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Radio Frequency Identification (RFID) 01:35 min

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Transkript Radio Frequency Identification (RFID)

Hertzsche Wellen begegnen uns auch dort, wo wir sie nicht vermuten. Viele Waren enthalten sogenannte RFID-Chips, die Informationen mittels modulierter Wellen übertragen, zum Beispiel zur Diebstahlssicherung oder zur Überprüfung des Haltbarkeitsdatums von Lebensmitteln. RFID steht für Radio Frequency Identification, das heißt nichts anderes als Erkennung mithilfe von Radiowellen. Die kleinen Chips kommunizieren auf Frequenzen zwischen 30 Kilohertz und mehreren Gigahertz. Ihr Sendespektrum reicht damit von Langwellen bis zu Mikrowellen. Das gewundene Metallfädchen des Chips ist eine zur Spule gewickelte Antenne. Kommt sie in den Sendebereich eines Lesegeräts, zum Beispiel am Ausgang eines Kaufhauses, nutzt sie die Energie der abgestrahlten Wellen. Sie schickt ein Antwortsignal zurück und löst damit den Alarm aus. Die meisten RFID-Chips werden in der Logistik eingesetzt. An einer Ware oder einem Fahrzeug angebracht, helfen sie dabei, Transporte zu koordinieren und den Weg von Waren zu steuern.