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Pronomen – Überblick

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Team Digital
Pronomen – Überblick
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Pronomen – Überblick Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Pronomen – Überblick kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme das Pronomen näher.

    Tipps

    Personalpronomen ersetzen im Satz Personen oder Gegenstände.

    Possessivpronomen geben einen Besitz an.

    Reflexivpronomen beziehen sich meist auf das Subjekt.

    Relativpronomen beziehen sich auf ein vorangegangenes Nomen.

    Lösung

    Es gibt sieben verschiedene Pronomen im Deutschen. Hier hast du fünf davon mit einem Beispielsatz wiederholt: Personalpronomen, Possessivpronomen, Reflexivpronomen, Demonstrativpronomen und Relativpronomen.

    Zwei weitere Pronomen sind

    • Indefinitpronomen: Der Kater hat sämtliche Möbel umgeworfen.
    • Interrogativpronomen: Weißt du, wer den Tresor geknackt hat?

  • Definiere die Wortart „Pronomen“.

    Tipps

    Es gibt Personal-, Possessiv-, Reflexiv-, Demonstrativ-, Indefinit-, Interrogativ- und Reflexivpronomen.

    Achte auf die Anpassung dieses Possessivpronomens:

    • mein Apfel
    • meine Dose
    • mein Spiel
    Lösung

    Achte auf die beiden unterschiedlichen Funktionen von Pronomen:

    Sie können das Nomen begleiten oder in manchen Fällen ersetzen sie das Nomen.

    Außerdem musst du stets auf den Satzzusammenhang achten und überprüfen, wie du das Pronomen je nach Genus, Numerus und Kasus anpassen musst.

  • Untersuche die Relativpronomen, Interrogativpronomen und die Indefinitpronomen näher.

    Tipps

    Relativsätze geben weitere Informationen über ein Nomen im Hauptsatz – sie werden durch ein Relativpronomen eingeleitet.

    Die Pronomen, die du einsetzen musst, sind kursiv geschrieben.

    Lösung

    Präge dir die Indefinitpronomen ein. Sie sind unbestimmte Fürwörter,

    • die Personen ersetzen (man, jemand, niemand),
    • die Dinge ersetzen (etwas, nichts, alles) oder
    • die Dinge oder Personen ersetzen (einige, jede, manche, mehrere) können.
    Einige Indefinitpronomen können auch ein Nomen begleiten: etwas Soße, einige Blumen.

    Achte stets auf die Deklination der Pronomen. Je nach Genus, Numerus und Kasus verändern sich auch die Indefinitpronomen. Übrigens: Man gibt es nur in der 3. Person Singular.

  • Ermittle die Pronomen und ihre Art.

    Tipps

    Personalpronomen können im Nominativ (du, ihr etc.), im Genitiv (deiner, euer), im Dativ (dir, euch etc.) oder im Akkusativ (dich, euch) stehen.

    Reflexivpronomen und Personalpronomen haben teilweise die gleiche Form. Überprüfe, ob es sich um ein reflexives Verb handelt: sich beeilen, sich freuen, sich verabreden.

    Insgesamt gibt es:

    • vier Personalpronomen,
    • zwei Possessivpronomen und
    • zwei Reflexivpronomen.
    Lösung

    Zur Bestimmung der einzelnen Pronomen musst du dir überlegen, welche Funktion im Satz sie einnehmen. Sind sie beispielsweise besitzanzeigend oder rückbezüglich?

    Manche Pronomen haben bei unterschiedlicher Funktion die gleiche Form. Vergleiche und finde die Unterschiede heraus.

    • Personalpronomen oder Reflexivpronomen: Überlege dir, ob es sich um ein reflexives Verb handelt (z. B. sich freuen, sich langweilen).
    • Relativpronomen oder Demonstrativpronomen: Überlege dir, ob es sich auf ein Nomen im übergeordneten Satz bezieht (Relativpronomen).
    • Relativpronomen oder Interrogativpronomen: Überlege dir, ob es im Fragesatz das Nomen ersetzt (Interrogativpronomen).

  • Nenne die Fachbegriffe der Pronomen.

    Tipps

    Personalpronomen stehen für Personen oder Dinge.

    Reflexiv- und Relativpronomen beziehen sich auf etwas Davorstehendes.

    • reflexiv = rückbezüglich meist auf das Subjekt
    • relativ = bezüglich auf das vorangegangene Nomen

    Interrogativ drückt eine Frage aus.

    Lösung

    Mithilfe der alternativen Fachbegriffe kannst du dir oft einfacher die Art des Pronomens merken.

    Achte auf die Schreibweise dieser beiden Pronomenwörter:

    • Possessivpronomen
    • Interrogativpronomen

  • Erschließe die Anpassung der Pronomen an den jeweiligen Kasus.

    Tipps

    Finde den Kasus mithilfe der passenden Fragewörter.
    Nominativ: Wer?

    Genitiv: Wessen?

    Dativ: Wem?

    Akkusativ: Wen oder was?

    Der Dativ ist nur einmal vertreten.

    Lösung

    In der Regel passen sich die Pronomen an Genus, Numerus und Kasus des Nomens, das sie ersetzen oder begleiten, an. Besonders die Personalpronomen verändern – je nach Kasus – ihre Form sehr.

    Merke dir alle Formen der Personalpronomen:

    • Nominativ: ich, du, er/sie/es, wir, ihr sie
    • Genitiv: meiner, deiner, seiner/ihrer/seiner, unser, euer, ihrer
    • Dativ: mir, dir, ihm/ihr/ihm, uns, euch, ihnen
    • Akkusativ: mich, dich, ihn/sie/es, uns, euch, sie