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Warum fliegt ein Heißluftballon? 02:26 min

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Transkript Warum fliegt ein Heißluftballon?

Warum schweben Heißluftballone? So sieht ein Heißluftballon aus, bevor er in die Luft steigt. Er ist ein schlaffer Beutel, der auf dem Boden liegt. Der Pilot nutzt zwei Brenner, um die Luft im Ballon zu erhitzen. Luft besteht aus vielen winzigen Gasmolekülen. Wenn sich die Luft erhitzt, bewegen sich die Moleküle schneller und die Luft dehnt sich aus. Wenn sich die Luft ausdehnt, schwillt der Ballon an. Vergleicht man nun den Raum innerhalb des Ballons mit einem gleich großen Raum außerhalb des Ballons, sieht man, dass sich im Ballon auf gleichem Raum weniger Moleküle befinden als außerhalb. Man sagt dazu: Die heiße Luft besitzt eine geringere Dichte als die kalte Luft. Heiße Luft steigt in der sie umgebenden, dichteren Luft auf. Um oben zu bleiben, feuert der Pilot die Brenner immer weiter an, damit die Luft im Ballon heiß bleibt. Um zu landen, lässt der Pilot die Luft im Ballon abkühlen. Wenn das passiert, bremsen die Moleküle ab und nehmen weniger Raum ein. Die Luft innerhalb des Ballons hat nun keine geringere Dichte mehr als die Luft außerhalb. Der Ballon sinkt zu Boden. Heißluftballone schweben also, weil heiße Luft eine geringere Dichte besitzt als kalte Luft.