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Raumfahrt zum Mond 01:40 min

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Transkript Raumfahrt zum Mond

Wie der Mond und seine Oberflächenstruktur entstanden sind, blieb lange Zeit ungeklärt. Dies änderte sich mit den ersten Mondsonden in den 1960er Jahren. Sie machten erstmals Bilder von der uns abgewandten Seite des Mondes. Diese ist fast ausschließlich von Hochländern bedeckt, Meere gibt es dort kaum. Ein großer Schritt für die Raumfahrt und die Erkundung des Mondes, war die erste bemannte Mondlandung durch die Apollo-11-Mission. Am 20. Juli 1969 setzten die US-Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen einen Fuß auf den Erdtrabanten. Der Mond ist damit der bisher einzige von Menschen betretene, fremde Himmelskörper. Während der insgesamt sechs Apollo-Missionen führten die Astronauten verschiedene Messungen durch und ließen einige Messgeräte auf der Mondoberfläche zurück. Ihre Messdaten zeigten unter anderem, dass es auch auf dem Mond Beben gibt, etwa 3000 Mal im Jahr erzittert der Untergrund leicht. So werden die Spannungen abgebaut, die durch die Gezeitenkräfte der Erde entstehen. Die Apollo-Astronauten brachten aber auch Proben von Mondgestein zur Erde zurück, insgesamt fast vierhundert Kilogramm.