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Schwimmen, schweben, sinken – Übungen

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Hallo, bestimmt hast du schon beobachtet, dass manche Körper auf dem Wasser schwimmen, andere aber nicht. Zum Beispiel, dass ein Stück Styropor auf dem Wasser schwimmt und man sogar noch etwas darauf legen kann. Wenn du ein Geldstück auf das Wasser legst, geht das aber ganz schnell unter. Eigentlich auch klar. Styropor hat eine geringere Dichte als Wasser, schwimmt also darauf, während das Metall aus dem die Münzen sind eine größere Dichte als Wasser hat und daher untergeht. Aber wie ist das bei unseren Schiffen ? Die schwimmen ja auch auf dem Wasser, obwohl sie doch aus schwerem Stahl gebaut werden. Und wie ist das bei einem Heißluftballon? Der steigt ja auch in der Luft nach oben und schwebt dann, obwohl er doch auch nur mit Luft gefüllt ist. Und wie kann ein U-Boot immer wieder auf- und abtauchen ? Die Antworten auf diese Fragen lernst du hier. Du lernst die Begriffe Auftrieb und Auftriebskraft kennen und wie diese mit der Gewichtskraft ein Kräftegleichgewicht bilden können, das dafür sorgt, dass Körper auf Flüssigkeiten schwimmen und andere in Gasen schweben können.

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Aufgaben in dieser Übung
Nenne die Definition der Auftriebskraft.
Ergänze die richtigen mathematischen Relationszeichen in den Lücken.
Ordne den Begriffen und Sätzen die richtigen Formeln zu.
Prüfe, ob der Inhalt des Textes richtig ist.
Bestimme, von welchen physikalischen Größen der Auftrieb abhängt.
Berechne die Auftriebskraft des Heißluftballons.