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Antike - Leben im alten Rom

Erlebe die Antike, das alte Rom, Julius Cäsar, römische Feldzüge, Tuniken, das römisches Reich, die Germanen, pax romana, Limes, Archäologie und Ausgrabungen.

Antikes Leben im alten Rom

In diesem Themenbereich geht es um die Zeit vor fast 2000 Jahren. Bei dieser Zeitreise kannst du das Leben der alten Römer kennen lernen. Vielleicht hast du schon mal von dem römischen Feldherren Julius Cäsar gehört. In den Asterix-Comics wird von seinen Feldzügen erzählt. Auch die römischen Wasserleitungen sind berühmt. Das war in der damaligen Zeit eine besondere Erfindung, da sie die Menschen mit sauberem Wasser versorgten. So konnten sich Krankheiten nicht mehr so schnell in den Städten ausbreiten. Viele Wasserleitungen funktionieren noch heute. Damals gab es Deutschland, wie wir es heute kennen, noch nicht. Wusstest du, dass die Römer ein riesiges Reich hatten, zu dem sogar Teile von Afrika zählten? Auch die Kleidung sah früher anders aus. Männer, Frauen und Kinder trugen die sogenannte Tunika. Das war ein langes Stück Stoff, das um den Körper gewickelt und mit einem Gürtel festgebunden wurde.

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Deutschland und die Germanen

Deutschland gehörte in dieser Zeit zum Gebiet der Germanen. Die Germanen waren ein Volk, mit dem die Römer verfeindet waren. Weißt du, dass Germany das englische Wort für Deutschland ist? Dieses Wort kommt ursprünglich von dem Wort Germane. So kannst du dir merken, dass in Deutschland früher die Germanen gelebt haben. Doch die Germanen wurden durch die Römer angegriffen und verdrängt. Teile von Deutschland wurden etwa 500 Jahre lang von den Römern besetzt.

Das römische Reich

Die Römer hatten eine Idee. Sie hielten sich für das beste Volk und wollten Frieden und Ordnung in die ganze Welt bringen. Aber dafür mussten sie viele Gebiete erobern und das bedeutete Krieg: Frieden schaffen mit Waffen. Auch wenn das Ziel der Römer also Frieden war, mussten auf dem Weg dahin viele Menschen miteinander kämpfen und sogar sterben. So wurde das römische Reich immer größer. Die nördliche Grenze führte durch Deutschland und England und im Süden reichte das römische Reich bis nach Afrika. Die italienische Stadt Rom war der Mittelpunkt. Hier wohnte der römische Kaiser. Dieses riesige Gebiet wurde von einer Grenze geschützt. Diese Grenze wird auch Limes genannt. Entlang dem Limes standen Wachtürme. Sie standen so nah nebeneinander, dass die Soldaten sich durch Fackeln oder Trompetensignale warnen konnten, wenn die Germanen angriffen.

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Römische Boote

In der Zeit der Römer gab es keine Autos oder Züge. Auch Flugzeuge waren noch nicht erfunden. Deshalb waren Boote wichtige Transportmittel. Der Limes verlief im Norden teilweise direkt an dem Fluss Donau entlang. Das war besonders praktisch, denn Materialien und Lebensmittel konnten mit Booten verschickt werden. Auch Soldatentruppen wurden so transportiert.

Die Spuren der Vergangenheit

Archäologen und Archäologinnen suchen in der Erde nach alten Mauern, Werkzeug und anderen Spuren der Vergangenheit. Mit besonderen Werkzeugen graben sie nach interessanten Gegenständen von früher. Wenn sie etwas finden, dann überlegen sie, was die Gegenstände über das Leben der Menschen von damals verraten. So können wir heute Stück für Stück verstehen, wie die Menschen früher gelebt haben. Durch verschiedene Ausgrabungen wissen wir zum Beispiel, wie die Römer in ihren Häusern geheizt haben. Manchmal werden bei den Ausgrabungen auch Knochen gefunden. Heute kann oft herausgefunden werden, wie ein Mensch gestorben ist oder welche Krankheiten er hatte.

In der Zeit der Römer gab es übrigens noch keine Medaillen. Damals wurden stattdessen Lorbeerkränze verliehen. Willst du dir einen verdienen? Dann vertiefe in diesem Themenbereich dein Wissen über das antike Leben zur Zeit der alten Römer!

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