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Das Objekt – Überblick 10:31 min

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Transkript Das Objekt – Überblick

Hallo, ich bin Maite, und ich erkläre euch heute die verschiedenen Arten von Objekten als Satzglied. Nach dem Film kennst du die 4 unterschiedlichen Arten von Objekten. Du weißt dann, was ein Akkusativ, ein Dativ, ein Genetiv und ein Präpositionalobjekt sind und wie man sie erkennt. Um die verschiedenen Arten von Objekten kennenzulernen, solltet ihr schon über die unterschiedlichen Fälle Bescheid wissen. Das heißt, ihr kennt Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Außerdem solltet ihr die Begriffe Subjekt, Prädikat, Objekt und Präposition kennen. Aber was ist denn eigentlich ein Objekt? Objekte sind eine Ergänzung, auf die sich das Prädikat in einem Satz bezieht. Ein Objekt kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen. Zum Beispiel aus Pronomen, Substantiven, Numeralen oder anderen syntaktischen Strukturen, wie zum Beispiel Infinitive mit zu oder Gliedsätze. Ein Verb bezieht sich also gewöhnlicherweise auf ein Objekt. Es gibt 4 verschiedene Arten von Objekten: Akkusativ, Dativ, Genitiv und Präpositionalobjekte. Beginnen wir mit dem Akkusativobjekt. Die Frage nach einem Akkusativobjekt lautet "Wen oder was?". Akkusativobjekte sind zumindest in der deutschen Sprache die Häufigsten. Ein Beispiel: Jonas sieht die Bücher. Um in diesem Satz das Akkusativobjekt zu finden, genügt es, wen oder was zu fragen. Wen oder was sieht er? Die Bücher. Wir haben hier also eine ganz klassische Satzstruktur, Subjekt, Prädikat, Objekt. Ein Akkusativobjekt. Unser Akkusativobjekt besteht in diesem Fall aus einem Artikel und einem Nomen. Die Bücher. Ein weiteres Beispiel: Anna mag Timo. Anna ist in diesem Fall unser Subjekt. Um das Objekt zu finden, fragen wir: Wen oder was mag Anna? Anna mag Timo. Timo ist also unser Akkusativobjekt. Hier besteht es aus einem Namen. Akkusativobjekte können auch komplexer sein. Ein Beispiel: Timo liebt es, Musik zu hören. Auch hier ist Timo unser Subjekt, liebt das Prädikat, und Musik zu hören unser Objekt. Die Frage dazu lautet: Wen oder was liebt Timo? Also handelt sich auch hier um ein Akkusativobjekt. Dieses Mal in Form einer Infinitivgruppe. Verben, die ein Akkusativobjekt erfordern, heißen transitive Verben. Beispiele hierfür sind lieben, essen, sehen, mögen. Es gibt aber auch Bezüge, die nicht mit einem Akkusativobjekt ausgedrückt werden können. Dativobjekte beantworten die Frage: Wem? Ein Beispiel: Der Schlüssel gehört Anna. "Der Schlüssel" ist hierbei unser Subjekt, "gehört" das Prädikat und "Anna" ein Objekt. Die dazugehörige Frage lautet: Wem gehört der Schlüssel? Antwort: Anna. Anna ist also unser Dativobjekt und besteht aus einem Namen. Ein weiteres Beispiel: Jonas schenkt ihm etwas. Hierbei ist "Jonas" unser Subjekt, "schenkt" das Prädikat und "ihm" und "etwas" sind Objekte. Da wir nach einem Dativobjekt suchen, stellen wir uns die Frage "Wem schenkt Jonas etwas?" Die Antwort lautet "ihm". Unser Dativobjekt besteht also aus einem Pronomen. Verben, die ein Dativobjekt erfordern, werden intransitive Verben genannt. Beispiele hierfür sind schenken, geben, gehören. Kommen wir zum Genitivobjekt. Das Genitivobjekt ist in der deutschen Sprache ziemlich selten und klingt manchmal etwas altdeutsch. Es beantwortet die Frage "Wessen?" und ist auf sehr spezielle Verben beschränkt. Ein Beispiel: Anna gedenkt ihrer Kindheit. Anna ist unser Subjekt, gedenkt das Prädikat und ihrer Kindheit ein Objekt. Es beantwortet die Frage "Wessen gedenkt Anna?". "Ihrer Kindheit", also ein Genitivobjekt. Dieses Genitivobjekt besteht aus einem Pronomen und einem Nomen. Ein weiteres Beispiel: Anna erinnert sich ihres Urlaubs. Wieder ist die Satzstruktur Subjekt, Prädikat, Objekt. Um das Genitivobjekt zu finden, stellen wir uns die Frage: Wessen erinnert sich Anna? Die Antwort lautet: Ihres Urlaubs. Das ist also unser Genitivobjekt. Auch hier besteht es aus einem Pronomen und einem Nomen. Euch ist vielleicht aufgefallen, dass diese Formulierung nicht mehr sehr gebräuchlich ist. Man würde vielleicht eher sagen "Anna erinnert sich an ihren Urlaub.". Das ist auch korrekt. Aber hierbei handelt sich um eine andere Art von Objekten. Das sind die sogenannten Präpositionalobjekte. Dazu kommen wir gleich. Eine kurze Ergänzung zum Genitivobjekt: Wie bereits gesagt, gibt es nur wenige Verben, die ein Genitivobjekt erfordern. Beispiele hierfür sind: sich erfreuen, gedenken, sich erinnern, sich erbarmen. Wie ihr vielleicht merkt, sind das auch nicht besonders gebräuchliche Verben. Viele von ihnen können durch einfachere Formulierungen mit Präpositionalobjekten ersetzt werden. Präpositionalobjekte existieren im Akkusativ oder Dativ. Welchen der beiden Fälle man wählen muss, hängt vom Verb ab. Das Verb ist durch eine Präposition mit dem Objekt verbunden. Und diese Präposition bestimmt auch den Fall oder Kasus. Nehmen wir ein Beispiel mit einem Akkusativ: Anna redet über Satzglieder. "Anna" ist das Subjekt, "redet" ein Prädikat, "über" eine Präposition und "Satzglieder" unser Objekt. Nach der Präposition "über" steht der Akkusativ. Unser Präpositionalobjekt "Satzglieder" steht hier also auch im Akkusativ. Auch das kann man mithilfe einer Frage ermitteln: Über wen oder was redet Anna? Antwort: über Satzglieder. Wie könnte ein Beispiel für ein Präpositionalobjekt mit einem Dativ aussehen? Ganz einfach: Anna redet mit ihm. "Ihm" ist hier unser Objekt, es steht im Dativ, denn es beantwortet die Frage "Mit wem oder was redet Anna?". Das liegt an der Präposition "mit". Auf "mit" folgt der Dativ. Umgekehrt könnte es auch heißen: Jonas spricht mit ihr. Frage: Mit wem spricht Jonas" Antwort: Mit ihr. "Mit ihr" ist also unser Präpositionalobjekt, wobei es im Dativ steht, ihr. Präpositionalobjekte folgen bestimmten Verben. Beispiele hierfür sind: sprechen mit, reden über oder reden mit, denken an, glauben an, und ähnliche. Merke: es gibt Akkusativobjekte, Dativobjekte, Genitivobjekte und Präpositionalobjekte. Akkusativobjekte sind dabei am Häufigsten, Genitivobjekte sehr selten. Präpositionalobjekte stehen immer in Kombination mit einer Präposition, die entweder den Dativ oder den Akkusativ nach sich zieht. Bestimmte Verben erfordern bestimmte Objekte. Also hängt es vom Prädikat ab, welches Objekt ich in einem Satz habe. Es gibt natürlich auch Kombinationen von Objekten in einem Satz. Zum Beispiel: Timo gibt Jonas den Schlüssel. "Timo" ist unser Subjekt, das Prädikat "gibt" und "Jonas" ein Objekt. "Den Schlüssel", auch ein Objekt. Aber um was für Objekte handelt es sich hier? Stelle ich die Frage "Wem, gibt Timo den Schlüssel?", lautet die Antwort: Jonas. Jonas steht also im Dativ. Ist meine Frage "Wen oder was gibt Timo Jonas?", lautet die Antwort: den Schlüssel. Also ist das ein Akkusativobjekt. Noch ein Beispiel: Unser Grammatikfan Anna spricht über Satzglieder, dieses mal mit Jonas. Ihr habt vielleicht schon gemerkt, dass es sich hierbei um 2 Präpositionalobjekte handelt. Beide werden durch eine Präposition eingeleitet. Nach Jonas frage ich in diesem Fall mit der Frage "Mit wem spricht Anna?".  Es handelt sich also um einen Dativ. Es gibt natürlich auch Kombinationen von Objekten in einem Satz. Über wen oder was? Das ist also ein Akkusativ. Man kann also in einem Satz mehrere unterschiedliche Objektarten vorfinden. Ich hoffe, ihr habt jetzt einen Überblick bekommen, was Akkusativ, Dativ, Genitiv und Präpositionalobjekte sind. Auch die klassische Satzstellung Subjekt, Prädikat und Objekt solltet ihr euch einprägen. Anna und ich danken euch für eure Aufmerksamkeit. Bis zum nächsten Mal, tschüss!    

82 Kommentare
  1. Hallo Oneda2tobli,
    Numeralien sind Zahlwörter,die Anzahl, Menge und Rang beschreiben, z. B. eins, mehrfach, ein Drittel usw.
    Gerne sende ich dir auch unser Video dazu: https://www.sofatutor.com/deutsch/videos/die-numeralien?launchpad=video
    Liebe Grüße aus der Redaktion

    Von Carolin Kasper, vor 2 Monaten
  2. was bedeutet ein "Numeral"

    Von Oneda2tobli, vor 2 Monaten
  3. Ich fand das Video echt toll .Danke!! :)

    Von Sandra C., vor 3 Monaten
  4. Das ist das beste Erklärvideo das ich jemals gesehen hab !!! Einfach nur Top !!!

    Von Andreas Reinke, vor 3 Monaten
  5. hatte eine 5 Dankeschön

    scherz ne 2

    Von Yannic 1, vor 7 Monaten
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Das Objekt – Überblick Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Das Objekt – Überblick kannst du es wiederholen und üben.

  • Gib wieder, was ein Objekt ist.

    Tipps

    Das Objekt gehört zu den ergänzenden Satzgliedern.

    Lösung

    Ein Objekt ist eine Satzergänzung, d.h. manche Sätze kommen auch ganz ohne Objekte aus. Oftmals fordert das Prädikat aber eine bzw. mehrere Ergänzungen.

    Ein Objekt kann aus einem Einzelwort oder einer Wortgruppe bestehen und beispielsweise

    • ein Pronomen,
    • ein Substantiv,
    • ein Numerale oder
    • Infinitivkonstruktion mit „zu“
    • Der Satzgegenstand ist das Subjekt.
    • Das Prädikat ist die Satzaussage und wird durch ein Verb gebildet.

  • Bestimme, welches Verb welches Objekt fordert.

    Tipps

    Bilde Sätze mit den einzelnen Verben und ermittle im Anschluss die jeweiligen Objekte. Beispielsweise: Ich esse Kuchen. Wen oder was esse ich? Kuchen ist das Akkusativobjekt. Demnach fordert das Verb essen ein Akkusativobjekt.

    Lösung

    Folgende Verben fordern ein Akkusativobjekt:

    • lieben,
    • essen,
    • sehen,
    • mögen
    Folgende Verben erfordern ein Dativobjekt:
    • vertrauen,
    • gefallen und
    • gehören
    Die Verben
    • gedenken (Man gedenkt der Opfer.) und
    • bedürfen (Man bedarf einer Sache.)
    fordern ein Genitivobjekt. Genitivobjekte finden in der heutigen Sprache selten Verwendung.

    Die Verben

    • sprechen mit,
    • reden über/mit,
    • denken an und
    • glauben an
    fordern ein Präpositionalobjekt.

    Grundsätzlich lassen sich transitive und intransitive Verben unterscheiden.

    • Transitive Verben sind Verben, die ein Akkusativobjekt erfordern und das Passiv bilden können (z.B. essen)
    • Intransitive Verben sind Verben, die ganz ohne Objekt bzw. ein Genitiv-, Dativ-, Präpositionalobjekt nach sich ziehen und in der Regel kein Passiv bilden können.
    Zahlreiche Verben verlangen mehr als ein Objekt.
    • geben: Ich gebe meinem Vater den Hausschlüssel. (Dativobjekt + Akkusativobjekt)
    • beschuldigen: Man beschuldigte ihn des Betrugs. (Akkusativobjekt + Genitivobjekt)

  • Bestimme die Objekte.

    Tipps

    Nutze die Fragen

    • Wer oder was?
    • Wen oder was?
    • Wessen?
    um die Objekte zu ermitteln.

    Lösung

    Die vier Objekte kann mit Hilfe von Fragen ermitteln:

    • Akkusativobjekt: Wen oder was?
    • Dativobjekt: Wem?
    • Genitivobjekt: Wessen?
    • Präpositionalobjekt: Präposition + Wen oder was? oder Präposition + Wem?
    • Peggy kauft ein Brot. Frage: Wen oder was kauft Peggy? Antwort: Ein Brot. Dies ist das Akkusativobjekt.
    • Sie erfreuen sich bester Gesundheit. Frage: Wessen erfreuen sie sich? Antwort: Bester Gesundheit. Dies ist das Genitivobjekt.
    • Dies gehört Malin. Frage: Wem gehört dies? Antwort: Malin. Malin ist das Dativobjekt.
    • Ich bedarf deiner Hilfe. Frage: Wessen bedarf ich? Antwort: Deiner Hilfe. Dies ist das Genitivobjekt.
    • Alva verschenkt ein Buch. Frage: Wen oder was verschenkt Alva? Antwort: Ein Buch. Dies ist das Akkusativobjekt.
    • Manuel denkt an ein Eis. Frage: An wen oder was denkt Manuel? Antwort: An ein Eis. Dies ist das Präpositionalobjekt: Präposition + Akkusativobjekt.
    • Ich achte auf den Verkehr. Frage: Auf wen oder was achte ich? Antwort: Auf den Verkehr. Dies ist das Präpositionalobjekt: Präposition + Akkusativobjekt.
  • Bestimme, um welche Art des Objekts es sich jeweils handelt.

    Tipps

    Es gibt bei den Beispielen nur ein Präpositionalobjekt.

    Lösung

    Die Akkusativobjekte erfragt man mit Wen oder was? Beispielsweise:

    • Der Hund sieht die Katze. Frage: Wen oder was sieht der Hund? Antwort: Die Katze.
    • Der Bauer mäht das Gras. Frage: Wen oder was mäht der Bauer? Antwort: Das Gras.
    Dativobjekte erfragt man mit der Frage Wem? Beispielsweise:
    • Das Bild gehört meiner Mutter. Frage: Wem gehört das Bild? Antwort: Meiner Mutter.
    Genitivobjekte erfragt man mit Wessen? Beispielsweise:
    • Die Versammlung gedachte der Opfer. Frage: Wessen gedachte die Versammlung? Antwort: Der Opfer.
    • Der Schüler wurde des Raumes verwiesen. Frage: Wessen wurde der Schüler verwiesen? Antwort: Des Raumes.
    Präpositionalobjekte werden entweder mit Wen oder was? oder mit Wem? erfragt. Beispielsweise:
    • Lisa wartet auf ihre Freundin. Frage: Auf wen wartet Lisa? Antwort: Auf ihre Freundin.

  • Gib an, wie man die einzelnen Objekte ermitteln kann.

    Tipps

    Mit der Frage Wer oder was? ermittelt man das Satzglied, welches im Nominativ steht.

    Lösung

    Die vier Objektarten kann man mit folgenden Fragen ermitteln:

    • Akkusativobjekt: Meine Mutter gießt die Blumen. Frage: Wen oder was gießt meine Mutter? Die Blumen.
    • Dativobjekt: Marie gibt Tim ein Blatt. Frage: Wem gibt Marie ein Blatt? Tim.
    • Genitivobjekt: Er bemächtige sich des Geldes. Wessen bemächtige er sich? Des Geldes.
    • Präpositionalobjekt: Präposition + Akkusativ: Er dachte an die Sommerferien. An wen oder was dachte er? An die Sommerferien. Präposition + Dativ: Sie fürchtete sich vor dem Hund. Vor wem fürchtete sie sich? Vor dem Hund.

    Mit der Frage Wer oder was? kann man das Subjekt eines Satzes ermitteln. Beispielsweise: Marie gießt Blumen. Frage: Wer oder was gießt Blumen? Marie.

  • Bestimme die Objekte.

    Tipps

    In jedem Satz befinden sich zwei Objekte.

    Lösung

    Die Beispielsätze enthalten jeweils zwei Objekte.

    • Ich kann dir gerne noch einmal meinen Stift leihen. 1. Frage: Wem kann ich gerne noch einmal meinen Stift leihen? Antwort: Dir. Hierbei handelt es sich um ein Dativobjekt. 2. Frage: Wen oder was kann ich dir gerne noch einmal leihen? Antwort: Meinen Stift. Dies ist das Akkusativobjekt des Satzes.
    • Heute habe ich meine Postkarte an die Schule geschickt. 1. Frage: Wen oder was habe ich heute an die Schule geschickt? Antwort: Meine Postkarte. Dies ist das Akkusativobjekt des Satzes. 2. Frage: An wen oder was habe ich heute meine Postkarte geschickt? Dies ist das Präpositionalobjekt des Satzes.
    • Die Oma gibt dem Enkel einen Schal. 1. Frage: Wem gibt die Oma einen Schal? Antwort: Dem Enkel. Dies ist das Dativobjekt des Satzes. 2. Frage: Wen oder was gibt die Oma ihrem Enkel? Antwort: Einen Schal. Dies ist das Akkusativobjekt.
    • Der Rektor verwies den Schüler des Sportfestes. 1. Frage: Wessen verwies der Rektor den Schüler? Antwort: Des Sportfestes. Hierbei handelt es sich um das Genitivobjekt. 2. Frage: Wen oder was verwies der Rektor des Sportfestes? Antwort: Den Schüler. Dies ist das Akkusativobjekt des Satzes.
    • Der Staatsanwalt beschuldigte den Mann des Verbrechens. 1. Frage: Wessen beschuldigte der Staatsanwalt den Mann? Antwort: Des Verbrechens. Hierbei handelt es sich um das Genitivobjekt. 2. Frage: Wen oder was beschuldigte der Staatsanwalt des Verbrechens? Dies ist das Akkusativobjekt.
    • Lisa holte mir ein Eis. 1. Frage: Wem holte Lisa ein Eis? Antwort: Mir. Hierbei handelt es sich um das Dativobjekt. 2. Frage: Wen oder was holte Lisa? Antwort: Ein Eis. Dies ist das Akkusativobjekt.