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Blumen im Frühling

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Die Autor/-innen
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Team Wissenswelt
Blumen im Frühling
lernst du in der 1. Klasse - 2. Klasse

Beschreibung Blumen im Frühling

Hast du auch schon mal beobachtet, wie im Frühling plötzlich die Blumen und einige Bäume anfangen zu blühen? Dieses Video stellt dir einige dieser Frühlingsblumen vor. Du erfährst, welche von ihnen giftig sind und welche unter Naturschutz stehen. Du lernst ihre Farben kennen und wo sie wachsen und wann sie blühen.

Blumen im Frühling Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Blumen im Frühling kannst du es wiederholen und üben.
  • Was weißt du über das Schneeglöckchen?

    Tipps

    Das Schneeglöckchen blüht bereits im Februar.

    Seine weiße Blüte hängt leicht nach unten.

    Lösung

    Schon sehr früh im Jahr, meistens wenn noch Schnee liegt, blüht das Schneeglöckchen. Seine weiße Blüte hängt nach unten und es blüht von Februar bis in den März.

    Das Schneeglöckchen ist ein Frühblüher und steht unter Naturschutz. Du darfst es also nicht pflücken. Zudem ist das Schneeglöckchen giftig, daher gilt: Nur ansehen und nicht anfassen.

  • Welcher Frühblüher wird beschrieben?

    Tipps

    Die Tulpe blüht meistens im April und Mai.

    Die Blüten der Narzissen erinnern von der Form her an eine Glocke.

    Lösung

    Die Frühblüher blühen schon sehr früh im Jahr. Alle sehen etwas anders aus und machen die Natur ganz bunt.

    • Das Schneeglöckchen blüht zuerst im Jahr, sogar dann, wenn noch Schnee liegt. Es hat eine kleine, weiße Blüte.
    • Die Tulpe wächst oft in den Gärten und Parks. Sie blüht in rot, gelb oder sogar in schwarz. Ihre Blüte ist sehr groß.
    • Die Narzisse blüht in gelb und ihre Blüte sieht aus wie eine Glocke. Aus diesem Grund heißt sie auch Osterglocke.
    • Die Krokusse blühen in zahlreichen Farben. Sie wachsen auch gerne in Gärten oder Parks.

  • Wie muss der Steckbrief dieses Frühblühers lauten?

    Tipps

    Märzenbecher darf man nicht essen, sonst kann man krank werden.

    Im Schnee ist die Blüte gut getarnt.

    Lösung

    Im Frühjahr erwacht die Natur, langsam fängt alles wieder an zu wachsen. In dieser Zeit blühen die Frühblüher. Ein solcher Frühblüher ist der Märzenbecher. Er blüht vom März bis in den April.

    Märzenbecher blühen immer in weiß. Die Blüte hängt herunter. Sie dient den Insekten als erste Nahrung nach dem Winter.

    Der Märzenbecher steht unter Naturschutz, man darf ihn nicht pflücken. Zudem ist er auch giftig.

  • Wie ist ein Schneeglöckchen aufgebaut?

    Tipps

    Das Schneeglöckchen besitzt eine Zwiebel.

    Im Frühjahr wächst aus der Zwiebel zuerst der Stängel heraus.

    Lösung

    Das Schneeglöckchen wächst aus einer Zwiebel heraus. In der Zwiebel speichert es viel Kraft, die es dann im Frühjahr braucht, um ganz früh zu blühen. Meistens liegt noch Schnee, wenn das Schneeglöckchen blüht.

    Seine Blüten bestehen aus drei großen weißen Blütenblättern, die leicht nach unten hängen. Es wächst auch gerne im Garten oder auf Wiesen.

  • Wen kannst du im Frühjahr blühen sehen?

    Tipps

    Die Kirschbäume blühen bereits im Frühjahr.

    Im Herbst freuen sich die Vögel auf die Sonnenblumenkerne aus der Sonnenblume.

    Lösung

    Im Frühjahr erwacht die Natur und überall blüht es. Die Obstbäume blühen, damit später aus den Blüten die Früchte werden können.

    Der erste Frühjahrsblüher ist das Schneeglöckchen. Es blüht bereits, wenn noch Schnee liegt. Danach blühen auch andere Frühblüher wie Narzissen und Tulpen. Zu Ostern blüht es dann in den meisten Gärten schon kräftig. Aber aufgepasst: Viele Frühjahrsblüher stehen unter Naturschutz und dürfen nicht abgepflückt werden. Außerdem sind einige giftig. Also lieber nur anschauen und nicht anfassen.

  • Wie wächst eine Tulpe?

    Tipps

    Aus der Zwiebel entwickelt sich zuerst der Trieb, dann der Stängel mit den Blättern.

    Die Tulpenblüte sitzt am Stängel.

    Lösung

    Schon sehr früh im Jahr kannst du Tulpen entdecken. Wie viele andere Frühjahrsblüher wachsen sie aus einer Blumenzwiebel. In der Zwiebel speichern sie viele Nährstoffe. So können sie nach dem Winter gleich anfangen zu wachsen.

    Zuerst entwickelt sich der Trieb, dann folgen die Blätter und der Stängel. Zum Schluss bildet sich die Blüte. Im April blühen dann die Tulpen in vielen verschiedenen Farben.

    Am Ende des Frühlings werden die Blüten wieder welk und auch die Blätter und Stängel werden gelb. Die Pflanze saugt nun alle Nährstoffe aus ihren grünen Teilen in die Zwiebel. Man sagt, sie zieht sich zurück in den Boden. Den ganzen Sommer, Herbst und Winter ruht die Tulpe in ihrer Zwiebel. Wird es nun wärmer, fängt der Neuaustrieb wieder an.

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