zellen.

    Lösung

    Die Blätter der Pflanzen besitzen je nach Standort einen anderen Aufbau. So sind auch die Spaltöffnungen anders angeordnet oder fehlen ganz, wie bei den Hydrophyten.

    Die Funktion der Spaltöffnungen, die auch als Stomata bezeichnet werden, ist vor allem der Gasaustausch. Sie nehmen Kohlenstoffdioxid auf und regulieren die Abgabe von Sauerstoff und Wasserdampf. Durch die Transpiration (=Verdunstung) entsteht ein Transpirationssog, wodurch Wasser aus den Wurzeln in die Blätter transportiert wird.

    Die Schließzellen umgeben die Spaltöffnung. Bei hohen Temperaturen ist die Wasserverdunstung erhöht, folglich nimmt die Zellspannung (=Tugor) der Schließzellen ab. Somit vermindert sich die Öffnungsweite der Spaltöffnung.

  • Bestimme passende Pflanzenvertreter.

    Tipps

    Hydrophyten wachsen im Wasser.

    Hygrophyten werden auch als Feuchtpflanzen bezeichnet.

    Xeros ist Griechisch und bedeutet „trocken".

    Lösung
    • Hydrophyten wachsen im Wasser, zu ihnen gehören zum Beispiel die Seerosen oder Teichrose.
    • Hygrophyten wachsen am Wasser, zu ihnen zählen Farne, Springkraut und Buschwindröschen. Auch viele Pflanzen in den Regenwäldern sind Hygrophyten.
    • Einen Xerophyt hast vielleicht auf der Fensterbank stehen, denn Kakteen gehören hierzu, aber auch Agaven sind Xerophyten.
  • Bestimme die Reaktionsgleichung der Fotosynthese.

    Tipps

    Die Summenformeln lauten:
    Kohlenstoffdioxid $CO_2$
    Wasser $H_2O$
    Glucose $C_6H_{12}O_6$
    Sauerstoff $O_2$

    Lösung

    Der Ausgangsstoff der Fotosynthese ist Kohlenstoffdioxid. Das benötigte Wasser nehmen die Pflanzen über die Wurzeln auf. Die Sonne stellt die notwendige Energie bereit. So entsteht aus Kohlenstoffdioxid und Wasser Glucose und Sauerstoff. Der entstandene Sauerstoff wird abgegeben.