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Wasserkraftwerk – Was ist das?

Aufbau und Einsatzgebiete der Wasserkraftwerke.

Bauformen von Wasserkraftwerken

Wasserkraftwerke wandeln die Bewegungsenergie (kinetische Energie) von Wasser in elektrische Energie um. Wasserkraft ist eine sehr verlässliche erneuerbare Energie, welche die Umwelt schont. Weltweit deckt man damit mittlerweile etwa $20\%$ des Energiebedarfs.

Allerdings kann es auch hier zu Beeinträchtigungen von (lokalen) Ökosystemen kommen. Dazu gehören ausgetrocknete Flussbetten, die Behinderung der Fischwanderung und Veränderungen von Strömungsgeschwindigkeiten.

Bei Staudämmen wird das Wasser eines Flusses oder Gewässers zurückgehalten. Dadurch entsteht ein Stauraum, welcher beim Wiederabfließen seine Bewegungsenergie auf eine Wasserturbine überträgt. Die Turbine ist direkt mit einem Generator verbunden, welcher die mechanische Energie in elektrische umwandelt.

Gezeitenkraftwerke nutzen die Kraft des Mondes, welcher Wasserberge und -täler (Tiden) entstehen lässt. Im Meer sind dafür große Wasserturbinen (vergleichbar mit Windrädern) montiert. Daneben gibt es noch Wellen- und Strömungskraftwerke, welche im Meer oder in fließenden Gewässern schwimmen. Das Ein- und Zurückfließen des Wassers in eine Kammer lässt Luft ein- oder ausströmen. Damit wird ein Windgenerator angetrieben.

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