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Dehnung der Vokale: a, e, i, o, u

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Die Autor/-innen
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Nina 5
Dehnung der Vokale: a, e, i, o, u
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Beschreibung Dehnung der Vokale: a, e, i, o, u

Was sind Vokale?

Vokale (von lat.: vox – die Stimme) sind Laute, die beim Sprechen über den geöffneten Mund gebildet werden. Dabei strömt die Luft ungehindert nach außen. Alle Laute, bei denen die Luft durch die Zunge oder die Lippen beim Ausströmen gehindert wird, werden Konsonanten genannt (z.B. d, f, g, h, j, k, l usw.) – das sind keine Vokale.
In der deutschen Sprache gibt es fünf Vokale, die durch die Buchstaben a, e, i, o, u repräsentiert werden. Zu den Vokalen gehören aber auch die Umlaute: ä, ö, ü.

Diphtonge
Aus zwei Vokalen lassen sich Dipthonge (Zwielaute) bilden: au, ai, ei, eu, äu, ui. Dabei werden beide Vokale unmittelbar hintereinander gesprochen. Sie gehören immer zu ein und derselben Silbe, können also nicht getrennt werden.

Vokale – Merkmale

Vokale können kurz oder lang gesprochen werden. Diese Eigenschaft wird als Vokalquantität bezeichnet. Das a im Wort Wal ist lang, im Wort Qualle ist es hingegen kurz.
Vokale können auch betont oder unbetont sein. Dabei spielt der Wortstamm eine wichtige Rolle. Befindet sich der Vokal in der ersten Silbe des Wortstamms, wird er betont. Sonst ist er in der Regel unbetont. Im Wort Fenster wird nur das erste e betont, weil es zur ersten Silbe des Wortstamms Fenster gehört. Das zweite e steht in der zweiten Silbe.
Vokale können geschlossen oder offen sein. Diese Eigenschaft ist die Vokalqualität. Dabei werden die Vokale nach der Öffnung des Mundes und des Kiefers bei ihrer Aussprache unterschieden. Das o im Wort Wohl ist geschlossen, während das o in Wolle offen ist.

Lange Vokale – Rechtschreibung

Bei der Schreibung langer Vokale gibt es einiges zu beachten.

Doppelvokale
Lange Stammvokale können durch eine Verdopplung des Vokals markiert werden. Allerdings kommt im Deutschen die Verdopplung nur bei den Vokalen a, e und o vor. Die Umlaute und die Vokale i und u werden nicht verdoppelt.

  • Bsp.: der Saal, die Idee, das Boot

Dehnungs-h
Lange Stammvokale können durch ein Dehnungs-h markiert sein. Auf den langen Vokal folgt dann ein h. Auf ein Dehnungs-h folgen meist die Konsonanten l,m,n und r.

  • Bsp.: fahren, das Mehl, die Uhr

Da das Dehnungs-h allein die Funktion der Dehnungsmarkierung hat, wird es nicht gesprochen. Es bleibt stumm.
Folgende Ausnahmen gibt es beim Dehnungs-h: Steht ein langer Vokal nach sch, kr, t, pl und qu folgt kein h.

  • Bsp.: schon, der Kran, das Tal, der Plan, die Qual

Da man das Dehnungs-h nicht hört, muss man manchmal auch Bedeutungsunterschiede von zwei ähnlichen Wörtern kennen, um zu entscheiden, ob ein Dehnungs-h geschrieben wird oder nicht.

  • der Wal und die Wahl
  • (ein Bild) malen und (das Mehl) mahlen
  • das Meer und mehr

Dehnungs-e
Nach einem langen, betonten i wird im Deutschen häufig ein e geschrieben.

  • Bsp.: die Biene, spielen, schieben, siegen

Es gibt aber auch Ausnahmen. Vor allem bei Fremdwörtern wird häufig kein ie geschrieben, obwohl das i lang gesprochen wird.

  • Bsp.: die Bibel, das Krokodil, der Biber

Keine Markierung des langen Vokals Lange Stammvokale können oft auch unmarkiert sein. Der Vokal steht dann allein. Dafür gibt es im Deutschen keine Regeln.

  • Bsp.: malen, die Rede, der Regen

Kurze Vokale – Rechtschreibung

Auch für die Schreibung kurzer Vokale gibt es Regeln. Diese gelten jedoch nur für die Stammvokale, also die Vokale in Wortstämmen.

Konsonantendopplung
Folgt auf einen kurzen Vokal beim Sprechen nur ein Konsonant, wird dieser beim Schreiben verdoppelt. Die Konsonanten c, h, q, v, w, x, y werden allerdings nie verdoppelt.

  • Bsp.: Flamme, Mutter, Schiff, quasseln, Pille, pennen

Folgen auf einen kurzen Vokal zwei verschiedene Konsonanten, werden diese nicht verdoppelt.

  • Bsp.: Herz, duften, qualmen, Wald, Mops

Hier gibt es eine Ausnahme: Tritt im Wortstamm ein Doppelkonsonant auf, darf ein weiterer Konsonant folgen. Die Verdopplung bleibt aber erhalten.

  • Bsp.: erhellt (weil: der Stamm erhell- von erhellen kommt)

Wörter mit ck und tz
Folgen auf einen kurzen Stammvokal die Laute k oder z, werden diese nicht verdoppelt, sondern zu ck oder tz.

  • Bsp.: Wecker, backen, Locke, Mütze, Spatz, Katze

Allerdings werden manche Fremdwörter mit kk oder zz geschrieben:

  • Bsp.: Makkaroni, Mokka, Akku, Pizza, Razzia

Dreifachkonsonanten
Folgen auf einen kurzen Stammvokal ein Doppelkonsonant und ein einfacher gleicher Konsonant, stehen drei Konsonanten hintereinander. Das ist häufig bei Komposita (zusammengesetzten Wörtern) der Fall.

  • Bsp.: Brennnessel, Schifffahrt, Baletttänzer

Transkript Dehnung der Vokale: a, e, i, o, u

Hallo, wie geht es dir? Wusstest du, dass die Dehnung der Vokale a, e, i, o und u typisch für die deutsche Sprache sind? Noch nicht gehört? Unser Max weiß auch nicht, was er mit den Vokalen und der Dehnung gemeint sein soll. Doch da fällt ihm ein, dass er beim Lesen manchmal von seiner Lehrerin korrigiert wird. So las er erst gestern den Satz vor "Die Binne hatte eine Idee mit einem Bott raus auf das Meer zu fahren". Und die Lehrerin korrigierte ihn: "Die Biene hatte eine Idee mit einem Boot raus auf das Meer zu fahren". Doch woher kann Max nur wissen, wie er die Wörter aussprechen soll? Geht es dir da so ähnlich? Keine Sorge! Mithilfe dieses Videos möchte ich, Nina, dir einige Regeln zur Unterscheidung von Dehnungsvokalen vermitteln. Das Thema des Lernvideos sind demnach die Dehnungsvokale. Viel Spaß dabei. Beginnen werde ich mit der Dehnung eines Vokals durch die Vokalverdopplung. Als nächstes erkläre ich dir, was es mit dem Dehnungs-h auf sich hat. Und zum Schluss erläutere ich dir das Dehnungs-e. Als Vorwissen für dieses Lernvideo solltest du schon wissen, was ein Vokal ist. Ich erinnere mich, ein Vokal oder auch Selbstlaut genannt, ist ein stimmhafter Laut. Dazu zählen die Folgenden Buchstaben a, e, i, o und u. Was hat das nun aber mit der Vokalverdopplung auf sich? Kommen wir nochmal zu Max Beispielsatz aus der Schule zurück. "Die Biene hatte eine Idee mit einem Boot raus auf das Meer zu fahren". Hier sind mehrere Wörter, die diese Verdopplung des Vokalbuchstabens haben. Wie das Wort "Idee" "Boot" und "Meer". Hier findest du den Buchstaben "e" zweimal hintereinandergeschrieben. Und bei Boot wurde das "o" verdoppelt. Warum schreibt man Boot mit zwei o? Denn auch mit einem o würde es ja Boot heißen. Diese Dopplung der Vokale wird eingesetzt, um die Länge beziehungsweise die Dehnung des Vokals anzuzeigen. Auch zu dem Buchstaben "a" gibt es Wörter mit einem doppelten a, wie zum Beispiel "der Saal" oder "der Staat". Du kannst dir also merken, tritt in einem Wort eine Dopplung eines Vokals auf, a, e, o, so wird der verdoppelte Vokal gedehnt ausgesprochen, wie zum Beispiel bei Boot. Wie du siehst, ist der Vokal o doppelt geschrieben und wird daher gedehnt ausgesprochen, sonst würde es lauten: Bot. Die Vokale i und u werden in der deutschen Sprache nicht verdoppelt. Um die Dehnung eines Vokals deutlich zu machen, gibt es auch noch das Dehnungs-h. Kommt dir das Dehnungs-h schon bekannt vor? Max hat es schonmal gesehen, und zwar in meinem Beispielsatz: "Die Biene hatte eine Idee mit einem Boot raus auf das Meer zu fahren". Richtig, "fahren" ist ein gutes Beispiel für das Dehnungs-h. Das a wird hier lang gesprochen und da der Konsonant r dem h folgt, wird die Dehnung anhand des Dehnungs-hs deutlich. Weitere Beispielwörter sind "Nehmen" "Ihm" "Mohr" "Uhr" oder "Kuh". Das Dehnungs-h wird verwendet, wenn entweder dem betonten Vokal einer der Konsonanten l, m, n oder r folgt, wird das Dehnungs-h zwischen Vokal und Konsonant verwendet. Oder wenn im Anlaut, also am Anfang eines Wortes nur ein Konsonant vor dem betonten Vokal steht, dann folgt ebenfalls das Dehnungs-h. Das Dehnungs-h kennzeichnet damit die Dehnung des vorangehenden Vokals. Da das "h" hier allein die Funktion der Dehnungsmarkierung hat, handelt es sich hierbei um ein sogenanntes stummes h. Es wird demnach nicht gesprochen. Dieses Dehnungs-h kommt bei allen Vokalen vor. Bei dem Vokal i tritt es jedoch selten auf. Max kennt aber auch Wörter, deren Vokale gedehnt werden, aber kein h folgt. Das ist richtig, denn bei dem Dehnungs-h gibt es einige Ausnahmen. Beginnt ein Wort mit dem Buchstaben "sch" "kr" "t" "pl" oder "qu" so steht nie ein Dehnungs-h nach dem Vokal. So wird der Vokal bei Wörtern wie "schon" "Kran" "Tal" "Plan" oder "Qual" gedehnt. Aber es erfolgt kein h. Es gibt auch Wörter, die gleich gesprochen, aber unterschiedlich geschrieben und daher verschiedene Bedeutungen haben, wie "Wal", das Tier, "Wahl", also die Entscheidung, "Meer", das Wasser, "mehr", mehr haben, "Mal“, Kennzeichen, "Mahlen" das Essen, "malen" beim Zeichnen oder "mahlen", zerkleinern. Diese Wörter kannst du nur unterschieden, wenn du deren verschiedene Bedeutung kennst. Merke dir: tritt in einem Wort nach einem Vokal a, e, i, o, u und den Konsonanten l, m, n, r ein h auf, dann wird der Vokal gedehnt. Wie zum Beispiel bei der Uhr. Tritt das Dehnungs-h nach einem Vokal auf und am Anfang des Wortes steht nur ein Konsonant, so wird der Vokal gedehnt, wie zum Beispiel bei der Kuh. Als nächste Brücke für die Vokaldehnung hilft dir das Dehnungs-e. Wie vorhin schon erwähnt, kommt das Dehnungs-h selten bei dem Vokal i vor. Denn für das "i" wird häufig das Dehnungs-e verwendet. An einem lang gesprochenen "i" wird häufig im Deutschen ein "e" drangehängt. Auch in meinem ersten Beispielsatz hatte ich so ein Wort. Fragen wir nochmal Max, wie der Satz lautete: "Die Biene hatte eine Idee mit einem Boot raus auf das Meer zu fahren". Findest du das Wort? Richtig, die Biene! Auf dem "e" liegt hier die Dehnung, die du gut durch das angehängte "e" erkennen kannst. Andere Wörter mit dem Dehnungs-e, die du kennst, sind zum Beispiel "spielen" "schieben" oder "siegen". Merke dir: Einem lang gesprochenen, betonten "i" wird häufig ein Dehnungs-e angehängt, sodass das Wort mit dem ie geschrieben wird, zum Beispiel bei unserer Biene. Es gibt aber auch Ausnahmen, manche Wörter sieht man das betonte "i" nicht an. Zum Beispiel bei "Bibel" "Krokodil" oder "Biber". Das waren nun viele Regeln, die du kennengelernt hast. Daher werde ich sie dir nochmals mit Max zusammenfassen. Vokaldehnungen lassen sich durch Doppelvokale erkennen, wie zum Beispiel bei der "Idee", die mit zwei "e"s geschrieben wird. das Dehnungs-h verweist ebenfalls auf eine Vokaldehnung hin. Es tritt stets nach dem gedehnten Vokal auf, wenn dem "h" die Konsonanten l, m, n, oder r folgen. Oder wenn das Wort mit nur einem Konsonanten beginnt. Des Weiteren weist das Dehnungs-e auf ein langgezogenes "i" in einem Wort hin und du erkennst es an der Bildung zu einem "ie". Nun solltest du gedehnte Vokale leicht erkennen können. Danke fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.

20 Kommentare

20 Kommentare
  1. mal wIE(xd)der super video

    Von Monika 89, vor etwa 2 Monaten
  2. :)

    Von Lezius, vor 3 Monaten
  3. Die Regel zum Dehnungs-h ist falsch! Es muss immer l, m, n oder r nach dem betonten Vokal stehen. Da gibt es kein "oder", wie in diesem Video suggeriert wird.

    Von S Eggers, vor 4 Monaten
  4. Gut

    Von Jmg, vor 4 Monaten
  5. Sehr gut 👍 deshalb gebe ich fünf Sterne 🌟

    Von Fabian Rudigkeit, vor 9 Monaten
Mehr Kommentare

Dehnung der Vokale: a, e, i, o, u Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Dehnung der Vokale: a, e, i, o, u kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe, wie eine Vokaldehnung erfolgen kann.

    Tipps

    Die Wörter Saal, See und Boot sind Beispiele für die Vokalverdopplung. Weißt du noch, welche Vokale nie doppelt auftreten?

    Ein Konsonant ist im Gegensatz zum Vokal ein Mitlaut, d.h. er wird immer mit einem Vokal zusammen ausgesprochen.

    Lösung

    Sowohl für das Dehnungs-h als auch für das Dehnungs-e gibt es Ausnahmen. So gibt es Vokale, die auch ohne Dehnungs-h gedehnt werden, wie jene mit sch (schon), kr (Kran), t (Tal), pl (Plan) oder qu (Qual). Merke auch, dass ein Dehnungs-h ein stummes h ist, da es lediglich die Funktion der Dehnungsmarkierung übernimmt. Wenn du das Wort Uhr aussprichst, dann wird dir sicher schnell klar, was gemeint ist.

    Es gibt daneben auch einige Wörter, denen man auf den ersten Blick das lange i nicht ansieht, weil sie kein Dehnungs-e haben. Ein Beispiel dafür ist das Wort Bibel. Dies ist jedoch nur eine Ausnahme, denn meist wird das lang gesprochene i durch das Dehnungs-e angezeigt, wie im Wort Liebe.

  • Gib an, um welche Art der Vokaldehnung es sich jeweils handelt.

    Tipps

    Eine Vokalverdopplung erkennst du immer daran, dass die Vokale a, e und o und doppelt auftreten, wie zum Beispiel im Wort Saal.

    Nach dem Dehnungs-h steht häufig ein l, m, n oder r.

    Lösung

    Das Wort Zoo ist ein Beispiel für eine Vokalverdopplung. Durch das doppelte o wird angezeigt, dass es lang gesprochen wird. Das ü im Wort Kühlschrank wird hingegen durch das Dehnungs-h lang gesprochen. Das h steht dabei vor dem Konsonanten l. Ein Dehnungs-e findest du im Wort bieten. Das e zeigt dabei an, dass das i lang gesprochen wird.

  • Arbeite die richtige Schreibweise der Wörter heraus.

    Tipps

    Die Vokale i und u können nicht verdoppelt werden.

    Das Dehnungs-e tritt meistens nur auf, um ein langes i zu kennzeichnen.

    Vergiss nicht, dass Substantive groß geschrieben werden.

    Lösung

    Das Wort Boot wird wegen seines Doppelvokals lang gesprochen, während das i in Biene durch das Dehnungs-e lang gesprochen wird. Die Uhr ist hingegen ein Beispiel für ein Wort, in dem ein Dehnungs-h vorkommt.

  • Bestimme, welches Wort jeweils gemeint ist.

    Tipps

    Beachte, dass die Wörter zwar gleich gesprochen werden, aber durch ihre unterschiedliche Schreibweise auch eine unterschiedliche Bedeutung bekommen.

    Lösung

    Die hier definierten Wörter kannst du nur in ihrer Bedeutung auseinanderhalten. Sie werden zwar gleich ausgesprochen, aber unterschiedlich geschrieben. Am besten lernst du dabei die Wörter gemäß ihrer Bedeutung in der jeweiligen Schreibweise auswendig.

  • Fasse die Aussagen zur Dehnung der Vokale zusammen.

    Tipps

    Vokale werden auch Selbstlaute genannt. Dazu gehören a, e, i, o und u.

    Das Wort Biene ist ein Beispiel für eine Vokaldehnung, die durch ein Dehnungs-e angezeigt wird.

    Lösung

    Die Dehnung der Vokale a, e, i, o und u ist ganz typisch für die deutsche Sprache. Mögliche Formen der Vokaldehnung sind im Deutschen die Vokalverdopplung (z.B. bei Haare), das Dehnungs-h (z.B. im Wort nehmen) und das Dehnungs-e. Letzteres wird dabei besonders häufig verwendet, um ein i zu dehnen, wie in dem Wort Biene.

  • Entscheide, wie das jeweilige Wort geschrieben wird.

    Tipps

    Beachte, dass in dem Text einige Ausnahmen vorkommen. In einigen Beispielen werden die Vokale gedehnt, zeigen dies durch ihre Schreibung jedoch nicht an, wie zum Beispiel im Wort Biber.

    Die Vokale o, a, und e werden lang ausgesprochen, wenn du sie verdoppelst. Beispiele dafür sind Staat, Boot oder Seele.

    Lösung

    In jedem Satz findest du mindestens ein Wort mit einem lang gesprochenen Vokal. In allen 5 Sätzen findest du dabei auch ein Substantiv, dessen Dehnung nicht gesondert gekennzeichnet wird. Beispiele für diese Ausnahme der Dehnung sind die Wörter Bibel, Krokodil oder Tal.

    Die Kuh verfügt hingegen über ein Dehnungs-h, die das lang gesprochene u anzeigt. Vielleicht erinnerst du dich auch daran, dass ein i durch das Dehnungs-e gedehnt wird. Das ist wichtig, da in der deutschen Sprache die Vokale u und i nicht gedoppelt werden können. Die Vokale e, a und o können jedoch gedoppelt auftreten, wie du im Beispiel See gut erkennen kannst.

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