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Willi auf dem Weg nach Rom

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Team Wissensdurst

Willi auf dem Weg nach Rom

lernst du in der 3. Klasse - 4. Klasse

Beschreibung Willi auf dem Weg nach Rom

Willi interessiert sich diesmal für die alten Römer, die auch heute noch ihre Spuren hinterlassen haben. Im Altmühltal in Süddeutschland erfährt er, wie römische Soldaten ihre eroberten Gebiete gegen die Germanen mit einem Grenzwall sicherten. In der Nähe von Ingolstadt ist Willi dabei, wie Archäologen ein römisches Hofgut ausgraben. Dann geht's mit einer Quadriga zu den Überresten eines römischen Bauernhofs, der originalgetreu nachgebaut wurde. Zum Schluss darf Willi bei einer Probefahrt in einem römischen Kriegsschiff dabei sein, das Studenten der Universität Regensburg nachgebaut haben.

Willi auf dem Weg nach Rom Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Willi auf dem Weg nach Rom kannst du es wiederholen und üben.
  • Wo im Römischen Reich befand sich Rom? Gib an.

    Tipps

    Die Römer betrachteten Rom als das Zentrum ihres Reiches.

    Lösung

    Die Stadt Rom war das Zentrum des Römischen Reiches. Sie liegt auf der Landkarte ungefähr in der Mitte. Die Stadt Rom wurde einer Legende nach 753 vor Christus gegründet. Und so entstand auch das römische Reich. Groß wurde das Römische Reich jedoch erst viel später. Im Jahr 116 nach Christus war das Reich am aller größten, wie du es hier auf der Karte sehen kannst. Mehrere 100 Jahre danach ging das Römische Reich dann unter.

  • Wozu verwendete man ein Signum? Beschreibe.

    Tipps

    Das ist ein Signum.

    Das Feldzeichen zeigte an, zu welcher Kriegspartei eine Gruppe gehörte.

    Lösung

    Ein Signum war ein Feldzeichen der Römer. Feldzeichen zeigen an, zu welcher Kriegspartei eine Gruppe gehörte. Um das Signum gruppierten sich die Legionäre (Soldaten) vor dem Kampf und in Pausen. Die Soldaten verehrten ihr Signum, denn es war für sie ein wichtiges Symbol. So war der Verlust eines Signums besonders tragisch und man versuchte dann das Signum wieder zurückzugewinnen.

  • Welchen Nutzen hatte der Limes für die Römer? Erkläre.

    Tipps

    Die Germanen waren die größten Feinde der Römer.

    Römische Soldaten nannte man Legionäre.

    Telefone gab es damals natürlich noch nicht.

    Lösung

    Der Limes war ein Grenzwall des Römischen Reiches gegen die Germanen. Denn die Germanen waren die Feinde der Römer.

    Der Limes lag im heutigen Deutschland und war zeitweise über 500 km lang. Noch heute sind Teile des Limes erhalten. Auf dem Limes standen Wachtürme, in denen Legionäre, römische Soldaten, stationiert waren. Bei einem Angriff konnten sie hinter dem Limes liegende Kastelle alarmieren. Das waren größere Lager und so konnten sich die Legionäre Verstärkung holen.

  • Wie konnten die Römer auch im Winter barfuß laufen? Zeige auf.

    Tipps

    Um Wärme zu erzeugen, mussten die Römer ein Feuer machen.

    Lies die Frage und überlege, welcher Satz der letzte sein könnte.

    Lösung

    Schon die Römer konnten ihre Häuser heizen. Tatsächlich waren sie die Erfinder der Fußbodenheizung!

    Durch ein Feuer erzeugten sie Wärme, die durch Kanäle unter den Fußboden des Hauses geleitet wurde. Und so hat sich der Fußboden im Haus erwärmt. Die Römer konnten im Haus dann sogar barfuß laufen.

    Leider haben diese Heizungen sehr viel Holz verbrannt. Deswegen gibt es solche Heizungen heute nicht mehr.

  • Wie konnte man einen Centurio erkennen? Gib an.

    Tipps

    Die Soldaten mussten den Centurio auch von Weitem schnell sehen können.

    Lösung

    Im Römischen Reich war der Centurio der Anführer einer Hundertschaft, also von 100 Soldaten einer römischen Legion. Die Soldaten mussten also seinen Befehlen folgen. Erkennen konnte man einen Centurio auch an seinem speziellen Helm. Dieser Helm hatte so etwas wie einen Besen quer darüber. Dieser bestand aus Rosshaar oder Federn. Die Farbe des Besens konnte verschieden sein.

  • Wie lange bestand das Römische Reich? Bestimme.

    Tipps

    Wir zählen die Jahre ab der Geburt von Jesus Christus. Die Geburt wird auf das Jahr 0 festgelegt. Also kann man sagen, dass Dinge vor oder nach Jesus Christus passierten.

    n. Chr. = nach Christus
    v. Chr. = vor Christus

    Überlege zuerst, wie viele Jahre es vom Jahr 753 vor Christus bis zum Jahr 0 waren.

    Rechne 753 + 476.

    Lösung

    Das Römische Reich bestand vermutlich seit dem Jahr 753. v. Chr. bis zum Jahr 476 n. Chr. Ganz genau weiß man das jedoch leider nicht.

    Unsere Zeitzählung beginnt im Jahr 0. Denn wir zählen die Jahre ab der Geburt von Jesus Christus. Die Geburt wird auf das Jahr 0 festgelegt. Das Jahr 2019 bedeutet also 2019 Jahre nach Christi Geburt.

    So kannst du ausdrücken, dass Dinge vor oder nach Jesus Christi Geburt passierten:

    n. Chr. = nach Christus
    v. Chr. = vor Christus

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