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Schattenformen 01:57 min

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Transkript Schattenformen

Schau dir mal den Schatten dieser Maus an und vergleiche ihn mit dem Schatten der Katze. Welcher Schatten ist länger? Aber wie kann eine Maus einen längeren Schatten als eine Katze haben? Schattenformen: Schatten entstehen, wenn ein Objekt dem Licht den Weg versperrt. Da sich Licht geradlinig ausbreitet, besitzt der Schatten genau die gleiche Form wie das Objekt. Der Schatten eines Bären ist deswegen bärenförmig. Der eines Wolfs ist wolfsförmig. Und der eines Menschen ist menschenförmig. Aber die Länge eines Schattens kann sich verändern. Die Länge eines Schattens hängt von der Lichtmenge ab, die der Körper blockiert. Wenn die Lichtquelle hochsteht, blockiert die Maus nur wenig Licht, wenn die Lichtquelle aber einen flacheren Winkel einnimmt, blockiert die Maus mehr Licht und ihr Schatten wird länger. Wenn also die Lichtquelle bei der Maus einen sehr flachen Winkel einnimmt und bei der Katze einen sehr hohen, kann der Schatten der Maus länger sein als der der Katze. Deswegen kann also der Schatten einer Maus länger sein als der einer Katze.

Schattenformen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Schattenformen kannst du es wiederholen und üben.

  • Zu welchem Tier passt der Schatten?

    Tipps

    Bär

    Lösung

    In dieser Aufgabe musstest du genau überlegen, wie die Tiere, die du hörst aussehen und den passenden Schatten finden. Der Schatten eines Wolfes ist wolfsförmig und der Schatten eines Menschen ist menschenförmig.

    Den Schatten des Pferdes konntest du nicht zuordnen.

  • Wo muss die Lichtquelle sein?

    Tipps
    Lösung

    Schau dir die Schatten genau an und überlege, wo die Glühbirne sein muss, damit der Schatten lang oder kurz ist.

    Die Maus hat einen langen Schatten. Das Licht fällt flach auf die Maus. Die Lichtquelle ist also sehr nah am Boden.

    Der Schatten der Katze ist sehr kurz, also ist die Glühbirne weiter oben, sodass das Licht steil auf die Katze fällt.

  • Was weißt du über Schatten?

    Tipps
    Lösung

    Bestimmt ist dir schon einmal dein eigener Schatten aufgefallen. Du kannst ihn dort sehen, wo dein Körper das Licht der Sonne oder einer Lampe blockiert.

    Dein Schatten ist aber nicht immer gleich lang und hat damit auch nicht immer die gleiche Form. Die Länge des Schattens ist abhängig davon, wie viel Licht blockiert wird. Wenn zum Beispiel eine Maus von einer Glühbirne beleuchtet wird, dann wirft die Maus einen Schatten. Hängt die Glühbirne über der Maus, wirft die Maus nur einen kurzen Schatten. Sie blockiert nur wenig Licht. Steht die Glühbirne direkt neben der Maus, fällt das Licht flach auf die Maus und sie wirft einen längeren Schatten. Die Maus blockiert so mehr Licht.

  • Welche Schatten erkennst du?

    Tipps

    Schnecke

    Spinne

    Lösung

    Toll! Tierschatten mit den Händen nachzumachen hat Mona und Lucas sehr viel Spaß gemacht. Hast du alle Tiere erkannt?

    Die Spinne erkennst du an den acht Beinen.

    Der Hund hat Ohren und eine lange Schnauze.

    Die Schnecke hat ein Schneckenhaus.

    Bei dem Vogel kannst du die Flügel und den Kopf erkennen.

    Probiere es doch einmal aus!

  • Welche Schatten passen zu der Figur?

    Tipps

    Schaue dir den Affen genau an und überlege, welcher Schatten dazu passt.

    Lösung

    Wenn das Licht blockiert wird, entsteht ein Schatten. Du hast bestimmt schon einmal deinen eigenen Schatten beobachtet. Um den passenden Schatten zu finden, musst du dir jeden Affen genau anschauen und mit dem Schattenaffen vergleichen.

  • Wo muss der Schatten sein?

    Tipps

    Woher kommt das Licht?

    Lösung

    Um herauszufinden, welcher Schatten richtig ist, schaust du dir die Lichtquelle genau an. Sie befindet sich hinter der Blume und ziemlich weit oben. Das bedeutet, dass der Schatten sich vor der Blume befindet und relativ kurz sein muss.