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Sublimation – Was ist das?

Die Sublimation am Beispiel von Iod und Trockeneis.

Die Sublimation

Sublimation ist die Bezeichnung für einen bestimmten Übergang zwischen Aggregatzuständen. Beim Sublimieren wird ein Feststoff direkt gasförmig, ohne dazwischen flüssig zu sein. Für diesen Phasenübergang muss Wärmeenergie zugeführt werden.

Ob und wie intensiv ein Stoff sublimiert, ist abhängig von seiner Stoffeigenschaft, Temperatur und dem umgebenden Druck. Gewisse Feststoffe wie z.B. Iod sublimieren beim Erhitzen unter normalen Luftdruck besonders intensiv.

Dies macht sich bei der Meersalzgewinnung bemerkbar. Dabei wird iodreiches Meerwasser in große Verdunstungsbecken gefüllt. Das Süßwasser verdunstet und das Iod sublimiert. Deshalb enthält natürliches Meersalz kaum noch Iod.

Auch Schnee oder auch Trockeneis (gefrorenes Kohlenstoffdioxid) sublimieren bei Normaldruck. Andere Feststoffe können nur unter ihrem sog. Sublimationsdruck sofort gasförmig werden. Der umgekehrte Vorgang, also von gasförmig zu fest, wird resublimieren genannt.

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