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Mineralstoffhaushalt der Pflanzen

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Die Autor*innen
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Steffi123
Mineralstoffhaushalt der Pflanzen
lernst du in der 11. Klasse - 12. Klasse - 13. Klasse

Mineralstoffhaushalt der Pflanzen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Mineralstoffhaushalt der Pflanzen kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe die Aufnahme von Nährelementen.

    Tipps

    Stickstoff, Phosphor und Schwefel sind Beispiele für Makronährstoffe.

    Lösung

    Unsere Pflanzen benötigen zum Wachsen Licht, Wärme und eine ganze Menge Nährstoffe. Diese nehmen sie aus dem Boden über ihre Wurzeln auf. Die meisten Makroelemente werden als Ionen aufgenommen. Mikroelemente wie Zink und Kupfer werden als positiv geladene Ionen, sogenannte Kationen, aufgenommen.

  • Bestimme die folgenden Nährstoffe.

    Tipps

    Makroelemente benötigt die Pflanze in großen Mengen.

    Lösung

    Makroelemente sind Hauptelemente, diese benötigen die Pflanzen in großen Mengen. Dazu zählen Kohlenstoff, Stickstoff, Calcium und viele mehr.

    Mikroelemente sind Spurenelemente wie z.B. Zink und Kupfer. Diese Nährstoffe benötigt die Pflanzen in geringeren Mengen.

  • Charakterisiere folgende Mangelsymptome bei Pflanzen.

    Tipps

    Kalium ist zur Steuerung des Wasserhaushalts wichtig.

    Magnesium ist Bestandteil des Blattgrüns.

    Lösung

    Zu Mangelsymptomen kann es kommen, wenn ein Nährstoff fehlt.

    So ist Stickstoff wichtig für das Wachstum und für die Bildung von Blattgrün. Wenn Stickstoff fehlt, zeigt sich dies in einem verminderten Wachstum und gelben Blättern. Die Erkrankung wird als Chlorose bezeichnet.

    Phosphor ist u.a. beteiligt an der Blüten- und Samenbildung, ein Mangel sorgt deshalb für eine verminderte Blütenbildung.

    Magnesium ist Bestandteil des Blattgrüns. Fehlt dieser Nährstoff, werden die Blätter gelb, nur die Blattadern sind noch grün.

  • Bestimme Vor- und Nachteile der Düngung.

    Tipps

    Bei dem Mineraldünger liegen die Nährstoffe als Mineralien vor. Dieser Dünger ist wasserlöslich.

    Lösung

    Ein bekannter organischer Dünger ist der Kompost. Vielleicht hast du auch einen Komposthaufen im Garten. Hier können Gartenabfälle wie Laub und Rasenschnitt kompostiert werden.

    Im Laufe der Zeit setzen verschiedene Bodenorganismen diese organische Masse um. Es entsteht eine nährstoffreiche Erde, die auf die Beete ausgebracht werden kann. Genau das Gleiche geschieht auch oft in der Landwirtschaft, zum Beispiel mit der Gülle.

    Beim organischen Dünger müssen die Nährstoffe erst freigesetzt werden. Das bedeutet, er wirkt nicht sehr schnell, dafür aber länger als der Mineraldünger. Auch die Bodenfruchtbarkeit steigt an, da die eingebrachte organische Substanz eine Nahrungsquelle für die Bodenorganismen darstellt.

    Der Mineraldünger kann gezielter ausgebracht werden, er wirkt sehr schnell und man kann ihn besser dosieren. Wenn man zu viel Mineraldünger einsetzt, kann es aber zu einer Überdüngung kommen und Nährstoffe können zum Beispiel durch Niederschlag ins Grundwasser gelangen.

  • Beschreibe das Gesetz des Minimums.

    Tipps

    Minimum ist lateinisch und bedeutet das Geringste.

    Lösung

    Justus von Liebig war Chemiker und Agrarwissenschaftler, er formulierte das Minimumgesetz:

    Wachstum und Ertrag einer Pflanze hängt von dem Nährstoff oder Wachstumsfaktor (wie Licht oder Wasser) ab, der der Pflanze am geringsten zur Verfügung steht.

  • Erläutere, wie es zu einer Eutrophierung kommen kann.

    Tipps

    Eutrophierung ist eine Bezeichnung, die den Zustand von Gewässern kennzeichnet, die einen erhöhten Nährstoffgehalt aufweisen.

    Lösung

    Eutrophierung bezeichnet einen Übergang von Gewässern. Hierbei verändert sich der Zustand der Gewässer von einem nährstoffarmen (oligotrophen) in einen nährstoffreichen (eutrophen). Die Algen benötigen für das Wachstum Phosphate und Stickstoff. Gelangen nun zum Beispiel durch eine Überdüngung von Feldern zu viele Phosphate ins Gewässer, nimmt das Algenwachstum stark zu. Gleichzeitig sterben Pflanzen ab und sinken zu Boden. Sie werden dort unter Sauerstoffverbrauch abgebaut. Nach einiger Zeit wird mehr Sauerstoff verbraucht, als produziert werden kann. Einige Lebewesen wie die Fische sterben wegen des Sauerstoffmangels.