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Satzglieder – Überblick

Satzglieder sind die Bausteine eines Satzes und können aus einem oder aus mehreren Wörtern bestehen. Sie haben bestimmte Funktionen im Satz, zum Beispiel Subjekt, Prädikat, Objekt und adverbiale Bestimmungen. Um sie zu bestimmen, kann man die Umstellprobe durchführen und verschiedene Fragen dazu stellen. Interessiert? Weitere Einzelheiten findest du im oberen Text!

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Team Digital
Satzglieder – Überblick
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Satzglieder – Überblick Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Satzglieder – Überblick kannst du es wiederholen und üben.
  • Zeige auf, um welches Satzglied es sich handelt.

    Tipps

    Nach dem Subjekt (Satzgegenstand) fragst du mit: Wer oder Was ...?

    Das Subjekt steht immer im Nominativ und kann auch aus einem Eigennamen (z. B. Smilla) oder Pronomen (z. B. sie) bestehen.

    Das Prädikat (Satzaussage) erfragst du mit: Was geschieht? Was tut das Subjekt?

    Lösung

    In dieser Aufgabe solltest du das Subjekt und das Prädikat erkennen. Beide zusammen bilden einen vollständigen Satz.
    Das Subjekt ist der Satzgegenstand. Es steht immer im Nominativ und kann auch aus ein Pronomen oder Eigenname sein. Du erfragst es mit der Frage: Wer oder was ...? Das Prädikat ist die Satzaussage und sagt an, was geschieht oder was das Subjekt macht. Du erfragst es mit: Was geschieht? Was tut das Subjekt?
    Merke dir außerdem, dass der Aufforderungssatz eine Ausnahme bildet, denn dieser kann auch nur aus einem Prädikat bestehen (z. B. Warte!).

  • Bestimme die korrekten Aussagen über Subjekt und Prädikat.

    Tipps

    Im Beispielsatz aus dem Video (Smilla bastelt.) ist Smilla das Subjekt und bastelt das Prädikat. Dabei handelt es sich um einen vollständigen Satz.

    Zwei Antworten sind nicht korrekt.

    Lösung

    Nachdem du in der vorherigen Aufgabe bereits Prädikat (Satzaussage) und Subjekt (Satzgegenstand) in einigen Beispielsätzen identifiziert hast, konntest du in dieser Aufgabe dein Wissen über diese beiden Satzglieder überprüfen und anwenden, die gemeinsam einen vollständigen Satz bilden. Die einzige Ausnahme bildet der Aufforderungssatz (z. B. Warte!), der nur aus einem Prädikat bestehen kann.

    Falsch waren entsprechend zwei Antwortmöglichkeiten. Korrekt müssen sie lauten:

    • Das Subjekt ist der Satzgegenstand.
    • Nach dem Subjekt fragst du mit: Wer oder was ...?
    Fragst du dagegen (wie hier in der Aufgabe angegeben) mit Wen oder was ...?, erfragst du das Objekt des Satzes, genauer gesagt, das Akkusativobjekt. Dem Objekt (Satzergänzung) wenden wir uns später noch einmal zu.

  • Bestimme, wie du nach dem Satzglied bzw. Satzgliedteil fragst.

    Tipps

    Das Attribut ist ein Satzgliedteil und kein eigenständiges Satzglied, z. B. ein elektronisches Objekt. Hier wird das Objekt durch elektronisches näher bestimmt. Überlege, wie du nach elektronisches fragen kannst.

    Ein Präpositionalobjekt zeichnet sich durch eine feste Verbindung von Verb und Präposition aus wie bei denken an oder warten auf. In welchem der Fragewörter sind Präpositionen enthalten?

    Lösung

    Um die Satzglieder eines Satzes zu bestimmen, musst du nach ihnen fragen:

    • Subjekt: Wer oder was ...? (immer im Nominativ)
    • Prädikat: Was geschieht? Was tut das Subjekt?
    Ein weiteres Satzglied stellt das Objekt dar. Objekte sind Satzergänzungen. Sie können also einen Satz ergänzen oder vervollständigen. Du unterscheidest zwischen:

    • Akkusativobjekt (Wen oder was ...?)
    • Dativobjekt (Wem ...?)
    • Genitivobjekt (Wessen ...?)
    • Präpositionalobjekt (An was oder woran ...? Auf was oder worauf ...? Bei wem oder wobei ...? Zu wem oder wozu ...?)
    Merke dir: Das Präpositionalobjekt zeichnet sich durch eine feste Verbindung von Verb und Präposition aus wie bei denken an (denken zu etwa geht hier nicht!). Auch die Frage hilft dabei, ein Präpositionalobjekt zu erkennen. Denn sowohl in der Frage als auch im Präpositionalobjekt selbst ist die Präposition enthalten.

    Attribute dagegen sind Satzgliedteile und keine eigenen Satzglieder. Attribute bestimmen Satzglieder näher und fügen Informationen hinzu, z. B. ein elektronisches Objekt. Sie werden mit Was für ...? Welche/r/s ...? erfragt.

  • Entscheide, um welche adverbiale Bestimmung es sich handelt.

    Tipps
    • Temporaladverbiale → Zeitpunkt oder Zeitraum
    • Modaladverbiale → Art und Weise
    • Kausaladverbiale → Grund
    • Lokaladverbiale → Ort

    Nach den verschiedenen adverbialen Bestimmungen fragst du wie folgt:

    • TemporaladverbialeWann ...? Wie lange ...? Wie oft ...?
    • ModaladverbialeWie ...? Auf welche Art und Weise ...?
    • KausaladverbialeWarum ...?
    • LokaladverbialeWo ...? Woher ...? Wohin ...?

    In dem Satz „Leo lernt fleißig für die Klassenarbeit.“ ist fleißig eine adverbiale Bestimmung der Art und Weise (Modaladverbiale).

    Lösung

    Adverbiale Bestimmungen werden auch Umstandbeschreibungen genannt und informieren über die näheren Umstände eines Geschehens. Du kannst zwischen verschiedenen adverbialen Bestimmungen unterscheiden:

    • Temporaladverbiale → Zeitpunkt oder Zeitraum (Wann ...? Wie lange ...? Wie oft ...?)
    nachts, morgens, am nächsten Tag, heute Morgen
    • Modaladverbiale → Art und Weise (Wie ...? Auf welche Art und Weise ...?)
    faul, mit Ach und Krach, gründlich
    • Kausaladverbiale → Grund (Warum ...?)
    aufgrund der Sonne, durch ihre Angst, aus Liebe
    • Lokaladverbiale → Ort (Wo ...? Woher ...? Wohin ...?)
    in ihrem Zimmer, aus der Schule, in den Park, im Keller
  • Bestimme die Reihenfolge der Satzglieder.

    Tipps

    Subjekt und Prädikat sind unzertrennlich und stehen immer nebeneinander.

    Ein Prädikativ kann nur nach den Verben bleiben, heißen, sein und werden folgen.

    Lösung

    In allen drei Beispielsätzen war Smilla das Subjekt. Subjekt und Prädikat sind unzertrennlich und stehen immer nebeneinander.

    Außerdem musstest du dich daran erinnern, dass nach den Verben bleiben, heißen, sein und werden ein Prädikativ, also eine nähere Bestimmung, folgen kann, wie auch hier im Beispiel (ein Streifenhörnchen).

    Weitere Satzglieder stellen Objekte (Satzergänzungen) dar, die einen Satz vervollständigen können. Es gibt verschiedene Objekte, wobei hier ein Akkusativobjekt vorkam (zweiter Satz).

  • Bestimme die Satzglieder.

    Tipps

    Das Subjekt steht immer im Nominativ und du fragst danach mit: Wer oder was ...?

    Das Subjekt kann auch aus einem Nomen, Eigennamen oder Pronomen bestehen.

    Das Prädikat erfragst du mit der Frage: Was geschieht? Was tut das Subjekt?

    Achtung: Es kann auch zweiteilig sein!

    Objekte sind Satzergänzungen. Du unterscheidest hier zwischen:

    • Akkusativobjekt (Wen oder was ...?)
    • Dativobjekt (Wem ...?)
    • Genitivobjekt (Wessen ...?)
    • Präpositionalobjekt (z. B. Von was oder wovon ...?)

    Adverbiale Bestimmungen informieren über die näheren Umstände eines Geschehens. Du unterscheidest hier zwischen:

    • Temporaladverbiale (Wann ...? Wie lange ...? Wie oft ...?) → Zeitpunkt/Zeitraum
    • Modaladverbiale (Wie ...? Auf welche Art und Weise ...?) → Art und Weise
    • Kausaladverbiale (Warum ...?) → Grund
    • Lokaladverbiale (Wo ...? Woher ...? Wohin ...?) → Ort
    Lösung

    Du musstest dich daran erinnern, welche Funktion die einzelnen Satzglieder erfüllen und wie du nach ihnen fragst:

    • Subjekt (Satzgegenstand) → Wer oder was ...?
    Das Subjekt steht immer im Nominativ und kann auch aus einem Nomen, Eigennamen oder Pronomen bestehen.
    • Prädikat (Satzaussage) → Was geschieht? Was tut das Subjekt? Aufgepasst: Das Prädikat kann auch zweiteilig sein! (Ich werde ihn übermorgen anrufen.)
    Ein weiteres wichtiges Satzglied ist außerdem das Objekt (Satzergänzung). Du unterscheidest zwischen verschiedenen Objekten:

    • AkkusativobjektWen oder was ...?
    • DativobjektWem ...?
    • GenitivobjektWessen ...?
    • Präpositionalobjekt → z. B. Von was oder wovon ...?
    Weiterhin gibt es noch adverbiale Bestimmungen (Umstandsbestimmungen). Sie informieren über die näheren Umstände eines Geschehens. Du unterscheidest:

    • Temporaladverbiale → Zeitpunkt oder Zeitraum (Wann ...? Wie lange ...? Wie oft ...?)
    • Modaladverbiale → Art und Weise (Wie ...? Auf welche Art und Weise ...?)
    • Kausaladverbiale → Grund (Warum ...?)
    • Lokaladverbiale → Ort (Wo ...? Woher ...? Wohin ...?)