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Peptidbindung und Primärstruktur – Übungen

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Aminosäuren können miteinander reagieren und dabei eine Amidbindung ausbilden. Die Bindung heißt Peptidbindung. Das Reaktionsprodukt ist ein Peptid. Peptide aus zwei Aminosäuren heißen Dipeptide, aus drei Aminosäuren Tripeptide. Bis zu 20 Aminosäuren spricht man von Oligopeptiden. Polypeptide haben eine Molmasse höher als 10 kD (10 000 u). Peptide bilden Konstitutionsisomere. Die Anordnung der Aminosäurefragmente nennt man SEQUENZ. Die SEQUENZ eines Polypeptids ist seine PRIMÄRSTRUKTUR. Der Süßstoff Aspartam ist ein methyliertes Dipeptid. Leichte Veränderungen der Struktur lassen die Süßkraft schwinden. Der Dauergebrauch wird kontrovers betrachtet.

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Aufgaben in dieser Übung
Beschreibe eine Peptidbindung unter alleiniger Beteiligung von Glycin.
Nenne die Eigenschaften des Süßstoffs Aspartam.
Berechne die Zahl möglicher Peptide, die aus zehn Aminosäuren entstehen können.
Erkläre die makroskopischen Eigenschaften von Aminosäuren und Oligopeptiden durch ihre Struktur.
Nenne das wichtigste Unterscheidungsmerkmal von Glycin im Vergleich zu den anderen Aminosäuren.
Schätze die Gefahr einer Methanol-Vergiftung durch Aspartam ab.